Mittwoch, 30. Dezember 2015

The Weihnachtszeit begins! - Unsere Weihnachsfeier

„When the snow falls wunderbar
  and the children happy are,
  when the Glatteis on the street
  and we all a Glühwein need,
  then you know, es ist soweit:
  She is here, the Weihnachtszeit.”

Und damit ein kräftiges HOHOHO, ihr fleißigen Blog-Lerser!
Am Freitag, den 11.12.15 kam bei uns dieses Jahr der dicke Mann mit dem roten Mantel und dem langen weißen Bart. „Weihnachtsmann“ hieß er, wohl besser „sie“, nicht. Wir waren zu Besuch bei Eva-Maria Fastenau, im Kabarett "Fettnäpfchen" in Gera. Eine fröhliche Weihnachtslaune mit vielen lachenden Gesichtern war also vorprogrammiert.
Startpunkt war der Eisenberger Busplatz. Von dort fuhren wir mit dem Bus nach Gera und spazierten dann gemütlich über den Geraer Marktplatz bis zum Fettnäpfchen-Eingang. Dort ging es einige Stufen hinunter, in einen doch recht klein gehaltenen Höhler Geras. Spielort ist ein uriger Keller, in dem allerdings eine sehr angenehme und gemütliche Atmosphäre geschaffen wird.
Nach einer kurzen Gesprächspause kam eine kleine, in rot gekleidete Frau hereingebraust. „HOHOHO“, rief sie und streckte dabei beide Hände nach oben. Etwas verwirrt, dennoch mit einem Grinsen im Gesicht schauten wir unsere Weihnachtsfrau Eva-Maria an. Sofort kam der Aufruf mal ordentlich mitzumachen. So lief Sie fix wieder hinaus und kam mit schnellen Schritten wieder hineingestürmt. Doch nun war sie nicht die Einzige die mit einem lauten „HOHOHO“ den Raum beschallte. Wir alle streckten ebenfalls die Arme nach oben und grölten lautstark, gefolgt von tobendem Applaus und lauten Pfiffen. Nach diesem Antreiben hatte die Dame den Bann schon gebrochen und lautes Gelächter erklang.
Anschließen kam eine weitere Person in den Raum, der Hilfsweihnachtsmann. Mit diesem zusammen machte Sie die Show perfekt. So hatten sie sich bestimmte Themenbereiche rausgesucht, über die sie sprachen und Scherze machten. Ob über Politik, das Alter oder die Weihnachtszeit, wir hatten eine Menge zu lachen. Der Knüller war dann doch das Thema „heutige Jugend und Jugendsprache“. Diese hängt ja immer nur am Handy und ist kaum noch ansprechbar. Laut Eva-Maria kann man sie einfach nur noch an die Wand klatschen. Vielleicht fallen beim Aufprall die Ohrenstöpsel aus den Ohren und man kann kurzzeitig kommunizieren. Laut Frau Fastenau bekommt man dann allerdings eher diese Worte zurück: „Ey Alte, läuft bei dir!“ So war die morgendliche Begrüßung am nächsten Arbeitstag vorprogrammiert mit „du Opfer“, „läuft bei dir“ und anderen Ausdrücken. Klingt zwar sehr drastisch und absolut unseriös, zauberte aber einem Jeden ein Lächeln ins Gesicht. Zum krönenden Abschluss gab Eva-Maria Fastenau dann noch eine Lametta-Ehrenurkunde für die Person aus, welche genau in dem Moment am wenigsten aufgepasst und nebenbei gequatscht hatte. Diesmal traf es dann mal unseren Hausmeister, Herr Nährig, welcher diese Geste nur belächeln konnte.
Nach dem Kabarett schlenderten wir dann verstreut über den Weihnachtsmarkt, duften uns mal einen Glühwein gönnen oder auch einfach nur gemütlich zusammenstehen und ausgelassen über sämtliche Themen plaudern. Danach liefen wir einige Straßen weiter, unser Ziel: das Finden des köstlichsten Abendessens. So trafen sich alle Mitarbeiter gemeinsam an einem großen Tisch im Mexikaner. Wir speisten köstlich, tranken das ein und andere Bierchen und ließen es uns mal richtig gut gehen, denn Weihnachten ist ja nur einmal im Jahr.

Dieser Tag hat uns alle noch enger zusammengeschweißt und uns für das nächste Jahr kräftig motiviert, um weiterhin für euch bereitzustehen und euch bei sämtlichen Fragen, Problemen und Wünschen weiterzuhelfen. Ein großes Dankeschön an unsere Service-Mitarbeiter, welche diesen Tag toll organisiert haben. Da bleibt mir nur noch eins zu sagen: „MERRY CHRISTMAS AND A HAPPY NEW YEAR!“
Ich hoffe ihr habt eine schöne Zeit zusammen mit eurer Familie.
Euer Basti.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Gedanken gemacht...

Erschrocken blickt man auf die Meldungen der letzten Wochen. Zwei Ereignisse stechen dabei besonders heraus, sicherlich könnt ihr euch vorstellen, was ich meine. Die Rede ist natürlich von Paris und dem abgesagten Fußballspiel unserer Nationalmannschaft gegen Holland, wegen möglicher Anschläge.

Überwältigend ist die Anteilnahme zu den Ereignissen in Paris, und die Trauer. Innerhalb von wenigen Stunden las man überall in den sozialen Netzwerken ‚prayforparis’ und viele überdeckten ihre Profilbilder mit den Farben der französischen Flagge. Für mich stellte sich dabei allerdings die Frage nach dem Sinn dieser Aktion.

Keine Frage, viele Menschen wollten damit ihr Mitgefühl für die Opfer zeigen. Was ja auch völlig legitim ist. Andererseits, wo war die Anteilnahme für die Opfer in Beirut (Libanon) wo fast zur selben Zeit ein Anschlag durch IS-Terroristen stattfand? Bei diesem Anschlag kamen mehr als 40 Menschen ums Leben und niemand berichtete darüber. Sind diese Menschenleben etwa weniger wert? Klar, wir sind mit Frankreich aufgrund unserer Geschichte und der geografischen Lage viel enger verbunden. Für mich ist dies trotzdem kein Grund, die anderen Ereignisse unter den Tisch fallen zu lassen!

Zeitgleich ging in den sozialen Netzwerken wieder die Flüchtlingshetze los.
Kommentare wie: ‚Das habt ihr nun von den Ausländern.’, ‚Macht die Grenzen endlich dicht.’ und ‚Raus mit denen.’, waren schnell zu finden. Jeder Mensch soll seine eigene Meinung haben. Aber ich kann es nicht leiden, wenn man sich im Vorfeld nicht richtig informiert und solche Kommentare abgibt.

Haben sich die Leute mal gefragt, wieso die Flüchtlinge überhaupt zu uns kommen? Klar, wahrscheinlich schon, allerdings kommt dann wohl nur (Verzeihung für die Wortwahl, aber ich weiß nicht wie man es netter beschreiben soll) ‚geistiger Durchfall’ heraus wie: Die machen sich hier ein schönes Leben und müssen nicht arbeiten und und und. Ich möchte auf solche Äußerungen nicht eingehen, da ich es einfach nicht mehr hören kann!

Sollten die Leute aber mal ernsthaft drüber nachdenken, kommt man leicht darauf: Genau!! Die Flüchtlinge kommen zu uns, weil sie Angst vor diesen Attentätern wie denen in Paris haben. Und ich kann sie verstehen. Denn sie kommen unter anderem aus Syrien, wo zum einen der skrupellose Tyrann Baschar al-Assad regiert, der gegen sein eigenes Volk Giftgas einsetzt. Und der andere Teil Syriens wird vom sogenannten „Islamischen Staat“ kontrolliert und terrorisiert. Ist es dann verwerflich, wenn man sein Land verlässt und einfach in Sicherheit leben will? Stellt euch mal vor, ihr müsstet jeden Tag mit der Angst leben, dass die Bombe, die vielleicht noch am Tag zuvor drei Häuser entfernt von euch eingeschlagen ist, jederzeit auch bei euch einschlagen kann.

Was ich außerdem nicht verstehen kann ist, dass nach solchen Taten wie in Paris immer gleich Rückschlüsse auf die Religion gezogen werden. Nach dem Anschlägen in Oslo und Utoya 2011 – durch Anders Behring Breivik – bekennender Christ, wurde auch nicht gesagt, dass alle Christen Terroristen sind.
‚Wir sind Brüder, wir sind Schwestern , Nachkommen von Adam – egal ob wir nun Javeh, Gott oder Allah sagen.’, sagt Rapper Kollegah in seinem Track N.W.O. Ich finde, treffender kann man es nicht beschreiben. Wieso einander bekriegen, diskriminieren oder ausgrenzen? Gewalt führt doch früher oder später immer zu Gegengewalt. ‚Wer einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil im Land angerichtet hat, ist einer, der die ganze Menschheit ermordet hat ‚(…) Quran, Sure 5 Vers 32

Bitte bildet euch eure eigene Meinung über die Ereignisse von Paris und wir ihr dazu steht! Vergesst dabei aber nicht auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen! In diesem Sinne #refugeeswelcome #pray4theworld.


Euer Lukas

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Was erwarten Praktikanten von der Arbeit in einer Bank?

Hallo,
mein Name ist Fabian und ich bin 15 Jahre alt. In der Schulpraktikumswoche hab ich mich für ein Praktikum in der Volksbank Eisenberg entschieden. Ich habe mich hier um einen Praktikumsplatz beworben, weil ich vielleicht selber einmal als Bankkaufmann arbeiten möchte, also in Betracht ziehe, eine Lehre zum Bankkaufmann zu machen. Vor der Bewerbung dachte ich, dass sich das Bankenwesen nur mit Mathe beschäftigt. Etwas, mit dem ich in der Schule gut zu recht komme. Dies stellte sich aber nicht als wahr heraus. Ich hatte vor dem Beginn des Praktikums keine allzu großen Erwartungen, da man ja als nicht in der Bank Angestellter nur den Servicebereich, die Kasse und die Beratung kennt und nicht das ganze Drumherum, was sonst noch so passiert. Obwohl ich sagen muss, dass ich doch am Montag ein bisschen nervös war, als es zur Bank ging. Wie schon gesagt, ich wusste ja nicht wirklich, was alles in der Bank wichtig ist. Tja und dann ging es endlich los: ich, leicht nervös, im Auto in Richtung Eisenberg. Kaum angekommen, begrüßte mich jeder einzelne Mitarbeiter sehr freundlich. Und weil bald Weihnachten ist, wurden kleine Schokoladentafeln verteilt. Natürlich bekam ich auch welche.

Erster Tag im Servicebereich. Ich hatte nicht wirklich Ahnung davon, was hier eigentlich so ab geht. Alleine als ich das erste Mal das Programm sah, womit beim Servicebereich und den anderen Abteilungen gearbeitet wird, war ich sofort überfordert. Naja gut, aber trotzdem sah ich den anderen beim Arbeiten mit den Kunden zu, um so wenigstens ein bisschen was zu lernen. Am Dienstag war ich bei der Beratung dabei. Natürlich kann ich selber noch keine Kunden beraten, also musste ich den beiden Beratern zusehen. Das, was ich bei allen Bereichen gemerkt habe ist, dass praktisch alles aufgeschrieben und so dokumentiert werden muss. Das würde ich, wenn ich Berater währe sehr anstrengend finden. Mittwoch arbeitete ich in der Kasse. Das war der Tag, auf den ich mich eigentlich am meisten gefreut habe. Das hat sich auch im Verlaufe des Tages nicht geändert. Auch ausländische Währungen durfte ich mir mal ansehen, z.B. Dollar aus den USA, Kanada oder Australien. Geld, was ich zuvor noch nie gesehen habe. Das Arbeiten an der Kasse hat mir sehr viel Spaß gemacht. Und heute schaue ich im Web-Mangment und Vertrieb rein. Das heißt viel erzählen lassen, egal ob von der EthikBank oder von der Arbeit mit den Medien. Bis jetzt ist das noch nicht so aufregend, was aber nicht ist, kann ja noch kommen. Morgen bin ich noch einmal, wie am Montag, im Servicebereich, vielleicht komm ich da besser klar, als am Montag. Außerdem bin ich da ja schließlich auch nicht so nervös wie am ersten Tag.

Noch mal zurück zum eigentlichen Beruf, dem Bankkaufmann. Einen Bankkaufmann habe ich mir vor dem Praktikum vollgendermaßen vorgestellt: die Arbeit mit dem Kunden, egal ob am Serviceschalter, an der Kasse oder in der Beratung und nicht noch irgendwas anders. Aber durch das Praktikum habe ich nun ein anderes Bild dieses Berufen bekommen: man muss alles aufschreiben, was man mit den Kunden macht. Bei der Beratung, bei der Kasse muss bei jeder Aus- oder Einzahlung ein Beleg geschrieben werden, die Überweisungen müssen alle zweimal unterzeichnet werden und, und, und. Es ist alles viel mehr, als es aussieht ein Bankkaufmann zu sein. Außerdem hat die Volksbank noch einige Besonderheiten und ist anders als andere Banken. Sie investiert nur in Unternehmen, die auf die Menschenrechte achten oder auf erneuerbare Energien setzen. Außerdem werden die Zinsen, die man bei einem Kredit zusätzlich noch zum Baukredit bezahlen muss verringert, wenn man beim Bauen auf umweltschonendes Material setzt. Die EthikBank ist eine Tochtergesellschaft der Volksbank. Diese investiert, wie auch die Volksbank in Unternehmen, die sich aktiv für eine nachhaltige Wirtschaftsweise engagieren.

Also, mein Praktikum hat mir bis hierhin gefallen und ich würde jedem empfehlen, der überlegt eine Ausbildung als Bankkaufmann zu beginnen, erstmal ein Praktikum in der Volksbank Eisenberg zu machen, damit man einen ersten Eindruck bekommt, wie es als Bankkaufmann so ist und was man alles zu machen hat.
Viele Grüße von eurem Fabian

Donnerstag, 10. Dezember 2015

Mehr als nur ein Informatiker - Lernen aus zwei Berufsfeldern

Hallo an alle Azubis und aktiven Blogleser,
mein Beruf als Fachinformatiker bringt viele abwechslungsreiche Tätigkeiten und Aufgaben, wie zum Beispiel die Problemlösung von Fehlermeldungen („Fehler bei der Widerherstellung der Verbindung“) oder Druckerreparaturen (Wechsel der Toner bzw. Ersatzteile), mit sich. Doch zu unserer Ausbildung gehören natürlich auch Bereichswechsel, welche Azubis in gewissen Zeiträumen durchlaufen müssen.
 
Um euch vorab nicht zu erschrecken: hauptsächlichst führe ich meinen Beruf als Fachinformatiker immer noch aus :-). In unserem Hause gibt es viele Bereiche, wie zum Beispiel Marktfolge-Passiv, zentraler Vertrieb oder das Service-Center. Um diese Bereiche näher kennenzulernen, müssen wir Azubis auch Bereiche wechseln. Für einen Bankkaufmann/-frau sind die genannten Bereiche natürlich Hauptbereiche einer Bank, in der Azubis die Grundlagen zur Aufgabenerfüllung und Aufgabenbearbeitung erlernen. Als Fachinformatiker ist mein Hauptbereich jedoch die EDV-Abteilung.
Mein Ausbildungsplan ist deswegen auch komplett anders, als bei den Bankkaufmann-Auszubildenden. Ich „schnuppere“ sozusagen nur in die Teilbereiche der Bank. Das bedeutet ich bearbeite zwar genau die gleichen Aufgaben wie meine anderen Azubis, jedoch ist es bei mir so, dass ich nur für einen kurzen Zeitraum eingeteilt bin. Im Durchschnitt sind es zwei bis acht Wochen. Ich muss zugeben, dass es mir nicht leicht fällt, differenzierte Aufgaben, welche zum Teil nicht zu meinem Berufsbild passen, abzuarbeiten. 
Gerade auch in der Berufsschule werden mir komplett andere Inhalte gelehrt.
Hier lerne ich hauptsächlich physikalische-, technische- und praxisnahe Grundlagen (Zum Beispiel ein direkter Softwaretest am Computer.). Nur wenige Lernfelder, wie zum Beispiel Wirtschaftslehre habe ich mit den Bank-Auszubildenen gemeinsam.
 
Derzeit bin ich auch in einem neuen Bereich, welcher sich Zentraler Vertrieb nennt. Dies ist ein Bereich, in dem unter anderem das Online-Marketing eine zentrale Rolle spielt. Das bedeutet, hier entstehen kreative Ideen für Aktionen und Kampagnen. Als Ziel für unsere Kampagnen und Aktionen haben wir immer die Zielgruppe vor unseren Augen. Wir bearbeiten auch sämtliche Beschwerden von Kunden im sogenannten Beschwerdemanagement. Auch ich übernehme als Azubi das Beschwerdemanagement und sortiere Beschwerden in einer Tabelle. Wenn die Beschwerde gerechtfertigt war, zum Beispiel bei einem Bearbeitungsfehler, bereite ich dann einen Entschuldigungsbrief mit Schokolade vor und versende ihn. Unsere Mitarbeiter im zentralen Vertrieb haben nebenbei die große und wichtige Aufgabe, Veranstaltungen, wie zum Beispiel die Generalversammlung oder den Neujahrsempfang zu planen und zu organisieren! Ich habe hier auch eine Menge zu tun.
Sobald die winterliche Zeit naht, bereite ich sämtliche Weihnachtsbriefe vor, welche wir mit einer Einladung zum Neujahrsempfang versenden. Natürlich gebe ich dabei die Adressen nicht manuell ein. Diese sind schon in einer Excell-Tabelle hinterlegt und vorsortiert. Ich überprüfe dabei nur fehlerhafte Adressen und Namen und drucke danach jeden einzelnen Brief als Seriendruck, um Zeit zu sparen.
Wir im zentralen Vertrieb haben zudem viel Kontakt mit der Außenwelt. Durch Presse, Online-Werbung und Anzeigen in Magazinen vermarkten wir uns. Ich suche dabei verschiedene Verlage und Magazine heraus, welche zu unserer Bank passen. Themen wie zum Beispiel Umwelt, Nachhaltigkeit und „ökologisch denken“ sind geeignet und können auch in einer Tabelle aufgenommen werden. Druckauflagen, Ausgabenanzahl und Zielgruppen sind besonders wichtig, da dies zur Strategie der Anzeigenschaltung gehört.
Natürlich wird unser Azubi-Blog auch im zentralen Vertrieb geführt, welcher Teil des Online-Marketings ist :-).
Trotzdem habe ich langsam Heimweh auf meinem alten Arbeitsplatz in der EDV.
 
Ich wünsche euch allen viel Spaß auf der Arbeit und in der Schule.
 
Viele Grüße, Daniel