Donnerstag, 29. Juni 2017

Wir verabschieden uns und sagen Danke für die tolle Zeit!


Hallo Ihr Lieben,
vier Wochen waren wir am Anfang unserer Ausbildung auf dem Pferdehof in Etzdorf und nun sind wir schon wieder am Ende angekommen. Zum letzten Mal melden wir, das (ehemalige) Dritte Lehrjahr, uns zu Wort. Vor unseren Prüfungen haben wir noch einmal ordentlich Klausuren der letzten Jahre geübt und fuhren noch auf unsere beiden letzten Seminare. Unsere Prüfungen haben wir nun alle ganz gut überstanden. Zumindest ist keiner durchgefallen. ☺


Nachdem wir zehn elend lange Jahre die Regelschule hinter uns brachten und noch 3 Jahre die Ausbildung zur Bankkauffrau/ Bankkaufmann und Fachinformatiker absolvierten, starten wir endlich ins richtige Berufsleben. Die drei Jahre bleiben uns allen in Erinnerung. „Die wertvollen Tipps, für unsere Ausbildung und Zukunft, von den Personen, die wir während unserer Ausbildungszeit kennengelernt haben, z. B. von den Trainern der Geno Akademie in unseren Seminaren. Auch der Umgang mit den Kunden, besonders wenn man gelobt wurde, wird immer in Erinnerung bleiben.“, erzählt Saskia. Sie unterstützt in Zukunft unser Online-Banking Team und hilft unseren Kunden bei Fragen am Telefon oder per E-Mail weiter. Dabei wird sie auch manchmal unseren Techniker Daniel antreffen: „Künftig werde ich in der EDV weiterarbeiten. Der Mitarbeitersupport als auch die Einrichtung von IT-Systemen werden weiterhin im Vordergrund stehen. Auch in den Bereich EBL (Online-Banking) werde ich tätig sein und unsere Kunden im Online-Banking unterstützen.“ Mich, Sarah, werdet Ihr demnächst im Online-Marketing antreffen. Ich halte unsere Internetseiten aktuell und nach der Einarbeitung hier bin ich dann auch auf Facebook und Twitter der EthikBank und Volksbank zu finden. Zudem habe ich trotzdem noch etwas mit unserem Azubi Blog zutun, zwar nicht mehr im Vordergrund, aber im Hintergrund. Ich kontrolliere demnächst die Beiträge unserer Azubis und stelle diese in unseren Blog ein.
Leider müssen wir einen aus unserer Runde verabschieden: Basti. Ab 01.08.2017 wird er in der Radwelt Gera und Hermsdorf als Verkäufer tätig sein. „Dort werde ich alle Abteilungen durchlaufen, um alle Prozesse kennenzulernen und sie eventuell verbessern zu können. Dabei bereite ich mich gezielt auf mein Ziel vor: Geschäftsführer werden und die Firma mit übernehmen. Dabei werde ich auch als Außendienstmitarbeiter tätig sein und das "Bike-Leasing" voran bringen.“


Wir bedanken uns bei unseren Ausbildern Frau Appelt und Frau Geier und unseren lieben Kollegen die uns bei zahlreichen Lehrunterweisungen und Videogesprächen begleitet und uns durch die Prüfung gebracht haben. 

Viele Liebe Grüße wünschen euch,
Saskia, Sarah, Daniel und Basti!!!

Donnerstag, 15. Juni 2017

Auf nach MAINhattan!!



Hallo liebe Azubi – Blog Leser,

es ist wieder einmal an der Zeit Euch über neue, spannende Dinge zu berichten. Dieses Mal werde ich Euch von meiner Studienexkursion nach Frankfurt am Main – so wie Dresden eben das deutsche „Elbflorenz“ ist, ist Frankfurt unser „Mainhattan“ – berichten. Meine Kommilitonen und ich waren bereits gleich zu Beginn des 2. Semesters gespannt, was uns in den zwei Tagen im Mai in Frankfurt erwarten würde, als wir über die anstehende Studienexkursion informiert wurden. Für zwei Tage ging es also in die Bankenmetropole, ins Menschengetümmel und zu anderen Dimensionen von Häusern, als man sie von zu Hause gewohnt ist.

Wir Studis starteten also samt mitreisendem Dozent am ersten Tag vom Campus unserer Berufsakademie in Glauchau aus. Es ging früh am Morgen los, denn wir hatten einen weiten Weg vor uns. Somit starteten wir schon (!) 6:30 Uhr – ja für Studierende ist das sehr früh ;) – mit dem Bus in Richtung Mainmetropole. Somit mussten wir wohl in den sauren Apfel beißen, doch die Vorfreude war groß.

Frisch in Frankfurt angekommen ging es auch gleich los. Unser erster Programmpunkt war die Bank Vontobel Europe AG, in welcher wir einem Vortrag zum Zertifikategeschäft lauschten. Zertifikate sind Derivate, bei denen eine indirekte Investition in einen Basiswert (z.B. Index oder Aktie…) erfolgt. Man spekuliert hier also auf die zukünftige Entwicklung dieses Basiswertes. Damit hängt die Wertentwicklung des Zertifikates also auch von der Wertentwicklung eines anderen Finanzproduktes ab.

Nach kurzer Zeit für einen kleinen Mittagssnack stand auch schon der nächste Punkt auf unserem Programm. Wir besuchten die Commerzbank AG und erhielten dort zuerst Einblicke in das Thema Devisen. Als Devisen bezeichnet man ausländische Währungen, mit denen auch gehandelt wird. Wir erfuhren dort auch vieles über Faktoren, die sich auf die jeweilige Währung auswirken. Weiterhin hatten wir dort einen Termin für die Hochhausführung des Commerzbank-Towers, die natürlich nicht fehlen durfte, wenn man in Frankfurt ist. Es wäre auch zu schade so etwas zu verpassen. Und was soll man da schon sagen, es erwartete uns ein gigantischer Ausblick über die Dächer Frankfurts. Wir arbeiteten uns über die Etagen und durch die Gärten (ja so etwas gibt es im Tower ) des Hauses bis zum 50. Stockwerk (!) durch, wo die Aussicht grandios war, trotz des durchwachsenen Wetters.

Unser erster Tag in Frankfurt neigte sich damit auch schon dem Ende entgegen und es ging weiter zu unserer gebuchten Jugendherberge. Wir hatten dann noch Zeit zur freien Verfügung und ließen den ersten Tag dieses Studienhighlights natürlich auch noch am Abend erst beim Italiener und dann noch in einem Pub gebührend ausklingen.

Am zweiten Tag unserer Exkursion war unser Plan wieder sehr gut gefüllt und somit besuchten wir gleich vormittags die Hauptversammlung der Commerzbank AG auf der Messe Frankfurt. Hier lauschten wir vielen auch emotionalen und temperamentvollen Reden. Am frühen Nachmittag ging es dann weiter zur UBS Deutschland AG, wo für uns ein Vortrag (wieder in luftiger Höhe mit tollem Ausblick) zum Thema ETF-Geschäft vorbereitet war. ETF (Exchange traded funds) -Geschäft ist der Handel mit Investmentfonds an der Börse. ETF’s werden dabei wie Aktien an der Börse gehandelt.

Nachdem wir also auch hier mit geballtem Wissen das Gebäude verließen, ging es zu einem weiteren Programmpunkt. Wir besuchten Lazard Asset Management, eine Kapitalverwaltungsgesellschaft. Dort gab es dann zum Abschluss einen Vortrag zum Thema Kapitalverwaltungsgesellschaft und zu aktuellen Kapitalanlagemöglichkeiten.
Erst gegen Abend ging es dann nach zwei aufregenden und interessanten Tagen wieder zurück aus der Bankenmetropole Richtung Campus. Zeit also nochmal dafür, um den Aufenthalt in Frankfurt zu verarbeiten und nochmals revue passieren zu lassen. Es war auf jeden Fall ein äußerst informatives, aber ebenso unvergessliches Studienhighlight.

Unseren Campus erreichten wir dann auch wieder erst am späten Abend und dann hieß es erst einmal schlafen, denn schon am nächsten Tag warteten wieder Vorlesungen auf uns.
Und mit den zahlreichen Eindrücken aus Frankfurt sage ich nun…

…Bis bald
Eure Chantal