Mittwoch, 29. Oktober 2014

Noch mal gut gegangen

Erste Berufsschulwoche geschafft und schon ging es in den ersten Urlaub. Also Sonne, Strand und Meer, genau da wo ich hingehöre. Da ich ja im Herbst auch noch ordentlich Hitze haben wollte, ging es nach Afrika, Äquatornähe. Doch die eine Woche verging viel zu schnell, war jedoch sehr erholsam und ich konnte wieder ordentlich durchstarten. In den 2 Tagen in denen ich vor unserer 2. Berufsschulwoche noch mal in der Bank war, hatte ich ordentlich was zu tun, wie zum Beispiel eine Tabelle für unsere Kampagne gegen Plastik zu aktualisieren oder Tischkarten für unsere Beraterräume zu basteln. 

Am ersten Schultag der nächsten Woche haben wir dann gleich mal unsere Tests im Lernfeld „Rechtliche Rahmenbedingungen“ wiederbekommen. Da ich die Leistungskontrolle relativ einfach fand, hatte ich gleich noch ein weiteres Arbeitsblatt abgegeben. Ich war da höchstmotiviert, wahrscheinlich etwas übermotiviert, wie man an dem Resultat sehen konnte. Im eigentlichen Test hatte ich zwar eine Note 2, aber auf dem Arbeitsblatt stand eine eher eckige Zahl. Doch da alle Schüler/Azubis, die abgegeben hatten eine weniger gute Note vorweisen konnten, wurde dieses Blatt nicht gewertet: Schwein gehabt!! Damit ich nicht noch mal in eine solche Lage komme, sollte ich in nächster Zeit vorsichtiger sein und mich noch ein bisschen besser vorbereiten. Auf geht’s erstmal zum letzten Monat im Marketingbereich wieder in der Volksbank Eisenberg.

Liebe Grüße, Basti ;)

Mittwoch, 22. Oktober 2014

...und das macht das 2. Lehrjahr

Hey Leute,

wie ihr sicher schon mitbekommen habt, bin ich wieder auf unseren Geschäftsstellen eingesetzt.
Es macht mir richtig viel Spaß, den Kunden dort mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Natürlich kann man nicht alles wissen, dann helfen einem die Kollegen in Eisenberg natürlich weiter :-) Doch vieles kann man selbstständig mit den Kunden klären.

In der Kreditabteilung habe ich mich auch allmählich eingearbeitet! Wir Azubis sind dort für die ÖkoKredit-Bearbeitung
(ein spezieller Kredit zur Finanzierung nachhaltiger Projekte) verantwortlich.
Nach einer gewissen Anlaufphase, kann man jetzt schon einen Großteil der Bearbeitung selbst erledigen. Selbstverständlich stehen einem die Kollegen in der Kreditabteilung bei allen Fragen zur Seite und versuchen zu helfen.

Jetzt heißt es erstmal ab in den Urlaub und Berlin ein wenig unsicher machen ;-)
Von meinen Eindrücken von unserer Hauptstadt werde ich euch in meinem nächsten Beitrag gern berichten!

Bis dahin,
Lukas

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Fachinformatiker in der Volksbank, das Versuchskaninchen!

Hallo an alle die meinen Beitrag lesen,
ich kann es kaum fassen mich endlich mal vorzustellen!

Ich, Daniel Fietsch, 17 Jahre jung und dynamisch war offizieller Mitstreiter und Bewerber um einen Ausbildungsplatz hier bei der Volksbank Eisenberg. Es waren gefühlte 100 Bewerbungen, die ich damals schrieb und ich dachte, das würde kein Ende nehmen. Meine Vermutung war, dass ich eh nicht genommen werde, weil der Beruf Fachinformatiker in der heutigen Zeit auch ein beliebter Beruf geworden ist. Doch wie es der Zufall so will, bekam ich tatsächlich einen Anruf von Frau Appelt aus Eisenberg zu mir nach Gera. Dort wo ich geboren wurde und noch lebe :).
Ich war erstmal völlig hin und weg, doch langsam realisierte ich, dass das kein Traum war, sondern Wirklichkeit. Natürlich habe ich zugesagt! Nicht lange und schon fing die Ausbildung an. Start war Anfang August mit dem Praktikum auf dem Bauernhof. Mein Azubi-Kollege, Bastian Resch, hatte harte Arbeit zu leisten, genauso wie ich, doch wer verzichtet schon auf hilfreiche Teamarbeit mit nettester Nettigkeit? ;) Die vier Wochen Praktikum waren eine harte Bewährungsprobe, also wirklich anstrengend.

Wenn man allerdings sieht, wie die Kühe das Gras verschlingen, dann bekommt man mit der Zeit selber Hunger. Am liebsten mag ich Eis, aber auch jegliche Obstsorten, ob heimisch oder jungle, mag ich sehr gerne. Jedoch kann ich es gar nicht verstehen, wie man Kaffee mögen kann, da mag ich mein Wasser mehr. Hoffentlich habe ich jetzt nicht die Kaffee-Liebhaber beleidigt O.o

So, nun zu dem, was mir noch bevorsteht. Meine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration. Ich bin hier so ziemlich ein Exot, weil es die Ausbildung vorher in der Bank noch nicht gab. Aber das macht nichts :). Das heißt jetzt aber nicht, dass ich nichts mit der Bank zu tun hätte. Im Gegenteil, ich muss Drucker wieder instandsetzen, Inventuren von Technik führen, Hilfestellungen leisten und immer noch Drucker instandsetzen. In naher Zukunft wird es noch mehr und ich freue mich auf den Alltag mit dem Freund Technik.
Damit komme ich zum Schluss. Ich als angehender Fachinformatiker werde der Technik zulächeln und die Technik hoffentlich auch zu mir ;)

Tschüss, euer Daniel.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Mein etwas holpriger Einstieg in die Volksbank

Hallo liebe Blogger,

ich bin mit eine der Neuen. Ich heiße Sarah Holz, bin 16 Jahre alt und komme aus Haardorf. Wer es nicht kennt, das liegt bei Osterfeld.

Ich will mal noch kurz erzählen, wie ich zu meiner Ausbildung kam. Das ist eine nicht so tolle Geschichte, aber trotzdem mit Happy End.

Ich wollte erst keine Bankkauffrau werden. Ich wollte immer Speditionskauffrau werden. Aber irgendwann hat mich mein Berufsberater auf den Beruf Bankkauffrau hingewiesen und von da an hab ich mich auch als Bankkauffrau beworben.
Die Volksbank Eisenberg war natürlich sehr günstig gelegen für mich, denn ich muss nur zehn Minuten bis zur Arbeit fahren. Also hab ich meine Bewerbung hingeschickt und da ist einiges schief gelaufen:
Ich habe meine Bewerbungen vertauscht. Ich habe mich also als Speditionskauffrau bei der Volksbank in Eisenberg beworben anstatt als Bankkauffrau. Frau Appelt rief mich an und sagte mir, dass ich doch bitte die richtige Bewerbung einreichen solle. Das war mir richtig unangenehm. Ich meine, es geht hier um meine Zukunft und dann mach ich sowas!!!! :o  
Da dachte ich schon, die Ausbildung kann ich vergessen. Der Arbeitgeber muss doch denken, ich bin total unzuverlässig. Ich hab natürlich meine Bewerbung nachgereicht, aber es war mir eigentlich schon klar, dass ich eine Absage bekommen werde. 

Das Warten auf eine Absage oder Zusage fand ich am schlimmsten, wenn man schon halb weiß, dass man es eh vermasselt hat. Doch drei, vier Wochen später bekam ich eine Einladung zum Einstellungstest. Ich hab mich total gefreut, aber war auch mega dolle aufgeregt. Naja, ich hab dann also den Einstellungstest geschrieben und hab im Matheteil total versagt, weil ich total aufgeregt war. Bei der Bank den Matheteil verhauen, schlimmer geht es doch nicht?! Also dachte ich, es wäre schon wieder vorbei. Jetzt krieg ich wirklich die Absage mitgeteilt.

Doch nochmals bekam ich einen Brief, diesmal zum Vorstellungsgespräch und dann ein paar Tage später rief mich Frau Appelt an und teilte mir mit, dass ich meine Ausbildung bei der Volksbank Eisenberg anfangen kann. Ich hab total gezittert und war megaaa aufgeregt. Ich meine HALLO???? Ich habe gerade die Zusage für meine Ausbildung bekommen. Ich hab sofort meine Eltern angerufen und bin durchs Haus gesprungen vor Freude!!! :D

Nach der ganzen Aktion mit meiner Bewerbung und dem Einstellungstest, bin ich nun hier gelandet und freue mich sehr Bankkauffrau lernen zu dürfen.

Bye,
Sarah