Donnerstag, 26. März 2015

Wahnsinnig und verrückt? Genau das fragte ich mich…

…im Vorfeld zu meinem diesjährigen Besuch bei der besten Messe der Welt und in dem schönsten Städtchen des Landes. Genau! Während meiner Zugfahrt in Richtung Leipzig, wusste ich natürlich schon, wo es letztendlich hin geht. Zur Buchmesse auf dem Messegelände von Leipzig! Jedoch gab es ein Problem, ich konnte meinem Atem nicht mehr länger anhalten…

Punkt 8:31 Uhr fuhr der Zug nach Leipzig los. Wir waren insgesamt sieben Personen, die endlich in den Zug einsteigen wollten. Der überwiegende Großteil, schätzungsweise sechs Personen, sind ehemalige Klassenkameraden. Das Glück war auf unserer Seite, die Deutsche Bahn kam dieses Mal nicht zu spät!
Erfolgreich im Hauptbahnhof von Leipzig angekommen, mussten wir uns beeilen, damit wir noch rechtzeitig die Straßenbahn auf der anderen Straßenseite erreichen konnten. Kaum angekommen, dachte ich für den ersten Moment, dass wir nicht mehr in die Straßenbahn reinpassen würden. Es.. war… einfach der schlimmste Trip meines Lebens.
Die Straßenbahn war bis über beide Ohren mit Passagieren befüllt. Nach einiger Zeit trat der Effekt der Chemie in Gang… die Luft wurde etappenweise stickiger und es wurde nur noch schlimmer. Jedoch hatten wir festgestellt, dass die Architektur der Straßenbahn unser Leben gerettet hatte, denn die Ein- und Ausgangstüren waren undicht und damit konnte zumindest ein kleiner Teil von Frischluft wieder eindringen.
15 Minuten später hatten wir endlich wieder die Möglichkeit, richtige Regenluft aufzuschnappen. Das Messegelände ist erreicht und es war nur noch ein Laufweg von knapp 200 Metern zu bewältigen. Immer größere Massen steuerten die Leipziger Buchmesse an. Endlich angekommen, konnten wir sogleich hindurchhuschen,  da wir die Eintrittskarten schon besaßen. Ein ungemeiner Vorteil, der sich ausgezahlt hat ;).
Mittendrin und bis halb sechs am späten Nachmittag kämpften wir uns durch die Massen und haben so allerlei „verrückte“ und „wahnsinnige“ Dinge erlebt. Von Buchautoren, Romanen, Geschichten und Comics zu meinem Favoriten, den Mangas. Den Hauptanteil verdiente dadurch die Manga Abteilung, als eine große Halle, wo nur ausgefallene und demzufolge verkleidete „Cosplayer“ ihr Bestes gaben. Genau das gibt mir auch den Anreiz. Ich liebe es, wenn die Welt verdreht wird und sich jeder verkleidet, so wie er es am besten findet. Dabei soll als Ziel verfolgt werden, bestimmte Charaktere von bekannten Mangas möglichst originalgetreu nachzustellen.

Und genau solchen Typen bin ich begegnet und musste einfach mal meine Freunde darum bitten, ein Foto zu machen. Es war einfach toll und das Gefühl, dabei zu sein, war stets im Vordergrund. Wäre das Bild ein Video geworden, dann hättet Ihr die schönste Tanzeinlage der Welt mit eigenen Augen sehen können, es war einfach herzlich mit seinen Holzschuhen!

Ich verabschiede mich an dieser Stelle und wünsche Euch eine erfolgreiche Arbeitswoche, viel Glück!
Daniel

Mittwoch, 11. März 2015

Meine erste eigene Kampagne

Hallo ihr Lieben,
    manche denken vielleicht, dass es noch lange dauert, doch auch der Sommer ist schneller da als man denkt. Während die ein oder anderen von euch schon sehnsüchtig darauf warten, dass die Temperaturen wieder nach oben klettern, wünschen sich andere noch etwas Schnee. Aber egal ob Sommer oder Winter, beide Jahreszeiten sind perfekt, um in den Urlaub zu fahren. 
    Ich habe zwar nicht vor, in nächster Zeit zu verreisen, doch ich habe mich bereits mit diesem Thema beschäftigt da ich in meiner vorherigen Abteilung, im Zentralen Vertrieb, ein eigenes kleines Kampagnenprojekt an die Hand bekommen habe. Das Thema des Projekts lautete „Urlaubszeit-Kreditkartenzeit“. Ich sag euch, so schön wie das Thema auch klingt, hörte es sich für mich am Anfang gar nicht an. Eine eigene Kampagne, alle Entscheidungen und Überlegungen selbst treffen und auch selbst ein Kampagnenmotiv entwerfen, da wusste ich erst überhaupt nicht wo ich anfangen und wie ich überhaupt an die ganze Sache ran gehen sollte. Um ehrlich zu sein, brauchte ich am Anfang erst etwas Zeit, um mich mit dem Thema richtig auseinandersetzen zu können. Trotzdem schwirrte mir immer im Hinterkopf herum, dass ich das ganze Projekt irgendwann mal vorstellen muss und da kann ich schließlich nicht mit leeren Händen da stehen, also habe ich mich dann zusammengerauft, mir viel Zeit genommen, um mir genug Gedanken über das Projekt zu machen und habe die ersten Überlegungen getroffen. Als ich einmal damit angefangen hatte, kamen die meisten Ideen ganz von allein. 
    Zuerst überlegte ich mir, was Marketing überhaupt ist, und was es für Ziele hat, ganz besonders, was man überhaupt mit einer Kampagne erreichen möchte. Außerdem habe ich mich erkundigt, was es bei uns in der Volksbank Eisenberg für verschiedene Kreditkarten gibt und wie deren Konditionen sind. Und dann fing ich an mir über das Eigentliche Gedanken zu machen. Wie z.B. über den Zeitplan, die Kampagnenmotive, Vertriebskanäle und so weiter.  Hoffentlich sind meine Zuhörer aus dem Zentralen Vertrieb auch zufrieden mit dem was ich da fabriziert habe. Über das Ergebnis des Projekts kann ich euch ja beim nächsten Mal erzählen. 
    Viele Grüße Saskia