Donnerstag, 20. März 2014

Tippen bis der Arzt kommt

Die 1 von Vivian in Rechnungswesen - Glückwunsch!
Heyy...
hier ist was los! Durch die Umstellung auf ALIAS ist bei uns einiges durcheinander geraten. So kam ich dazu, schon einmal in die Abteilung Kundenzentrum rein zu schnuppern. Es mussten mehrere Hundert E-Mails beantwortet werden. Und hier kam ich ins Spiel. Ich bearbeitete die Mails und habe Antworten vorbereitet, sodass meine Kolleginnen nur noch die Daten kontrollieren und wegschicken mussten. Immer wenn ich dachte: "Jetzt kommen wir langsam an eine zweistellige Anzahl von E-Mails", kamen wieder ganz viele dazu. Doch irgendwie haben wir es dann doch geschafft. Ganz tolles Teamwork nenne ich das! 


Eigentlich war ich zu der Zeit im Rechnungswesen. Ihr denkt jetzt vielleicht, dass das voll öde ist. Ich sage nur, wenn man verstanden hat wie die Buchungssätze funktionieren, dann macht es sogar richtig Spaß! Durch die tolle Vorbereitung von Frau Könitzer konnte ich dann in der Berufsschule mit einer 1 in der Klassenarbeit Rechnungswesen glänzen! Danke schön ;)

So nun bin ich noch in der Datenkontrolle. Oben unterm Dach war immer eine sehr gute Stimmung! Ich habe hier Kontoeröffnungen, FSA und NV-Bescheinigungen kontrolliert und Kontenanrufprüfung durchgeführt. 

Wisst ihr überhaupt, was eine Kontenanrufprüfung ist? Hier mal eine ganz kurze Erklärung dazu: Wenn Buchungen gemacht werden, die nicht richtig zugeordnet werden können (Kontoinhaber u. Begünstigter stimmen nicht überein), wird geprüft, ob im System irgendwo ein Hinweis ist, dass Kontoinhaber und Begünstigter zusammen passen. Dies kann schon sein, wenn ein Firmenname angegeben wurde, aber auch bei Bevollmächtigten, oder ein Fehler in der Schreibweise vor lag. Wenn dies der Fall war, kann die Buchung vorgenommen werden. Sollte es gar keine Übereinstimmung geben, wurde alles Retour gegeben. Aber noch vieles mehr gehörte zu meinen Aufgaben. Es würde den Rahmen sprengen, wenn ich alles aufliste und ihr schlaft ein beim Lesen...  

Bis denne,
die Vivian

Freitag, 14. März 2014

In eigener Sache - Fachinformatiker(in) gesucht

Hallo ihr Lieben,

heute haben wir eine brandneue Information für alle die noch eine Ausbildung suchen. Wir bilden nicht nur Bankkaufleute aus, nein, seit neustem kann man bei der Volksbank Eisenberg auch Fachinformatiker(in) für Systemintegration werden.
Wer sich von euch also mit Bits und Bytes auskennt oder jemanden kennt, der jemanden kennt ;), sollte sich schnell auf unserer Ausbildungsseite über die Anforderungen informieren und bewerben. 

Wir freuen uns auf euch!
Liebe Grüße die Eisenberger Azubis

Donnerstag, 13. März 2014

Videodreh - Klappe die Zweite

Hey Leute,
 
in letzter Zeit war echt viel los. Nach meinem letzten Berufsschulbesuch ging es direkt zu Frau Kakoschke an den Empfang. Die Arbeit dort ist wirklich anstrengend! Teilweise klingelt pausenlos das Telefon, unsere Mitarbeiter geben Bestellungen auf, viel Post und und und ... Zusätzlich kam noch das SEPA-Mailling dazu. Gefühlte 2 Millionen Briefe, die zeitnah an unsere Kunden versendet werden mussten. Mein bester Freund für diese Zeit wurde die Brief-Verpack-Maschine ;) Zwar hat Sie manchmal ihre Macken, doch nach ein paar Streicheleinheiten lief Sie dann wieder wie geschmiert!
 
Die Arbeit mit Frau Kakoschke und Frau Kötzsch hat mir sehr viel Spaß bereitet. Es war sehr lehrreich und interessant. Frau Kakoschke empfahl mir als Weihnachtsgeschenk noch Ihr Buch. Ja Leute ihr lest richtig! Frau Kakoschke hat ein eigenes Buch geschrieben! „Die Geschichte meiner Geburt“. Und es kam richtig gut an, meine Oma kam aus dem schwärmen nicht mehr raus. Sie hat es gleich weiterempfohlen.
 
Lukas und Karsten beim zweiten Videodreh  -
diesmal mit vertauschten Rollen
Dann stand noch unser erster Videodreh auf dem Programm. Nachdem ich schon mit Karsten sein Verkaufsvideo gedreht hatte, haben wir auch noch zusammen meins simuliert. Man könnte sagen, zwischen uns stimmt die Chemie ;) Doch nach 2 Versprechern während des Drehs mussten wir unser Vorhaben verschieben, wir konnten einfach nicht mehr vor lachen. Es war dann einfach so ein Tag, an dem man sich nur noch angeschaut hat und herzhaft lachen musste.
 
Der nächste Versuch ging wieder genau so los: Lachattacken vom feinsten! Doch dann... ein gutes Gespräch im Kasten!!!!!!! Falsch gedacht, Kamera lief nicht. Letzter Versuch! Mittlerweile waren wir die Letzten in der Bank, Freitags halb 3. Und dann hat es endlich geklappt, ich hoffe es kommt bei der Videoauswertung gut an. Ich werde euch beim nächsten Mal davon berichten.

Bis dahin, Lukas

Freitag, 7. März 2014

Abschied heißt nicht „Auf Wiedersehen!“ sondern neue Wege zu gehen!

Über 20 Jahre war Frau Weber eine bedeutende Mitarbeiterin unserer Volksbank. Auch wenn ihr Ausscheiden nun schon lange bekannt und geplant war, wurde einem erst letzte Woche bei ihrer Abschiedsfeier richtig bewusst: Sie wird mir nun wirklich nicht mehr täglich lächelnd auf dem Weg zum Büro entgegenkommen.
Dass dieses Bewusstwerden vielen sehr nah ging, wurde an den Reden der Gäste deutlich. Einer der geladenen Firmenkunden dankte Frau Weber für die Zusammenarbeit mit Ihr und der Volksbank mit einer sehr ehrlichen und persönlichen Rede. Der Aufsichtsratvorsitzende ergriff ebenfalls das Wort und ging auf Frau Webers bisherigen Lebens- und Berufsweg ein. Angefangen von der Kindheit in einem kleinen Bauerndorf bis hin zum Besteigen der Karriereleiter bei der Volksbank Eisenberg, wo Sie ihren langjährigen Vorstandskollegen Klaus Euler kennen lernte.


Renate Weber und Klaus Euler
Er ergriff das Wort, bevor Frau Weber den Kreis der Reden schloss, und beleuchtete vor allem die gemeinsam mit seiner geschätzten Partnerin gemeisterten Hürden und Änderungen im Bankensektor. Da Herr Eulers Stimme an manchen Textpassagen etwas dünner wurde, merkte man auch ihm ein bisschen Wehmut an.
Keiner kann Frau Weber ersetzen, jedoch muss auch kein Ersatz gefunden werden. Herr Zahn trat bereits vor einem Jahr in das Vorstandsteam ein und alle sind sich sicher: Er wird die großen hinterlassenen Fußstapfen ausfüllen!
 

Frau Weber schaut mit einem erwartungsvollen Blick in die Zukunft. Sie geht einen neuen Weg. Die ersten Schritte wird sie als Wanderer auf dem Jakobsweg gehen. Sie freut sich auf neue Erfahrungen, Herausforderungen, Gespräche und viel Zeit mit ihrer Familie.

Auch wir Azubis der Volksbank Eisenberg wünschen Frau Weber alles Gute, Gesundheit, Zufriedenheit und genau diese Zeit.


Marion Schmickler beschreibt es mit folgendem Spruch in einem Postkalender:

Die  Zeit sollte immer oberste Priorität haben - Zeit für Begegnungen mit anderen und mit sich selbst. Zeit zum Träumen, zum Lachen, zum Lieben. Zeit zum Leben.

Viele Grüße,  

Annika

Mittwoch, 5. März 2014

EDV, Seminare und ein Abschied

Hey Blogger,

nach Marktfolge Passiv, Rechnungswesen und Empfang ging es jetzt in die neue Abteilung: EDV (Elektronische Datenverarbeitung). Die Arbeit hier macht richtig Spaß! Kunden bei Ihren Problemen mit ihrem Online-Banking zu helfen ist sehr spannend und abwechslungsreich. Jeder einzelne Fall ist eine Herausforderung für sich. Nach einiger Zeit, wenn man dann schon ein wenig Hintergrundwissen angesammeln hat, kann man schon einigen Kunden bei ihren Problemen selbstständig helfen, ein tolles Gefühl ;-) 


Natürlich bekommt man hilfreiche Tipps und Hinweise von unseren Online-Banking-Spezialisten Herrn Klaus, Frau Schierding und Christin Rücker, die ihr ja sicherlich noch aus unserem Blog kennt. Sie ist als Springer vorrangig der EDV zugeteilt und hat mich eingelernt. Auch die einzelnen Abläufe im Ausbildungsbereich kennenzulernen ist vielseitig. An dieser Stelle möchte ich unsere 3 Spezialisten ein Lob aussprechen, wie sie mich in die Abteilung aufgenommen haben! Neben der Arbeit kommen auch zwischendurch mal private Gespräche nicht zu kurz und lockern die Atmosphäre auf.

Zwischenzeitlich waren Vivian und ich in Baunatal auf einem  Seminar. Thema: Junior Banking 2, Kundenberatung. Für uns hieß es das Gelernte beim Videodreh zu vertiefen und bestimmte Aspekte zu festigen. Erstaunlich war für mich, dass einige Azubis aus anderen Banken noch nie von unserer Verkaufsformel KAAPAV (Kontakt-Analyse-Angebot-Prüfen-Abschluss-Verstärker) gehört haben. Das Konzept wird bei jedem Kundengespräch angewendet, um eine einheitliche Beratung anbieten zu können. Da konnten wir Eisenberger natürlich punkten, da dies bereits ab dem ersten Tag unserer Ausbildung zu verinnerlichen ist (Bestandteil der hausinternen Unternehmensphilosophie). Die anderen Azubis dort waren alle gut drauf und wir hatten viel Spaß nach dem Unterricht.
  
Am 27.02. hieß es Abschied nehmen von Frau Weber. Sie war jahrelang Vorstandsmitglied und tätig im Kreditbereich. Aber jetzt geht Sie in den verdienten Vorruhestand. Die Verabschiedung fand in der Eisenberger Stadthalle statt und dafür mussten einige Vorbereitungen getroffen werden. Karsten und ich halfen Frau Kötteritzsch aus dem Marketing bei der Vorbereitung und auch beim Abbau unserer abendlichen Dekoration am nächsten Tag. Wir hatten eine Menge Spaß & Elan, was auch auf den Bildern zu sehen ist! War eine willkommene Abwechslung zum Arbeitsalltag eines Volksbankers und passte perfekt zur derzeitigen Faschings-Stimmung.

Jetzt heißt es erstmal: „Ab in den Urlaub!“ Wenn ich wieder da bin, werde Ich auch davon berichten.

Bis dahin gutes Gelingen,
Lukas