Mittwoch, 22. März 2017

Seminar in Baunatal

Hallo zusammen, 

heute möchte ich über unser erstes Seminar in Baunatal berichten. Baunatal ist eine kleine Stadt im guten Hessen und ungefähr 20 Minuten von Kassel entfernt. Ich persönlich hab mich schon sehr darauf gefreut, weil unsere Vorgänger uns einiges über die Seminare dort erzählten. Bevor es losging, hatten wir noch 5 Wochen Zeit uns auf die Lehrinhalte vorzubereiten. Das Thema war JuniorBanking (1) „Markt- und Kundenorientierung in der Kontoführung“. Inhalte waren: 

Tag 1 → Anlage auf Konten/ Staatliche Sparförderungen 
(Wusstest du schon? Man kann bis zu 3 Förderungen unter bestimmten Voraussetzungen nutzen.)

Tag 2 → Zahlungsverkehr Inland und EUR-Zahlungsraum 
(Wusstest du schon? Beleghafte Überweisungen werden innerhalb von zwei und beleglose Überweisungen in binnen von einem Tag gebucht.) 

Tag 3 → Kontoeröffnung/ Kontoführung 

Tag 4 → Kontoeröffnung/ Kontoführung + Klausur 

Für diese Themen hatten wir verschiedene Hilfsmittel, wie z.B die zur Verfügung gestellten Studienbriefe, Lernvideos und unsere Seminarleiterin, die uns auch gerne Fragen beantwortete. Dazu gab es dann noch zum krönenden Abschluss einen Wissenscheck um sich selber testen zu können. Nach der Vorbereitungsphase buchten Paula, Chantal und ich unsere Tickets nach Kassel-Wilhelmshöhe. Nach einer 3 1/2 stündigen Fahrt waren wir endlich am Bahnhof von Kassel. Doch was nun? Es lagen noch ungefähr 12 km zwischen uns und dem GenoHotel in Baunatal. Simon sagte uns schon im Voraus, dass es kein Problem sein wird ein Taxi zu finden, was sich auch bestätigte. Als wir aus dem Zug der Deutschen Bahn (der zufällig pünktlich war) ausstiegen und den Bahnhof verließen trauten wir unseren Augen nicht. Egal wo man hin schaute, überall waren Taxis. Es war ein leichtes für uns ein passendes zu finden, was mein Gepäck und 2 Frauenkoffer transportieren konnte. Nach einer 20 minütigen Fahrt zum GenoHotel hatten wir es dann auch geschafft. Wir konnten entspannt Einchecken und hatten sogar noch genügen Zeit um Abendbrot zu essen. Nach einer ausgewogenen Mahlzeit gingen wir auf unsere Zimmer. Ich hatte mir die Zimmer zuvor nicht angeschaut, aber ich kann sagen, dass definitiv nicht zu viel versprochen wurde. Unsere Zimmer waren ausgestattet mit einem Ehebett, einem kleinen Flachbildfernseher und einem glänzendem Bad. Als es dann 20 Uhr war und wir alle fix und fertig waren startete für uns eigentlich Schlafenszeit. Doch beim Koffer auspacken bemerkte ich, mein Ladekabel für meine elektronische Zahnbürste ist da, aber wo ist meine Zahnbürste? Die lag gemütlich Zuhause auf dem Waschbecken... So ist das halt, wenn Mutti die Koffer nicht mehr packt. Also fragte ich meine beiden Kolleginnen ob sie nochmal zum Zahnbürstenkaufen begleiten. Gesagt getan, wir holten uns an der Rezeption eine Information wo das nächste Kaufhaus ist. Nach einem Fußmarsch von einer Viertelstunde hatte ich dann auch schon meine Zahnbürste und wir konnten wieder zurück ins Hotel und gingen direkt schlafen. 

Ehe das Seminar dann am Morgen um 9 anfing, aßen wir noch gemütlich Frühstück. Ich hatte bisher noch nie so eine große Auswahl an Köstlichkeiten am frühen Morgen gesehen. Es gab Essen noch und nöcher. Von Speck mit Ei, zu Brötchen mit Marmelade, Nutella oder Frischkäse bis zum Obstsalat war alles vertreten. Nach diesem ausgewogenem Frühstück ging es dann auch schon los. Als Erstes stellte sich unsere Seminarleiterin Frau Irmtraud Rex vor. Danach kam sie auf unseren Steckbrief zurück den wir anfertigen sollten. Danach folgte die übliche Vorstellungsrunde aller Seminarteilnehmer, damit die Woche nicht so angespannt wird. Schon nach den ersten Informationen in „Anlage auf Konten“ gab es eine Zwischenpause (von 10:00 Uhr – 10:20 Uhr) in der es schon wieder reichlich Essen gab. Insgesamt hatte wir 5 Pausen und somit 5 Mahlzeiten, was man dann auch noch eine ganze Weile danach auf den Hüften spürte ;)  

Als der erste Seminartag dann 17 Uhr dem Ende nahte, hatten wir schon reichlich Informationen zum Thema „Anlage auf Konten“ und „Staatliche Sparförderungen“ bekommen. Nach dem Abendbrot ging es dann gleich ins Zimmer um nochmal den Stoff vom Tag zu wiederholen. Am nächsten Morgen begann das ganze Spiel schon 8 Uhr, aber wenn ich ehrlich bin, verging die Zeit wie im Flug, genau so wie die ganze Woche. Schon am Donnerstag packten wir unsere Sachen und machten uns für die Heimfahrt am nächsten Tag bereit. Am Freitag behandelten wir dann noch die Themen der Kontoeröffnung und Kontoführung und schrieben danach auch schon die Klausur, auf die uns Frau Rex die ganze Woche über vorbereitet hat. Danach bat sie uns noch das Seminar zu beurteilen und verabschiedete uns in das Wochenende. 

Paula, Chantal und ich fuhren wieder an den Bahnhof. Was für ein Zufall das am Freitag der Hauptbahnhof in Gera evakuiert werden musste, da eine Bombendrohung gemeldet wurde. Doch alles halb so wild, es wurde keiner verletzt und wir kamen nur mit einer geringen Verspätung heil in Gera an. So schnell ging unser erstes Seminar um, doch das 2 steht schon vor der Tür :) 

Ihr werdet bald wieder von mir hören. Bis dahin, euer Dominik :)

Mittwoch, 15. März 2017

Voller Durchblick in Sachen Onlinebanking

Hallo liebe Leser,

seit November bin ich nun schon in der Abteilung „EBL“. EBL bedeutet Elektronische Bankdienstleistungen, also alles rund ums Thema Onlinebanking. Auch ich als Bankkaufmann im 2. Lehrjahr hatte bei diesem Thema noch nicht den vollen Durchblick. 

Während meiner Zeit im ServiceCenter wurde ich vor allem mit dem mobileTAN und dem smartTAN Verfahren vertraut gemacht. Wenn ich nach HBCI-Varianten gefragt wurde, konnte ich nur grundlegende Aussagen geben und musste meistens an erfahrenere Mitarbeiter abgeben. Doch das sollte sich jetzt ändern. In meiner neuen Abteilung habe ich nun allerhand Wissen zum Thema Onlinebanking sammeln und erweitern können. Die 4 Onlinebanking Varianten möchte ich Euch nun vorstellen.

Sm@rtTAN opticDas Sm@rtTAN optic Verfahren funktioniert nur mit einem TAN-Generator. Der TAN-Generator generiert die TAN mit Hilfe von Kontrolldaten. Man hält den Generator an den Bildschirm (diese erscheinen als Flackern von Strichen) und der Generator liest die benötigten Kontrolldaten über eine Schnittstelle ein. Das Display gibt danach Auskunft über die wichtigsten Daten (Art des Auftrags, IBAN des Empfängers, Betrag). Nach der Bestätigung über den TAN-Generator wird die TAN erzeugt. Ihr solltet vorsichtig sein. Die o. g. Daten aus dem TAN-Generator müssen noch einmal mit den Originaldaten verglichen werden. Außerdem rate ich euch, ein aktuelles Anti-Virenprogramm zu installieren und niemals achtlos auf Datenanhänge oder Links in Emails zu klicken. Die Voraussetzungen für das Verfahren sind ein TAN-Generator und eine VR-BankCard. In der Volksbank Eisenberg ist das Sm@rtTAN optic Verfahren das Standardverfahren im
Onlinebanking. Es gibt dafür keine großen Voraussetzungen, es ist einfach zu bedienen und bietet eine hohe Sicherheit.

MobileTANMobileTAN ist neben SmartTAN optic das beliebteste Onlinebanking Verfahren in der Volksbank Eisenberg. Es ist einfach und bietet Sicherheit. Voraussetzung für die Nutzung des Verfahrens sind ein Mobiltelefon und ein Computer mit Zugang zum Internet. Bei einem Auftrag im Onlinebanking gebt Ihr zunächst Eure Daten ein und schickt den Auftrag ab. Nach wenigen Sekunden bekommt Ihr eine SMS, auf euer Mobiltelefon. Dann müsst Ihr nur noch die TAN, aus der SMS, in das TAN-Feld am Computer eintragen. Vorteil des mobileTAN-Verfahrens ist die Flexibilität, denn man kann das Handy ja überall mit hinnehmen. Handyempfang ist dabei natürlich eine Voraussetzung. 

HBCI mit SoftwareDas HBCI Verfahren eignet sich für Kunden, die wesentlich mehr über das Onlinebanking machen, als Umsätze abfragen und Kontoauszüge abrufen, Überweisungen tätigen und Daueraufträge verwalten. 
Mit HBCI und einem Zahlungsverkehrsprogramm könnt Ihr zum Beispiel Konten bei unterschiedlichen Banken vom PC aus managen, einen Haushaltsplan erstellen, Zahlungsströme darstellen oder Lastschriften einziehen (nur bei Geschäftskunden). Dieses Verfahren findet daher viel Zustimmung unter unseren Geschäftskunden. Aber auch viele Privatkunden nutzen mittlerweile HBCI mit Software. Großer Vorteil der ZV-Programme sind die vielen Möglichkeiten, die man mit ihnen hat. Man kann zum Beispiel die gesamte Historie der Kontenbewegungen seit der Installation auf dem Computer einsehen. Auf der Onlinebanking Homepage ist der Rückblick auf nur 90 Tage begrenzt. Außerdem sind Zahlungsverkehrsprogramme netzwerktauglich und somit von mehreren Personen und Computern, zum Beispiel im Büro, nutzbar. Das ZV-Programm lässt sich dafür aber nur an Geräten nutzen, wo es bereits installiert worden ist. In der Volksbank Eisenberg empfehlen wir das Zahlungsverkehrsprogramm VR-NetWorld, welches für die genossenschaftliche Bankengruppe entwickelt wurde. Unsere Kunden können dies kostenlos auf unserer Internetseite downloaden. Auch die Updates sind kostenfrei für unsere Kunden. 

HBCI mit ChipkarteVon allen Verfahren im Onlinebanking bietet HBCI mit Chipkarte das höchste Maß an Sicherheit. Es ist allerdings bei der Einrichtung mit erhöhtem Aufwand verbunden. Für das Verfahren braucht man zum Zahlungsverkehrsprogramm noch eine gesonderte Chipkarte. Die HBCI-Chipkarte sieht der BankCard ähnlich, man kann sie allerdings nur für das Onlinebanking nutzen. Zur Chipkarte benötigt man außerdem ein spezielles Kartenlesegerät. Der Kunde vergibt sich bei der Anmeldung eine Geheimzahl, die er auf dem Kartenleser eingibt. Das Verfahren ist für Kunden, die die höchste Sicherheit erwarten, dabei aber einen höheren Aufwand und zusätzliche Kosten in Kauf nehmen. 

Nun hoffe ich das ihr auch von euch behaupten könnt kleine „EBL Profis“ zu sein. Übrigens wurde mein Wissen sogar getestet. Meine Ausbildungsbeauftragte Frau Schierding schreibt mit uns Azubis gerne kleine Lernkontrollen, um zu sehen wie weit wir schon mit unseren Wissen sind. Mein Testergebnis fiel sehr positiv aus, was mich sehr freute. 

Wenn Ihr noch mehr Fragen zum Thema Onlinebanking habt, findet ihr in unserer Bank den direkten Draht zu den Technikern unter 036691/58207.

Viele Grüße
Simon Zeiß

Mittwoch, 8. März 2017

Mit voller Energie beim Rechnungswesen

Die Vorbereitungen sind im vollem Gange – nicht nur in der Schule werden wir prüfungsfit durch unsere Lehrer gemacht, sondern als Ergänzung dazu nehmen wir jetzt auch noch einmal alle Seminare mit, die uns auf die Prüfungen vorbereiten. Nun stand das Rechnungswesen- und Bankensteuerungsseminar an.

Die Rechnungswesenprüfung ist oft immer die unbeliebteste Prüfung bei den Azubis. Auch in der Schule ist das immer das Lernfeld, über welches die Wenigsten begeistert sind. Deswegen hatte ich vor dem Seminar auch schon Bedenken wie wir eine ganze Woche durchweg Rechnungswesen aushalten sollen, denn normalerweise reichen uns schon zwei Schulstunden am Tag davon aus. Doch es war ganz anders als erwartet. Ehrlich gesagt haben wir schon oft vor Seminaren gedacht, dass es nicht so spannend werden wird, weil die Themen so trocken sind. Aber die Trainer von der GenoAkademie gestalten die Seminare jedes Mal wieder verständlich und durch die lockere Atmosphäre wirken die Themen auch gar nicht so eintönig.

In diesem Seminar waren wir so viele, dass wir in 2 Gruppen aufgeteilt wurden. Das war nicht weiter schlimm, es war nur schade, dass die andere Gruppe den Trainer hatte, den wir uns erhofft hatten. Wir kannten ihn nämlich schon vom Auslandsseminar und wussten, dass Rechnungswesen sein Thema ist. Nicht nur weil er es uns gesagt hat, sondern auch weil uns ganz viele erzählt haben, dass er Rechnungswesen richtig gut erklären kann und es jeder versteht. Deswegen haben wir uns etwas geärgert, dass wir einen anderen Trainer hatten. Den Ärger hätten wir uns aber sparen können. Wir hatten einen noch ziemlich jungen Trainer, dadurch war das typische Schüler-Lehrer-Verhältnis nicht gegeben, sondern er hat uns alles aus unserer Sicht erklärt. Man konnte also mit ihm auf Augenhöhe reden. Auch von seiner Art waren wir alle begeistert. Er hat nebenbei immer mal einen lustigen Spruch in die Runde geworfen und das hat die ganze Sache etwas aufgelockert. Es ist auch immer wichtig, dass der Lernstoff nicht so ernst rübergebracht wird, denn so bleibt viel mehr hängen.Das schwierige dabei für den Trainer ist, das Ganze nicht zu einer Comedy Show werden zu lassen, sondern einen Mittelweg zu finden. Das bekommen die Wenigsten so hin.

Das Fazit des Seminars ist also: Rechnungswesen kann auch Spaß machen. Mitgenommen haben wir definitiv sehr viel und können das auch anwenden. Es ist echt erstaunlich, wie gut die Zusammenfassung der einen Woche war. In der Schule haben wir uns so lange Zeit an manchen Themen aufgehalten und am Ende trotzdem nicht alles verstanden. Jetzt im Seminar haben wir manche Themen sogar nur einen halben Tag lang behandelt und schon hat es Klick gemacht. Die Herausforderung besteht jetzt nur noch darin, dass wir uns all das auch bis zu Prüfung merken. Das dürfte aber kein Problem sein, wenn man sich das ein oder andere immer wieder mal anschaut. Das war's erst mal wieder von mir. Euch wünsche ich noch eine schöne Woche.

Bis bald, Saskia

Mittwoch, 1. März 2017

Besuch am Friedrich-Schiller-Gymnasium Eisenberg

Hallo liebe Blogleser und –leserinnen, 

wieder einmal gibt es einige Neuigkeiten bei mir. Eines Tages fragte mich Frau Geier, unsere Personalchefin, ob ich denn mal unsere Ausbildung und unser Studium am Gymnasium in Eisenberg vorstellen möchte. Dies sollte dazu dienen, neue Auszubildende und Studenten zu werben und einen Überblick über unsere Ausbildungsangebote zu geben. Da ein Berufsinformationstag in der Schule geplant war, passte das perfekt. 

Zur Vorbereitung des Vortrages habe ich ca. eine Woche benötigt. Dazu habe ich die PowerPoint-Präsentation vom letzten Jahr einfach nach meinen Vorstellungen verändert. Außerdem habe ich mir von Frau Geier noch einen Einstellungstest geben lassen, den ich probeweise mit den Schülern mal durchsprechen konnte. Auch von der Marketing-Abteilung habe ich Unterstützung in Form von Werbeartikeln bekommen. Für die Ausstattung vor Ort und die Zeitplanung musste ich mich selbst telefonisch mit dem Friedrich-Schiller-Gymnasium in Verbindung setzen. Das hat alles wunderbar funktioniert. 

Am Tag dann selbst musste ich recht früh aufstehen, um mich vor Ort optimal vorbereiten zu können. In der Schule angekommen begab ich mich zuerst auf Raumsuche. Dabei halfen mir 2 freundliche 12.-Klässlerinnen, die sich an diesem Tag freiwillig für den Berufsinformationstag gemeldet hatten und alle Vortragenden versorgten. Diese brachten mir auch gleich den Beamer für die Präsentation. Vortragen durfte ich vor insgesamt 11 Personen. Persönlich war ich in Erwartung, dass sich mehr Personen für den Beruf Bankkaufmann einwählen. Vor allem weil der Beruf „Bankkaufmann“ laut Statistik einer der beliebtesten sein soll. 

Den Vortrag habe ich erstmal mit einer persönlichen Vorstellung begonnen. Dabei nannte ich meinen Namen, mein Alter, Hobbys und die Geschichte wie ich zu meiner Ausbildung gekommen bin. Anschließend kamen wir zum Thema „Ausbildung“ allgemein, auf welches wir besonderen Wert gelegt haben. Auszubildende werden schließlich immer gebraucht. Dazu konnte ich auch passend unseren Karrierefilm zeigen. In diesem werden unsere Mitarbeiter gezeigt, die nach ihrer Ausbildung übernommen wurden. Diese erzählen über die Karrierechancen nach der Lehre. Auch zum dualen Studium konnte ich den Schülern einige interessante Daten nennen. Gerade für die Gymnasiasten sind das meiner Meinung nach interessante Informationen, weil diese ja nach ihrem Abitur genau diesen Studiengang anfangen könnten. Zum Ende besprachen wir den Einstellungstest den wir aus dem Internet ausgedruckt hatten. Dabei konnte ich auch viele Tipps für das Bewerbungsgespräch geben. Die Schüler haben auf jeden Fall super mitgemacht und wir konnten natürlich an der einen oder anderen Stelle ein paar Scherze machen. Der Vortrag war meiner Meinung nach also informativ aber auch interessant gestaltet. 

Auf jeden Fall bin ich gespannt, ob diese Aktion Früchte trägt und sich einige der Schüler bei der Volksbank Eisenberg für das nächste Jahr bewerben. Wenn ihr euch für die Ausbildung interessiert, könnt ihr mich gern über meine E-Mail-Adresse bastian.resch@volksbankeisenberg.de oder über Facebook kontaktieren. 

Liebe Grüße, 
euer Basti.