Mittwoch, 26. November 2014

Ein Einblick in die Geldgeschäfte

Hallo liebe Blogger,

nach 7 Wochen im Service Bereich war ich anschließend für zwei Wochen an der Kasse.
Es war echt total interessant. So viel Geld auf einmal. Beim ersten mal Geld bündeln hab ich mich ganz schön blöd angestellt. Die Scheine sind mir immer wieder aus der Hand gerutscht und ich war froh als ich endlich fertig war ;) Und dann hab ich auch noch die Banderolen falsch herum dran gemacht, somit durfte ich alles nocheinmal machen :/ aber dadurch hab ich gelernt wie man das Geld anzupacken hat :D
Bei der Geldbeschaffung durfte ich auch mal hinter die "Kulissen" schauen. Mit Geldtransport und allem drum und dran. Ich muss sagen, es war richtig interessant, so einen Einblick bekommen zu dürfen.
Nun bin ich wieder im Service und nächste Woche trete ich eine neue Abteilung an. Dann sitze ich bei Frau Kakoschke in der Zentrale.

Bis demnächst,

Sarah

Mittwoch, 19. November 2014

Der 1. Urlaub

Hallo liebe Leser,

nun liegen bereits 3 Monate hinter uns, seit dem wir unsere Ausbildung hier in der Volksbank Eisenberg begonnen haben. Wir haben sogar schon ein paar Wochen Berufsschule hinter uns, welche wirklich nicht einfach waren. Schon in der ersten Woche mussten wir uns auf LK´s gefasst machen, da war man dann doch froh endlich wieder in der Bank zu sein. ;) 


Nach der Berufsschule lernte ich gleich eine neue Abteilung kennen – Post und Empfang. Dort trifft, wie der Name es schon sagt, jegliche Post ob intern oder extern ein. Eingehende Post wird geöffnet, gestempelt und nach Abteilungen sortiert,  Ausgangspost eingetütet und frankiert. Dabei haben wir ein wachsames Auge darauf, dass die Ausgangsbriefe ordentlich aussehen, die Adressen und die Unterlagen im Brief übereinstimmen und dass auch alles im Umschlag ist, was zum Anschreiben gehört. Wenn Mitarbeiter Büromaterialen benötigen, wenden sie sich an die Abteilung und wir kümmern uns darum. Also langweilig kann es hier auf jeden Fall nicht werden. :) 

Umso entspannter kann man nach so einem Trubel dann ja auch in seinen wohl verdienten Urlaub gehen (wenn ich es mal so behaupten darf) :D. Also hab ich mich mal eine Woche entspannt um dann wieder so richtig durchstarten zu können.

Natürlich bin ich in dieser Zeit auch ein paar Tage weg gefahren und zwar nach München. Ich muss zugeben, dass München wirklich eine richtig schöne Stadt ist, vor allem konnte ich dort auch noch einmal die wahrscheinlich letzten schönen Herbsttage in diesem Jahr genießen, denn nach Sonne sieht es ja zur Zeit leider gar nicht aus. Trotzdem werde ich jetzt noch meine letzten Urlaubstage genießen, auch wenn nicht mehr viel davon übrig bleibt. ;)   


Das war´s dann jetzt erstmal von mir.

Bis bald, Saskia

Mittwoch, 12. November 2014

Endlich ein Licht am Ende eines langen Tunnels!

Hallo Leser.

Stichwort Rechnungswesen - das Thema unter uns Bankern, von dem die Mehrheit wohl alles andere als begeistert ist, bzw. im Falle von uns Azubis,  sowieso kein Land sieht. Und genau das war das Thema meines letzten Seminares. Augen zu & durch dachte ich, immer mit der Hoffnung im Hinterkopf, doch endlich die Mysterien rund um die Themen Buchungssätze, Abschreibungen, Bewertung von Wertpapieren oder gesetzlichen Rücklagen lösen zu können.

Dieses mal ging es für mich nach Friedrichsdorf, ein Vorort von Frankfurt. Da ich ja bisher nur Baunatal als Tagungsort gewöhnt war, freute ich mich schon im Vorfeld auf die neue Location. Durch meine nun ausgelernten Mitstreiter wie Kay & Olga war ich auch der Schwärmerei erlegen, dass die Hotelanlage richtig klasse wäre, sowie das Essen köstlich sei. Erwartungen vollkommen erfüllt kann ich euch sagen! Das Taunus-Tagungs-Hotel, von meiner Bewertung her 5/5 Sternen, war eine absolute Sensation & schaffte perfekte Rahmenbedingungen für die Seminar-Woche.

Nun aber zurück zum Thema: Mit meinem kläglichen Berufsschul-Wissen gewappnet, fuhr ich nun also zum Seminar. Dass wir einige Themengebiete, welche diese Woche eine Rolle spielen sollten, noch gar nicht behandelt hatten, war u.a. einer der Gründe, warum ich mich thematisch auf dieses Seminar überhaupt nicht freuen konnte. Rechnungswesen ist einfach, und da spreche ich glaube für alle Azubis sämtlicher kaufmännischer Berufe, eine Grauzone. Die viele komplexe Theorie, noch dazu gepaart mit allerlei Besonderheiten sowie gesetzlichen Regelungen, musste man einfach von Natur aus verstehen - oder man versucht wie ich, so gut es geht irgendwie einen roten Faden zu finden.


Was ich im nachhinein nun aber sagen kann: So schwierig, unlogisch und kompliziert ist das Ganze gar nicht, WENN man es bankenspezifisch erklärt bekommt & nun endlich ein mal versteht. Ich möchte zwar keinesfalls sagen, dass ich nun ein Ass im Thema Rechnungswesen & Controlling bin, aber zumindest haben sich einige Wissensrückstände doch aufgeklärt & Zusammenhänge zwischen einzelnen Themen, und sei es nur die Berechnung von Umsatz- oder Vorsteuer, sind vermittelt worden.

Dachte ich also, als ich den darauffolgenden Montag in die Berufsschule kam, mich kann jetzt im Rechnungswesen nichts mehr so leicht aus dem Konzept bringen ... Fehlanzeige, aber vollkommen. Unsere Lehrer schaffen es dann doch immer wieder, die trügerische Hoffnung zunichte zu machen, und sei es dadurch, dass wir gleich zum Montagmorgen eine Prüfungssituation nachvollziehen sollten. Was sagt uns das also: Auch wenn man in der einen Woche Seminar deutlich mehr verstanden hat als in zwei Jahren Berufsschule, man ist noch lange nicht allwissend & muss sich mit dem ganzen Lernfeld noch anfreunden. Denn die Abschlussprüfung naht "bald" und Rechnungswesen wird dabei eine große Rolle spielen, also werde ich mir wohl noch vieles im Selbstlernstudium erarbeiten müssen...

Nun sitze ich wie gesagt erst einmal in der Schule & büffel fleißig ... danach folgt übrigens Urlaub, wo ich in den sonnigen Süden verreisen werde ;-P

Bis demnächst,
Karsten