Dienstag, 30. Dezember 2014

Abteilungswechsel und der erste Urlaub

Hallo liebe Blogger,

seit dem 24.11. habe ich die Abteilung gewechselt und bin nun bei Frau Kakoschke in der Telefonzentrale. Erst hatte ich ein wenig Angst ans Telefon zu gehen aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und es macht mir Spaß. Neben der Arbeit am Telefon, schreibe ich fleißig handschriftlich Postkarten für unsere Kunden :-) Briefe, die unser Haus verlassen und an Kunden gesendet werden, muss ich falten und in Umschläge stecken. Anschließend werden diese noch frankiert und 1x am Tag von der Post abgeholt. 


Meinen ersten Urlaub hatte ich auch vor kurzem. Wir besuchten unsere schöne Landeshauptstadt Berlin. Irgendwie fahren viele Azubis nach Berlin, Lukas war ja neulich auch dort (wie in seinem Beitrag zu lesen war ;D). Es war wirklich schön, aber wenn man die Großstadt nicht gewohnt ist und vom Dorf kommt, ist es schon was ganz anderes.

Und wenn man schon in Berlin ist, möchte man natürlich auf den Fernsehturm, aber wir mussten ungefähr drei Stunden warten... dazu hatten wir einfach keine Lust und sind stattdessen ins SeaLife und zu Madame Tussauds gegangen. Es sind wirklich sehr schöne Bilder dabei entstanden :) Auch ein kleines Date mit Angela Merkel und Barack Obama, um über wichtige politische Entscheidungen für die Zukunft zu reden, war im Preis inbegriffen ;-)

Leider war unser Hotel etwas weiter weg vom Zentrum, aber dies ist kein Problem, da man in Berlin immer bequem mit der Straßenbahn in die City fahren kann. Wie jeder Urlaub, war dieser viel zu schnell vorbei... Jetzt unterstütze ich wieder tatkräftig Frau Kakoschke. 


Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr,
Sarah

Mittwoch, 17. Dezember 2014

In der Weihnachtskleckerei


Hallo,
nun ist es soweit, die Vorweihnachtszeit hat begonnen. :-)
Und diese haben wir in der Volksbank Eisenberg mit unserer jährlichen Weihnachtsfeier eingeläutet.

Angefangen hat die Weihnachtsfeier mit einer gemeinschaftlichen Runde Bowling, bei der Kay (den ihr ja sicher noch vom Azubi-Blog kennt) und ich keine Chance gegen unsere Kollegen Herrn Prüfer und Daniel Bucklisch hatten. Wir hatten auf unserer Bahn eine Menge Spaß, aber auch die "Konkurrenz" auf der Bahn neben uns (u.a. Herr Euler, Herr Zahn, Herr Burges) haben so einige sportliche Höchstleistungen erbracht. Und natürlich wurden regelmäßig "Spitzen" über sportliches Talent ausgeteilt :D
Zudem war es eine schöne Abwechslung mit dem einen oder anderen Kollegen ein persönliches Gespräch zu führen und die Kollegen auf diesem Weg besser kennenzulernen.

Nach dem Bowling-Ausflug ging es zurück zum Bus und anschließend ins Landhotel ....Im Landhotel gab es dann allerlei zu Essen, aber auch der Spaß kam nicht zu kurz. Zwischendurch durften wir unsere Baukünste unter Beweis stellen: beim gemeinschaftlichen Lebkuchenhaus bauen.
Laut Herrn Eulers Worten werde ich wohl auch kein Baumeister mehr. Aber zum Glück habe ich mich für den Beruf Bankkaufmann entschieden ;)
Der Abend endete mit der gemeinschaftlichen Heimfahrt mit dem Bus Richtung Eisenberg. Alles in allem ein sehr schöner und angenehmer Ausflug.

Jetzt geht aber erstmal die gemütliche und kalorienreiche Zeit los! ;-)
In diesem Sinne ein frohes Fest, reichlich Geschenke, eine schöne Zeit mit der Familie und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Lukas

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Die erste Lehrunterweisung: es gibt noch viel zu lernen!

Schönen Guten Tag liebe Blogleser/-leserinnen,

mittlerweile haben wir unsere Probezeit, die bei uns 4 Monate war, bestanden und haben schon viel dazugelernt. Sogar unsere erste Lehrunterweisung stand schon an. Bei dieser ist es unsere Aufgabe, einen Vortrag über ein bestimmtes Thema (natürlich Bankthemen) herauszuarbeiten und dieses dann vor unserer Ausbilderin, den anderen Azubis und einem Bankmitarbeiter, welcher eine Menge Erfahrung und Wissen über das Vortragsthema besitzt, zu halten. Diese Mitarbeiterin war in unserem Fall die Kundenberaterin Frau Ewald, da wir das Thema "Geld und Vermögensanlage" ausarbeiten sollten. Also sammelten wir, die 4 Bankazubis aus dem ersten Lehrjahr, eine ganze Menge Infos über die Anlagemöglichkeiten in der Volksbank Eisenberg, über Zinsgutschriften und dessen steuerliche Auswirkungen und noch vieles mehr. Natürlich brauchten wir einige Hilfe von den Mitarbeitern. Die Termineinhaltung zur Abgabe unseres Vortrages klappte leider trotzdem nicht ganz. Ich kann euch sagen, dass ich vor dem Vortrag ganz schön aufgeregt war, denke aber dass ich meine Aufgabe ganz gut erfüllen konnte. Aber natürlich gibt es einige Verbesserungsmöglichkeiten an die wir zu unserer nächsten Lehrunterweisung besser denken sollten. Vor allem, dass wir noch spezifischere Informationen über das Thema herausfinden sollen und wirklich über alle Fremdwörter und Begriffe Bescheid wissen sollten.
Zurzeit sitzen wir wieder in der Berufsschule und ackern uns mit dem Schulstoff ab. In allen Lernfeldern, ob 1.Rechtliche Rahmenbedingungen, 2.Kontoführung und Zahlungsverkehr oder 3.Rechnungswesen gibt es noch eine riesige Menge zu lernen. Bei dem ganzen Lernstress bin ich dann allerdings doch ganz froh, dass ich in einer Woche nochmal Urlaub nehmen darf und vor dem großen Weihnachtsansturm noch ein wenig entspannen kann. Na dann auf eine schöne Adventszeit.
Euer Basti

Freitag, 5. Dezember 2014

Fachinformatiker unter sich

Halli Hallo liebe Blogger und Bloggerinnen,

es ist wieder soweit. Jetzt heißt es zwei Wochen Berufsschule! Als Fachinformatiker bin ich jedoch in einer anderen Berufsschule als die Bankkaufmänner und Bankkauffrauen. Ich besuche die technische Berufsschule in Hermsdorf.

Unsere Klasse ist einfach nur verrückt. Ich hoffe ich erschrecke euch nicht, aber 80 Prozent aus meiner Klasse sind Studienabbrecher! Unglaublich aber wahr! Das hat aber so seine Vorteile wenn Leute in der Klasse sind, die schon so einiges zum Thema drauf haben. Die Altersunterschiede sind auch sehr gravierend. Ich bin der einzige der 17 Jahre alt ist, es gibt daneben nur noch zwei Schüler die jünger sind. Der Rest der Klasse hat ein Alter von 19 bis satte 29! 

Auf jeden Fall hat unsere Klasse ziemlich gut ausgeklügelte Ideen, die mir nicht so schnell eingefallen wären. Zum Beispiel haben wir einen interaktiven Plan erstellt der anzeigt, wann Leistungskontrollen in welchem Fach anfallen. Jeder kann den Plan einsehen und auch bearbeiten, was echt cool ist :) 


Was mir auch echt lustig vorkommt, ist einfach die Tatsache, dass wir als Klasse schon seit Anfang der Berufsschule „überdurchschnittlich“ viel wissen. Das ist besonders dann bemerkbar, wenn der Lehrer sagt: „Ach, ihr kennt Euch wohl damit schon aus? Na dann brauch ich wohl auch nichts mehr dazu sagen!“ (Ironie). Manchmal sind davon die Lehrer schon ziemlich „geflasht“, wie man es gerne nennt. Kann man aber auch „erstaunt“ oder „überrascht“ nennen. Aber bei sovielen Leuten, die bereits studiert haben (oder es zumindest versuchten) ist es nicht verwunderlich, dass schon jede Menge wissen vorhanden ist. Überraschender Weise tauchen dann aber doch in Leistungskontrollen hier und da auch Vierer auf... ganz so easy ist es demnach auch wieder nicht ;)


Aber ich verstehe mich sehr gut in dieser Klasse und wir halten auch wirklich als Klasse zusammen ;) Auf jeden Fall wünsche ich jedem viel Glück in seiner Berufsschul- bzw. Schulzeit. Bis dahin auf Wiedersehen :-)

Liebe Grüße, Daniel Fietsch

Mittwoch, 26. November 2014

Ein Einblick in die Geldgeschäfte

Hallo liebe Blogger,

nach 7 Wochen im Service Bereich war ich anschließend für zwei Wochen an der Kasse.
Es war echt total interessant. So viel Geld auf einmal. Beim ersten mal Geld bündeln hab ich mich ganz schön blöd angestellt. Die Scheine sind mir immer wieder aus der Hand gerutscht und ich war froh als ich endlich fertig war ;) Und dann hab ich auch noch die Banderolen falsch herum dran gemacht, somit durfte ich alles nocheinmal machen :/ aber dadurch hab ich gelernt wie man das Geld anzupacken hat :D
Bei der Geldbeschaffung durfte ich auch mal hinter die "Kulissen" schauen. Mit Geldtransport und allem drum und dran. Ich muss sagen, es war richtig interessant, so einen Einblick bekommen zu dürfen.
Nun bin ich wieder im Service und nächste Woche trete ich eine neue Abteilung an. Dann sitze ich bei Frau Kakoschke in der Zentrale.

Bis demnächst,

Sarah

Mittwoch, 19. November 2014

Der 1. Urlaub

Hallo liebe Leser,

nun liegen bereits 3 Monate hinter uns, seit dem wir unsere Ausbildung hier in der Volksbank Eisenberg begonnen haben. Wir haben sogar schon ein paar Wochen Berufsschule hinter uns, welche wirklich nicht einfach waren. Schon in der ersten Woche mussten wir uns auf LK´s gefasst machen, da war man dann doch froh endlich wieder in der Bank zu sein. ;) 


Nach der Berufsschule lernte ich gleich eine neue Abteilung kennen – Post und Empfang. Dort trifft, wie der Name es schon sagt, jegliche Post ob intern oder extern ein. Eingehende Post wird geöffnet, gestempelt und nach Abteilungen sortiert,  Ausgangspost eingetütet und frankiert. Dabei haben wir ein wachsames Auge darauf, dass die Ausgangsbriefe ordentlich aussehen, die Adressen und die Unterlagen im Brief übereinstimmen und dass auch alles im Umschlag ist, was zum Anschreiben gehört. Wenn Mitarbeiter Büromaterialen benötigen, wenden sie sich an die Abteilung und wir kümmern uns darum. Also langweilig kann es hier auf jeden Fall nicht werden. :) 

Umso entspannter kann man nach so einem Trubel dann ja auch in seinen wohl verdienten Urlaub gehen (wenn ich es mal so behaupten darf) :D. Also hab ich mich mal eine Woche entspannt um dann wieder so richtig durchstarten zu können.

Natürlich bin ich in dieser Zeit auch ein paar Tage weg gefahren und zwar nach München. Ich muss zugeben, dass München wirklich eine richtig schöne Stadt ist, vor allem konnte ich dort auch noch einmal die wahrscheinlich letzten schönen Herbsttage in diesem Jahr genießen, denn nach Sonne sieht es ja zur Zeit leider gar nicht aus. Trotzdem werde ich jetzt noch meine letzten Urlaubstage genießen, auch wenn nicht mehr viel davon übrig bleibt. ;)   


Das war´s dann jetzt erstmal von mir.

Bis bald, Saskia

Mittwoch, 12. November 2014

Endlich ein Licht am Ende eines langen Tunnels!

Hallo Leser.

Stichwort Rechnungswesen - das Thema unter uns Bankern, von dem die Mehrheit wohl alles andere als begeistert ist, bzw. im Falle von uns Azubis,  sowieso kein Land sieht. Und genau das war das Thema meines letzten Seminares. Augen zu & durch dachte ich, immer mit der Hoffnung im Hinterkopf, doch endlich die Mysterien rund um die Themen Buchungssätze, Abschreibungen, Bewertung von Wertpapieren oder gesetzlichen Rücklagen lösen zu können.

Dieses mal ging es für mich nach Friedrichsdorf, ein Vorort von Frankfurt. Da ich ja bisher nur Baunatal als Tagungsort gewöhnt war, freute ich mich schon im Vorfeld auf die neue Location. Durch meine nun ausgelernten Mitstreiter wie Kay & Olga war ich auch der Schwärmerei erlegen, dass die Hotelanlage richtig klasse wäre, sowie das Essen köstlich sei. Erwartungen vollkommen erfüllt kann ich euch sagen! Das Taunus-Tagungs-Hotel, von meiner Bewertung her 5/5 Sternen, war eine absolute Sensation & schaffte perfekte Rahmenbedingungen für die Seminar-Woche.

Nun aber zurück zum Thema: Mit meinem kläglichen Berufsschul-Wissen gewappnet, fuhr ich nun also zum Seminar. Dass wir einige Themengebiete, welche diese Woche eine Rolle spielen sollten, noch gar nicht behandelt hatten, war u.a. einer der Gründe, warum ich mich thematisch auf dieses Seminar überhaupt nicht freuen konnte. Rechnungswesen ist einfach, und da spreche ich glaube für alle Azubis sämtlicher kaufmännischer Berufe, eine Grauzone. Die viele komplexe Theorie, noch dazu gepaart mit allerlei Besonderheiten sowie gesetzlichen Regelungen, musste man einfach von Natur aus verstehen - oder man versucht wie ich, so gut es geht irgendwie einen roten Faden zu finden.


Was ich im nachhinein nun aber sagen kann: So schwierig, unlogisch und kompliziert ist das Ganze gar nicht, WENN man es bankenspezifisch erklärt bekommt & nun endlich ein mal versteht. Ich möchte zwar keinesfalls sagen, dass ich nun ein Ass im Thema Rechnungswesen & Controlling bin, aber zumindest haben sich einige Wissensrückstände doch aufgeklärt & Zusammenhänge zwischen einzelnen Themen, und sei es nur die Berechnung von Umsatz- oder Vorsteuer, sind vermittelt worden.

Dachte ich also, als ich den darauffolgenden Montag in die Berufsschule kam, mich kann jetzt im Rechnungswesen nichts mehr so leicht aus dem Konzept bringen ... Fehlanzeige, aber vollkommen. Unsere Lehrer schaffen es dann doch immer wieder, die trügerische Hoffnung zunichte zu machen, und sei es dadurch, dass wir gleich zum Montagmorgen eine Prüfungssituation nachvollziehen sollten. Was sagt uns das also: Auch wenn man in der einen Woche Seminar deutlich mehr verstanden hat als in zwei Jahren Berufsschule, man ist noch lange nicht allwissend & muss sich mit dem ganzen Lernfeld noch anfreunden. Denn die Abschlussprüfung naht "bald" und Rechnungswesen wird dabei eine große Rolle spielen, also werde ich mir wohl noch vieles im Selbstlernstudium erarbeiten müssen...

Nun sitze ich wie gesagt erst einmal in der Schule & büffel fleißig ... danach folgt übrigens Urlaub, wo ich in den sonnigen Süden verreisen werde ;-P

Bis demnächst,
Karsten

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Noch mal gut gegangen

Erste Berufsschulwoche geschafft und schon ging es in den ersten Urlaub. Also Sonne, Strand und Meer, genau da wo ich hingehöre. Da ich ja im Herbst auch noch ordentlich Hitze haben wollte, ging es nach Afrika, Äquatornähe. Doch die eine Woche verging viel zu schnell, war jedoch sehr erholsam und ich konnte wieder ordentlich durchstarten. In den 2 Tagen in denen ich vor unserer 2. Berufsschulwoche noch mal in der Bank war, hatte ich ordentlich was zu tun, wie zum Beispiel eine Tabelle für unsere Kampagne gegen Plastik zu aktualisieren oder Tischkarten für unsere Beraterräume zu basteln. 

Am ersten Schultag der nächsten Woche haben wir dann gleich mal unsere Tests im Lernfeld „Rechtliche Rahmenbedingungen“ wiederbekommen. Da ich die Leistungskontrolle relativ einfach fand, hatte ich gleich noch ein weiteres Arbeitsblatt abgegeben. Ich war da höchstmotiviert, wahrscheinlich etwas übermotiviert, wie man an dem Resultat sehen konnte. Im eigentlichen Test hatte ich zwar eine Note 2, aber auf dem Arbeitsblatt stand eine eher eckige Zahl. Doch da alle Schüler/Azubis, die abgegeben hatten eine weniger gute Note vorweisen konnten, wurde dieses Blatt nicht gewertet: Schwein gehabt!! Damit ich nicht noch mal in eine solche Lage komme, sollte ich in nächster Zeit vorsichtiger sein und mich noch ein bisschen besser vorbereiten. Auf geht’s erstmal zum letzten Monat im Marketingbereich wieder in der Volksbank Eisenberg.

Liebe Grüße, Basti ;)

Mittwoch, 22. Oktober 2014

...und das macht das 2. Lehrjahr

Hey Leute,

wie ihr sicher schon mitbekommen habt, bin ich wieder auf unseren Geschäftsstellen eingesetzt.
Es macht mir richtig viel Spaß, den Kunden dort mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Natürlich kann man nicht alles wissen, dann helfen einem die Kollegen in Eisenberg natürlich weiter :-) Doch vieles kann man selbstständig mit den Kunden klären.

In der Kreditabteilung habe ich mich auch allmählich eingearbeitet! Wir Azubis sind dort für die ÖkoKredit-Bearbeitung
(ein spezieller Kredit zur Finanzierung nachhaltiger Projekte) verantwortlich.
Nach einer gewissen Anlaufphase, kann man jetzt schon einen Großteil der Bearbeitung selbst erledigen. Selbstverständlich stehen einem die Kollegen in der Kreditabteilung bei allen Fragen zur Seite und versuchen zu helfen.

Jetzt heißt es erstmal ab in den Urlaub und Berlin ein wenig unsicher machen ;-)
Von meinen Eindrücken von unserer Hauptstadt werde ich euch in meinem nächsten Beitrag gern berichten!

Bis dahin,
Lukas

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Fachinformatiker in der Volksbank, das Versuchskaninchen!

Hallo an alle die meinen Beitrag lesen,
ich kann es kaum fassen mich endlich mal vorzustellen!

Ich, Daniel Fietsch, 17 Jahre jung und dynamisch war offizieller Mitstreiter und Bewerber um einen Ausbildungsplatz hier bei der Volksbank Eisenberg. Es waren gefühlte 100 Bewerbungen, die ich damals schrieb und ich dachte, das würde kein Ende nehmen. Meine Vermutung war, dass ich eh nicht genommen werde, weil der Beruf Fachinformatiker in der heutigen Zeit auch ein beliebter Beruf geworden ist. Doch wie es der Zufall so will, bekam ich tatsächlich einen Anruf von Frau Appelt aus Eisenberg zu mir nach Gera. Dort wo ich geboren wurde und noch lebe :).
Ich war erstmal völlig hin und weg, doch langsam realisierte ich, dass das kein Traum war, sondern Wirklichkeit. Natürlich habe ich zugesagt! Nicht lange und schon fing die Ausbildung an. Start war Anfang August mit dem Praktikum auf dem Bauernhof. Mein Azubi-Kollege, Bastian Resch, hatte harte Arbeit zu leisten, genauso wie ich, doch wer verzichtet schon auf hilfreiche Teamarbeit mit nettester Nettigkeit? ;) Die vier Wochen Praktikum waren eine harte Bewährungsprobe, also wirklich anstrengend.

Wenn man allerdings sieht, wie die Kühe das Gras verschlingen, dann bekommt man mit der Zeit selber Hunger. Am liebsten mag ich Eis, aber auch jegliche Obstsorten, ob heimisch oder jungle, mag ich sehr gerne. Jedoch kann ich es gar nicht verstehen, wie man Kaffee mögen kann, da mag ich mein Wasser mehr. Hoffentlich habe ich jetzt nicht die Kaffee-Liebhaber beleidigt O.o

So, nun zu dem, was mir noch bevorsteht. Meine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration. Ich bin hier so ziemlich ein Exot, weil es die Ausbildung vorher in der Bank noch nicht gab. Aber das macht nichts :). Das heißt jetzt aber nicht, dass ich nichts mit der Bank zu tun hätte. Im Gegenteil, ich muss Drucker wieder instandsetzen, Inventuren von Technik führen, Hilfestellungen leisten und immer noch Drucker instandsetzen. In naher Zukunft wird es noch mehr und ich freue mich auf den Alltag mit dem Freund Technik.
Damit komme ich zum Schluss. Ich als angehender Fachinformatiker werde der Technik zulächeln und die Technik hoffentlich auch zu mir ;)

Tschüss, euer Daniel.

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Mein etwas holpriger Einstieg in die Volksbank

Hallo liebe Blogger,

ich bin mit eine der Neuen. Ich heiße Sarah Holz, bin 16 Jahre alt und komme aus Haardorf. Wer es nicht kennt, das liegt bei Osterfeld.

Ich will mal noch kurz erzählen, wie ich zu meiner Ausbildung kam. Das ist eine nicht so tolle Geschichte, aber trotzdem mit Happy End.

Ich wollte erst keine Bankkauffrau werden. Ich wollte immer Speditionskauffrau werden. Aber irgendwann hat mich mein Berufsberater auf den Beruf Bankkauffrau hingewiesen und von da an hab ich mich auch als Bankkauffrau beworben.
Die Volksbank Eisenberg war natürlich sehr günstig gelegen für mich, denn ich muss nur zehn Minuten bis zur Arbeit fahren. Also hab ich meine Bewerbung hingeschickt und da ist einiges schief gelaufen:
Ich habe meine Bewerbungen vertauscht. Ich habe mich also als Speditionskauffrau bei der Volksbank in Eisenberg beworben anstatt als Bankkauffrau. Frau Appelt rief mich an und sagte mir, dass ich doch bitte die richtige Bewerbung einreichen solle. Das war mir richtig unangenehm. Ich meine, es geht hier um meine Zukunft und dann mach ich sowas!!!! :o  
Da dachte ich schon, die Ausbildung kann ich vergessen. Der Arbeitgeber muss doch denken, ich bin total unzuverlässig. Ich hab natürlich meine Bewerbung nachgereicht, aber es war mir eigentlich schon klar, dass ich eine Absage bekommen werde. 

Das Warten auf eine Absage oder Zusage fand ich am schlimmsten, wenn man schon halb weiß, dass man es eh vermasselt hat. Doch drei, vier Wochen später bekam ich eine Einladung zum Einstellungstest. Ich hab mich total gefreut, aber war auch mega dolle aufgeregt. Naja, ich hab dann also den Einstellungstest geschrieben und hab im Matheteil total versagt, weil ich total aufgeregt war. Bei der Bank den Matheteil verhauen, schlimmer geht es doch nicht?! Also dachte ich, es wäre schon wieder vorbei. Jetzt krieg ich wirklich die Absage mitgeteilt.

Doch nochmals bekam ich einen Brief, diesmal zum Vorstellungsgespräch und dann ein paar Tage später rief mich Frau Appelt an und teilte mir mit, dass ich meine Ausbildung bei der Volksbank Eisenberg anfangen kann. Ich hab total gezittert und war megaaa aufgeregt. Ich meine HALLO???? Ich habe gerade die Zusage für meine Ausbildung bekommen. Ich hab sofort meine Eltern angerufen und bin durchs Haus gesprungen vor Freude!!! :D

Nach der ganzen Aktion mit meiner Bewerbung und dem Einstellungstest, bin ich nun hier gelandet und freue mich sehr Bankkauffrau lernen zu dürfen.

Bye,
Sarah

Mittwoch, 24. September 2014

Blogvorstellung Nummer 2 ;)


Hallo,

wie ihr schon wisst, gibt es nun 5 neue Gesichter in der Volksbank Eisenberg. Einen von uns habt ihr ja bereits schon kennen gelernt und jetzt wollte ich einmal die Gelegenheit nutzen um mich euch kurz vorzustellen. Ich heiße Saskia bin 16 Jahre alt und bin auf diesen Beruf durch ein Praktikum gekommen. 


Büroarbeit und der Kontakt mit Kunden hat mir schon immer Spaß gemacht und das sollte auch mein zukünftiger Beruf enthalten, doch in den ersten Wochen unserer Ausbildung konnte man überhaupt nicht erkennen, dass wir eine Bankausbildung machen. Ganz im Gegenteil, anstatt Kunden zu bedienen oder Konten zu eröffnen (was ich zur Zeit arbeite) durften wir uns an strenge Gerüche und Ställe ausmisten gewöhnen. :) Das ging ganze 4 Wochen so, aber was vorher gar nicht vorüber gehen wollte, war am Ende schneller vorbei als man es gedacht hatte. 

Nach dem wir den ersten Tag in der Berufsschule erfolgreich hinter uns gebracht hatten, wurden uns auch gleich die ersten, für uns wahrscheinlich großen, Aufgaben anvertraut. Wir kamen in verschiedene Abteilungen und jeder lernte die Bank von einer anderen Seite kennen. Nun fing endgültig das harte Berufsleben an. Gut... man muss zugeben, dass es bis jetzt noch gar nicht soooo kompliziert ist, doch ich bin mir sicher, dass es noch ganz anders werden wird, aber wir werden das schon schaffen! ;) 
Saskia (in Schubkarre) mit Sarah beim Pferde füttern

Wie ich euch vorhin schon verraten hab, bin ich gerade fleißig am Konten eröffnen, denn meine derzeitige Abteilung ist die Marktfolge Passiv. Dort habe ich schon viele nette Kollegen kennen gelernt, die mir immer weiter helfen, wenn ich den einen oder anderen Fehler mache oder nicht mehr weiter weiß. Am Anfang ist das alles noch Neuland und man erkennt auch noch gar keine Zusammenhänge, was nicht gerade zu viel Verständnis führt. Mit der Zeit versteht man aber immer mehr was man macht und wird auch sicherer in seinen täglichen Aufgaben.
Soo, dann war´s das erstmal heute von mir und ihr könnt schon mal gespannt auf die anderen sein, denn sie werden sich euch sicherlich auch bald vorstellen. :)

Eure Saskia

Donnerstag, 18. September 2014

Der erste Versuch

Basti (hinten) und Daniel
beim Ausmisten
Liebe Azubi-Blog-Leser,

soo, mein erster Blogbeitrag als Azubi. Am 01.08.2014 waren unsere Sommerferien leider schon vorbei und es gab mit uns einige neue Gesichter in der Volksbank Eisenberg. Zu dem ersten Tag in der Bank gehörte natürlich ein Rundgang durch die Bank um alles kennenzulernen. Wir 5 neuen Azubi lernten uns auch selbst erstmal kennen und durften uns dann von Herrn Renkewitz und Frau Just alles über die Bankausbildung erklären lassen. Die Filialenrundtour war natürlich auch sehr spannend. Unsere Gespräche während der ersten Autofahrten drehten sich schon am ersten Tag um Urlaub und Freizeitvergnügen. ;) Doch dieser Tag blieb für uns leider der einzige in diesem Monat in dem wir uns in der Bank aufhielten. Denn erstmal hieß es Bauernhof!! Da die Mädels lieber Pferdemist wegmachen wollten, mussten wir 2 Jungs uns mit dem beißenden Gestank des Kuhdungs abgeben. In der 2. Woche musste ich mich aber auch leider schon das erste Mal krank schreiben lassen. Die harte Arbeit machte mich schon in den ersten Tagen total kaputt. Doch die 4 Wochen vergingen trotzdem wie im Flug und wir konnten fast schon in der Bank durchstarten. Am Montag allerdings hatten wir einen ersten Einführungstag in der Berufsschule. Wir sind auf jeden Fall schon mal ganz schön viele in der Klasse.  Unsere Arbeitszeit belief sich aber an diesem Tag auf nicht mehr als 2 Stunden. Dann durfte ich auch schon in meine erste Abteilung, in der ich die nächsten 3 Monate sein werde: DER ZENTRALE VERTRIEB. Bei den Serienbriefen hatte ich bisher schon einige Startschwierigkeiten und durfte viele Sachen ein zweites Mal ausdrucken. Aber wie heißt es doch so schön: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“
Dann würde ich mal sagen, ich arbeite mich erstmal weiterhin ein und versuche möglichst viele Aufgaben übernehmen zu können.
Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag und viel Spaß weiterhin.

Der Basti ;)

Mittwoch, 10. September 2014

Im Leben stehen, notfalls auch mit einem Bein

Hallo Leute,
nach längerer Sommerpause möchte ich mich auch mal wieder zu Wort melden.

Kurzer Rückblick was so die letzte Zeit überhaupt bei mir passiert ist: ich war leider den Großteil der sommerlichen Monate dank eines gebrochenen Fußes krankgeschrieben & durfte das teils tolle Wetter vom Fenster aus betrachten. Natürlich auch nicht auf Arbeit gehen oder anderweitig viel bewegen, da mit Gipsfuß meine Mobilität doch stark eingeschränkt war. Unschöne Sache, aber die Zeit der Hilflosigkeit ist nun vorüber und ich sammle schon wieder fleißig Kilometer-Punkte, allerdings noch unterstützt durch Krücken. Meine Wiedereingewöhnung startete nun mit Berufsschule, in welcher uns nun eindeutig klar gemacht wurde: Hey Leute, die finale Runde der Ausbildung hat begonnen!!!

Ja ich hab´s auch nur nebenbei realisiert, dass wir Azubis quasi befördert wurden und auch schon wieder unsere "Neulinge" nun ihre Ausbildung starten. Somit bilde ich also nach wie vor als Einzelkämpfer unser gesamtes drittes Lehrjahr ab. Und gleich zu Beginn des letzten Ausbildungjahres gab es für mich eine freudige Überraschung: mir wurde dank einer bald frei werdenen Stelle ein Arbeitsplatz nach der Ausbildung im Unternehmen angeboten. Natürlich der günstigste Fall für einen Lehrling, wenn man nach der anstrengenden Ausbildung im vertrauten Arbeitsfeld bleiben darf. Und als mir dann noch der feste Arbeitsplatz als ein Sachbearbeiter des Kreditservices angeboten wurde, brauchte ich nicht lang überlegen, ob ich diese berufliche Chance ergreifen sollte! :D
Ich werde der Bank also erhalten bleiben und freue mich schon, nach bald abgeschlossener Ausbildung dann das Kollegenteam unterstützen zu dürfen. Dies war im Grunde der freudige Ausgleich zu meiner langanhaltenden Verletzung. Aber mit einer solchen Aussicht lassen sich nun die letzten Monate des Azubi-Daseins mit neuem Elan meistern ... denn bald stehen auch schon die abschließenden Prüfungen an. Wie es nun für mich als den "großen Azubi" weiter geht, wie die Live-Video-Gespräche laufen und was die Prüfungsvorbereitung für Überraschungen bereit hält, werde ich wohl dann das nächste Mal berichten.

Bis dahin, bleibt gesund,
Karsten

Mittwoch, 3. September 2014

Noch einmal Schulanfang haben, wäre das ein Traum!

Hi liebe Blogger!

so nun bin auch ich im 2. Lehrjahr angekommen und habe direkt eine neue Aufgabe! Ich bin nun die neue "Blogchefin"...das bedeutet, dass ich nun koordiniere wann welcher Blogbeitrag eingestellt wird und das alle immer regelmäßig ihre Beiträge schreiben und auch abgeben. Als erstes habe ich mich über den Abgabeplan gestürzt. Schließlich haben wir 5 neue Azubis im ersten Lehrjahr, die mit eingegliedert werden müssen ;) Ich will euch noch nicht zu viel verraten, denn jeder wird sich im Blog bald selber vorstellen. Ihr könnt mir glauben, ich bin schon genauso gespannt wie ihr.
 

So nun komme ich mal zu dem was in letzter Zeit passiert ist. Ich bin im Marketing und dort durfte ich zum größten Teil die Schulanfang Aktion übernehmen. Das hieß: Serienbriefe schreiben, Deko besorgen, Zuckertüten bepacken und jede Menge organisatorisches. Ja, ihr habt richtig gehört. Für unsere Schulanfänger gibt es von der Bank eine Zuckertüte! Nochmal in die erste Klasse gehen, das wäre toll!!! *** Es war super interessant, aber auch viel Arbeit! 

Als nächstes komme ich in die EDV Abteilung .... und das wo ich kein bisschen Computerspezialist bin ... eher das Gegenteil! :( Aber auch in der EDV haben wir viele super nette Mitarbeiter. Ich denke die werden mich schon fit machen in Sachen OnlineBanking und vieles mehr. 

Außerdem sind nun die "Sommerferien" vorbei (ach, war das noch schön in der Schulzeit 6 Wochen FREI!!!). Was ich eigentlich damit sagen wollte, nun beginnt wieder ein neues Schuljahr und ich freue mich sehr die anderen aus meiner Klasse wieder zu sehen. Dann erfahre ich, was die in den letzten sechs Wochen erlebt haben. Ich kann euch sagen, das sind schon geniale Geschichten manchmal ^^ und da ich ja jetzt im 2. Lehrjahr bin, kommt wieder viel neuer Stoff auf mich zu... z.B. Kredite! Ohhh jaaa wir werden sehen wie es mir damit ergeht :D 
So nun bin ich auf die vielen neuen Beiträge gespannt!
Viel Spaß beim lesen!

Eure Vivian

Mittwoch, 27. August 2014

Die Genießer der EDV-Abteilung


Hallo liebe Blogger,

das erste Ausbildungsjahr ist ja nun zu Ende..die Zeit ging schneller rum wie gedacht. Nach Marktfolge Passiv, Rechnungswesen, Empfang und EDV folgt nun die Kreditabteilung.

Mit einem lachenden und weinenden Auge muss ich nun leider die EDV verlassen. Ich hab mich hier echt wohlgefühlt und die Arbeit hat mir viel Spaß gemacht. Nach einer gewissen Anlaufphase konnte ich einige Zeit später schon viele Sachen allein. Da ich ziemlich lange in der Abteilung war, wurde ich auch am Telefon angelernt. Nach anfänglicher Schüchternheit wurde ich mit einigen "Erfolgen" immer sicherer und konnte jetzt zum Ende hin schon vieles allein mit den Kunden am Telefon klären. :-) Besonders die Hilfestellungen von Herr Klaus, Frau Schierding und Christin Rücker haben mich immer wieder weiter gebracht. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die 3! 
Doch bald bin ich wieder dort, im September bin ich eine Woche in der EDV als Vertretung eingesetzt. Und da es ein baldiges Wiedersehen gibt, haben wir uns den Abschied auch versüßt mit selbstgebackenem Kuchen. Schaut euch die Bilder an, sieht doch gut aus & schmeckte auch so.

Jetzt geht es wie gesagt in die Kreditabteilung. Ich freue mich schon auf die neue Herausforderung und bin wie immer bestrebt, so viel Wissen wie möglich zu sammeln und meine Sache gut zu machen.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten. Bis dahin, Lukas

Dienstag, 12. August 2014

Die Sache mit dem Wertpapier

Hallo Leute,

ich wollte mich auch einmal wieder zu Wort melden, bin ja hoffentlich noch nicht in Vergessenheit geraten ;-) Der Sommer kommt, und mit ihm eine Menge Arbeit für uns Azubis ... Ich fange am besten mal mit einem (naja sonst immer) erfreulichen Thema an: SEMINAR! Eigentlich wie üblich Grund zur Freude, weil wir in einer solchen Woche meist mehr lernen als in mehreren Monaten der Berufsschule - allerdings das Thema Wertpapiere begeisterte mich von vorn herein nicht wirklich. Vielleicht auch einfach dem Grund geschuldet, dass die Geldanlage in dieser spekulativen Möglichkeit bei uns in der Bank wenig Relevanz zukommt ... aber sei es drum, einfach das Beste draus machen! Im Seminar zeigte sich dann, dass ich zu der Ich-besitze-wenig-Vorahnung-Gruppe gehörte, weil wir das Themengebiet in der Schule tatsächlich erst angerissen hatten; manche unserer Mitstreiter waren darin bereits Profis. Jedenfalls, die Woche verging wie im Flug ... und war zugleich sehr anspruchsvoll sowie doch interessant, da ich von meiner anfänglichen Meinung langsam ab kam. Wertpapiere waren gar nicht so langweilig wie befürchtet. Allerdings bestanden auch nach der Seminar-Woche noch einige Lücken in meinem Kopf: das Thema war einfach zu komplex, um in einer Woche zum Profi geschult zu werden. Allerdings sind nun die Grundlagen gelegt, und ich hoffe, diese verhelfen mir im kommenden Berufsschul-Turnus zu guten Ergebnissen im Unterricht.


Um aber noch einmal auf die Woche im Geno-Hotel in Baunatal einzugehen, es ist für mich immer wie eine Art Urlaub: man ist in einem tollen Hotel einquartiert, hat die Chance neue Kontakte zu anderen Volksbank-Azubis aus dem gesamten Bundesgebiet zu knüpfen, der vermittelte Stoff wird anschaulich und interessant vermittelt & der Wohlfühlfaktor ist einfach bei allen zu spüren! Die abschließende Klausur mal ausgenommen, über diese freut sich natürlich keiner ... aber auch auf diese wurden wir von unserer Trainierin bestens vorbereitet! Und ihre täglichen Skizzen, Wandbilder und Übersichten halfen uns vor Ort sowie auch im Nachgang bei der Lernerei, den Überblick zu behalten. Die kreative Ader unserer Tutoren ist unter anderem auch immer ein Faktor, sich auf ein anstehendes Seminar zu freuen.

Nun aber mal weg von der Lern-Woche ... wir Azubis werden ja durch die Umstrukturierung unseres Fillialbetriebes nun auch halbtags in unseren Geschäftsstellen eingesetzt. Was am Anfang für mich noch totale Planlosigkeit bedeute, wird nun allmählich zur Routine. Die einzelnen Abläufe innerhalb der Fillialen fallen einem nun einfacher von der Hand, die anfängliche Verkrampftheit im Kundenkontakt hat sich gelöst und nun macht es einfach Spaß dienstags sowie donnerstags die auswärtigen Arbeitsorte zu bereisen und dort unseren Kunden mit Rat & Tat zur Seite zu stehen. Und jetzt im Sommer ist es eh eher ruhig, da verirren sich nur wenige in die Räumlichkeiten der Bank, wodurch man sich auf jeden Kunden noch individueller einstellen kann und ab & an auch einen kleinen Plausch halten kann. Neulich beispielsweise erzählte mir ein älterer Herr circa eine Stunde lang seine Erfahrungen aus der DDR - fand ich spannend, was er alles für Geschichten erlebt hatte und über welche Lebenserfahrung er verfügte. Das zeigt das Gute des Einsatzes auf den Geschäftsstellen für uns Azubis, wir sind nun tatsächlich hautnah am Kunden!


Sooo, nun aber genug der Worte ... euch ein paar sonnige Sommerwochen, dem ein oder anderen schöne Ferien & kommt uns einfach mal in der Bank besuchen, wenn euch langweilig wird und ihr vllt schon darüber nachdenkt, wie es nach der Schule beruflich bei euch weiter gehen soll. Denn unsere neuen Auszubildenden stehen auch schon in den Startlöchern, mal seh´n was wir euch darüber demnächst erzählen können ...

Gruß, der Karsten

Dienstag, 29. Juli 2014

Weil heute mein Geburtstag ist....*sing, träller*

Haiiii,

So nun sind die ersten Wochen im Service rum. Mein Fazit: Es kann sehr anstrengend sein, macht aber riesigen Spaß! Es gibt immer wieder Neues. Jeder Dauerauftrag ist zwar ein Dauerauftrag, jedoch sehr individuell. Die ersten Tage war ich abends so k.o., dass ich tod müde ins Bett gefallen bin. 

Mein erster Einsatz in der Geschäftsstelle in Bad Klosterlausnitz war an einem Freitag. Die bisherige Zweigstellenleiterin Annika Busch und ich haben eine Menge besprechen müssen und trotzdem den Service bewältigt. Ich muss sagen, es gefällt mir dort sehr gut. Als nächstes war ich dann in Crossen mit Frau Schöne und Lukas. Auch hier gab es einige notwendige Einweisungen und viel viel Neues.
Auch die Geschäftsstellen in Bürgel und Schkölen haben wir nicht ausgelassen. Nun sind wir erstmal gut vorbereitet. Wenn Lukas und ich dann erst einmal alleine sind, wird sich sicherlich noch die eine oder andere ungeklärte Tatsache finden lassen. Aber wir haben ganz viele tolle Kollegen, die wir um Rat fragen können!


So und jetzt mal ein Nicht-Bank-Thema: Ich hatte Geburtstag! Eine sehr große Freude bereitete mir, dass ich von zu Hause Besuch bekommen habe :D Es gab viel zu erzählen und ich glaube, hätten nicht alle von uns am Dienstag einen anstrengenden Tag vor sich gehabt, hätten wir gar nicht geschlafen ;)
So nun bin ich schon wieder ein Jahr älter ... 23 Jahre. Im Vergleich zu den anderen Auszubildenden klingt das schon recht "alt'', aber wie sagt man so schön: "Man ist nur so alt, wie man sich fühlt!''  


Bis dann ...
Vivian

Dienstag, 22. Juli 2014

Praktikum zur WM-Zeit

Hallo liebe Blogger, ich bin Simon, gehe auf die FGS "Leonardo" in Jena und war für 2 Wochen Praktikant bei der Volksbank Eisenberg.

Als ich am Montag früh Herrn Hartmann im Service Center begrüßte, fragte er mich erstmal ob ich mich für Fußball interessiere. Dies bejahte ich und wir trugen erst einmal die Fußballergebnisse vom Wochenende ein. Das ganze Service Center war in Fußballstimmung und wurde sogar mit Deutschlandwimpeln geschmückt, eine tolle Idee wie ich finde. Danach wurden mir alle Kollegen und meine Aufgaben vorgestellt. Zuerst musste ich Belegkästen füllen, Getränke anbieten usw. aber bald schon durfte ich mehr machen. Mir wurde gezeigt wie man mit dem Programm Bank21 (bankinternes Informationssystem) umgeht, wie man damit Umbuchungen, Kontoauflösungen macht oder wie man Überweisungen prüft. Den Überweisungsbriefkasten leeren, gehörte auch zu meinen Aufgaben, außerdem weiß ich jetzt wie eine Bank einen Scheck annimmt.

Am Dienstag durfte ich in der Zentrale bei Frau Kakoschke reinschnuppern. Sie ist in der Volksbank sowas wie ein "Mädchen für alles" und hat damit auch viel zu tun und viel Stress. Frau Kakoschke ist zum Beispiel zuständig für die Postverteilung im Haus und zu den anderen Geschäftsstellen, eine weitere wichtige Aufgabe von ihr ist es den Bürokeller, in dem alle Materialien liegen, zu warten und zu überprüfen.

An Tag 4 und 5 meines Praktikums war ich in der Marketingabteilung. Zuerst durfte ich Vertragsbestandteile auflisten. Viel interessanter war aber das Gespräch mit dem Abteilungsleiter Herrn Funke. Er erklärte mir wie man Pressemitteilungen verfasst, so dass diese in großen Presseagenturen nicht gleich im Müll landen. Er erklärte mir auch wie man eine gute Kampagne startet und durchführt und somit auch wie er durch Marketing die EthikBank und die Volksbank Eisenberg zu mehr Erfolg führen will.

An meinem 7. Tag durfte ich bei Herrn Burges in einem Kundengespräch sitzen und zuhören. Es war sehr interessant zu sehen wie so ein Gespräch geführt wird und was dahinter steckt, denn nach dem Beratungsgespräch hat mir Herr Burges auch erzählt wie er seine Kundengespräche erfolgreich aufbaut.

Am Mittwoch der zweiten Woche war ich an der Kasse bei Frau Schuster und Frau Herzig, ich glaube so viel Geld wie ich an diesem Tag gesehen habe, habe ich noch nie gesehen. Ich durfte Auszahlungen machen und habe die Auslandsgeldbestände geprüft.

Alles in allem hat mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht. Eine Ausbildung bei der Volksbank Eisenberg kann ich mir nun gut vorstellen.

Freitag, 4. Juli 2014

Wir sagen Dankeschön...

...und bei manchen auch auf Wiedersehen. Annika und Sven bleiben nicht bei der Volksbank, die beiden möchten sich noch weiterentwickeln und suchen deshalb weitere Herausforderungen. Wir wünschen allen einen erfolgreichen Weg und bedanken uns für die super Zusammenarbeit im Azubi-Blog.

Um ihre bestandene Prüfung zu feiern, haben die Azubis ein Grillfest für alle Kollegen gegeben und sich mit einigen gereimten Worten verabschiedet. Wir möchten euch diese Worte nicht vorenthalten, gratulieren zur bestandenen Prüfung und verabschieden uns bis zum nächsten Beitrag der Auszubildenden,  
Jeannette und Susann vom Online-Marketing

Annika:
Zu diesem kleinen Abschiedsfeste  
ein herzliches Willkommen an alle Gäste.
An alle Kollegen von nah und weit,
wir danken euch, dass ihr erschienen seid.
Wir wünschen euch in unserer Runde
noch so mache frohe und glückliche Stunde.

Kay:
Am 1.8. starteten wir
gemeinsam in Etzdorf mit so manchem Getier.
Wir lernten zuerst, wie unsere Kunden arbeiten,
bei Regen auf der Koppel oder im Stall bei 40 Grad, 
Unkraut zupfen, Fenster putzen und Ausmisten...das war manchmal ziemlich hart.
Aber unser Handwerk bezieht sich auf Dienstleistungen in einer Bank,
und so verabschiedeten wir uns vom Bauernhof mit großem Dank.

Olga:
Aus Moskau kam ich ganz von fern,
hier bin ich aber auch sehr gern.
Als Lehrling kam ich spät hinzu
und ließ die Pferde gleich in Ruh.
Ein Praktikum im Altersheim
sollte etwas ganz besonderes sein.
Kochen, mit Alten reden, lachen
und viele andre tolle Sachen.
Für Menschen war ich dort bereit.
Dank sag ich für diese Zeit.
Aber in der Bank bin ich zu Haus,
hier kenne ich mich bestens aus.

Sven:
Nicht nur das besondere Praktika hebt die Voba von anderen Banken ab,
durch Lehrunterweisungen & Videogespräche hielt uns Frau Appelt zusätzlich auf Trapp.
Einmal im Monat trafen wir uns in der Azubi-Runde
und untermauerten die Praxis mit so mancher Theoriestunde.
Genügend Fachwissen gab es auch in der Schule und auf Seminar,
jedoch war der Schlaf durch etwas Lernen und lange Nächte recht rar.
Als Team haben wir hier gut funktioniert
und wurden in die verschiedenen Abteilungen der Bank stets integriert.

Therese:
Unsere Erfahrungen machten wir im Azubi-Blog publik
und verfassten auch einen Abschiedsbeitrag mit viel Geschick.
Heute wollen wir uns freuen
und keiner darf sich dabei scheuen.
3 Jahre Ausbildung sind gemeistert,
der Stress ist vorbei, wir sind begeistert.
Heute gehen wir alle fröhlich ran,
drum hebt die Gläser - stoßt mit uns an!

Dienstag, 1. Juli 2014

Der Zeiger hat sich gedreht!

Fast zeitgleich mit Beginn unserer Ausbildung vor 3 Jahren starteten wir Azubis gemeinsam mit Jeannette Zeuner das Projekt "Azubi - Blog". Nun hat sich der Zeiger der Jahresuhr einige Male gedreht und wir "Noch" - Azubis des 3. Lehrjahres schreiben unseren letzten Blog - Beitrag. Olga, Therese, Kay, Sven und ich erwartet in wenigen Tagen die Prüfungskommission in der IHK Gera. Dort legen wir die mündliche Prüfung in Form eines Beratungsgesprächs ab.
Doch keine Sorge! Auch wenn dann sofort 5 Azubis wegfallen, die den Blog mit Beiträgen in der Vergangenheit gefüllt haben, wird es natürlich Nachkommen geben. In diesem Jahr wird neben den "normalen" Azubis zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau auch ein Azubi für den IT-Bereich ausgebildet. Hoffentlich wird unsere Azubi - Internetplattform dann noch mehr mit Leben gefüllt.

Den derzeitigen Azubis und den Neulingen wünsche ich alles Gute, viel Erfolg, Durchhaltevermögen aber natürlich auch Spaß und Freude am Arbeitsleben und mit den Kollegen der Volksbank Eisenberg eG!

Viele Grüße
Annika  

Donnerstag, 12. Juni 2014

Resümee der Zwischenprüfung

Ich hatte ja bereits damit gerechnet, dass das Ergebnis der Zwischenprüfung von Ende Februar nicht sonderlich rosig ausfallen würde. Erwartungen bestätigt!
So wurde ich nun also zu meiner Ausbilderin Frau Appelt gebeten, um meine Bewertung zu erfahren. Dass es ein recht kurzes, ernüchterndes Gespräch werden sollte, dachte ich allerdings nicht =( Ohne nun genaue Zahlen zu nennen, weil ich mich da bestimmt nicht mit Ruhm bekleckert habe, war das Ergebnis ziemlich enttäuschend. Zunächst wurde im persönlichen Gespräch geklärt, wo denn eventuelle Fehlerquellen liegen können - lässt sich aber schwer feststellen, wenn (aus meiner Sicht) der Test einfach schwierig war; die Aufgabenstellung, gestreckt auf mitunter 4 Zeilen, verwirrend gestaltet waren und meine Vorbereitung scheinbar doch nicht ansatzweise ausgereicht hatte. Nun liegt es also an mir, die fehlerhaften Aufgaben noch einmal aufzuarbeiten & zu korrigieren. Mein Glück, dass die Zwischenprüfung in ihrer Wertung nicht in die Abschlussnote mit einfließt! Da werde ich mich definitiv akribischer darauf vorbereiten müssen, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erzielen.
Nun ist an dem Ergebnis leider auch nichts mehr zu rütteln, ich werd es wohl so hinnehmen müssen und über meine zeitweise zu lasche Einstellung zum Lernen nachdenken - und noch ordentlich an mir sowie meinem Wissensstand arbeiten! Eine Selbsterkenntnis, die zunächst nicht für gute Laune gesorgt hat, jedoch hoffentlich positive Folgen bringen wird.

Aber genug der trüben Worte ... in der Zwischenzeit gab es auch wieder Grund zum beherzten Lachen. Wie üblich stand das quartalsmäßige Videodrehen an, Thema diesmal: Bausparen. Gefürchtet bei uns Azubis aus dem ersten & zweiten Lehrjahr, weil wir dafür noch nicht sonderlich viel Fachwissen angesammelt hatten. Besonders meine Mitstreiter aus dem ersten Lehrjahr fanden es hilfreich, im Vorfeld ein Gespräch mit unserem Bauspar-Fuchs Herrn Prüfer zu führen. Mit ein paar wertvollen Tipps & Eckdaten gewappnet (und ich zum Glück schon mit der Erfahrung des Videodrehs), gingen wir die Sache nun also an ... und merkten schnell, dass es nicht beim ersten Versuch klappen würde! Also probieren probieren probieren, wir Azubis stecken ja noch mitten in der Lernphase. Ob das Video gut ankam, werde ich beim nächsten Mal berichten. Lukas wird euch bestimmt über das Verkaufsgespräch erzählen, er war mein Gesprächspartner & wie üblich hatten wir eine Menge Spaß ;-)

Bis demnächst & euch ein paar frühsommerliche Tage,
Karsten

Freitag, 23. Mai 2014

Chef für einen Tag die Woche

Hey Blogger,

seit meinem letzten Beitrag hier hat sich einiges verändert!

Vivian, Karsten und ich sind mittendrin in der Einarbeitung im Service und auf den Geschäftsstellen! Denn ab 12.05. werden wir diese an jeweils einem Tag allein leiten dürfen. Eine große Verantwortung für uns Azubis. Und vor allem ein großer Vertrauensbeweis seitens unseres Arbeitgebers! Es werden viele schwierige Aufgaben auf uns zukommen, doch ich denke, als Team werden wir es schaffen und nach einer gewissen Anlaufphase wird alles seinen unkomplizierten Weg gehen.


Über Ostern war ich mal wieder in Dortmund! Ob ihr es hören wollt oder nicht, ich gebe es zu, ich bin Borussia Dortmund Fan. Und da habe ich es mir natürlich auch nicht nehmen lassen, gegen Mainz mal ins Stadion zu gehen ;) Auf den Weg durch die Stadt bin ich dann noch auf ein Schild aufmerksam geworden, dass mir ein lächeln in mein Gesicht zauberte :D „Lukas Kirche“ !!! Das musste ich gleich festhalten!

Ansonsten ist noch alles beim Alten, die Ausbildung macht Spaß, durch unsere neue Aufgabe ist natürlich noch mehr Verantwortung dazu gekommen!
Doch Verantwortung ist genau das, was man in einer Bank übernehmen muss!

In diesem Sinne – bis bald.

Lukas

Donnerstag, 15. Mai 2014

Als Praktikant bei der Volksbank Eisenberg

Hey Leute! :)
Wir - Lisa und Lisa-Marie - werden euch mal verraten, wie es so als Praktikant bei der Volksbank Eisenberg ist...

Da wir ja LEIDER nur eine Woche Praktikumszeit hatten, konnten wir in nicht so vielen Bereichen eingesetzt werden. Jedoch durften wir in die Bereiche Servicecenter, Kasse und Zentraler Vertrieb hineinschnuppern. Dadurch haben wir uns viel Wissen angeeignet. Wir konnten sozusagen hinter die Kulissen einer Bank schauen. Das hinter den "verschlossenen Türen" noch so viel versteckt ist, hätten wir nie gedacht, denn als Kunde nimmt man das garnicht soooo wahr, weil man ja nur in einen ziemlich kleinen Teil einer Bank hineinschauen kann. 
Besonders aufregend war es an der Kasse. Das viele Geld, eine riesengroße Verantwortung. Aber im Servicebereich war es auch sehr interessant, weil man hier mitbekam, mit was für Kundenproblemen die Mitarbeiter täglich zu tun haben. Als wir in dem Bereich Marketing waren, konnten wir viel über die Vermarktung und die Internetseiten von der Volksbank Eisenberg, EthikBank und Volksbank DIREKT erfahren. 
Sogar die Arbeit hat uns die ganze Woche viel Spaß gemacht, denn wir hatten immer wieder Abwechslung bzw. neue Aufgaben :)

Allgemein hat das Praktikum uns beiden sehr viel Spaß gemacht. Hier ein Praktikum zu absolvieren, können wir nur empfehlen, denn es ist wirklich sehr spannend, es macht Spaß, man lernt viel, man erfährt viele Infos über die Bank und die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich! Ob wir hier eine Ausbildung machen werden, wissen wir noch nicht 100%ig, aber auf jeden Fall sind wir davon nicht abgeneigt. 

Vielleicht hört man ja mal wieder was voneinander ;)

Ganz liebe Grüße, Lisa und Lisa-Marie

Mittwoch, 7. Mai 2014

Seminar im Tagungshotel

Hallo liebe Blogger,

einen schönen Gruß sende ich Euch aus Friedrichsdorf bei Frankfurt. Eine Woche lang verbringen wir Azubis im 3. Lehrjahr hier die Zeit, um mehr über Firmenkundengeschäfte und Auslandsgeschäfte zu lernen und uns in diesen Fächern optimal auf die vor uns stehenden Abschlussprüfungen vorzubereiten. Es ist schon spannend und sogar abenteuerlich, was wir alles in den letzten Wochen erleben dürfen. Vor einer Woche waren wir erst in Baunatal auf dem Seminar zum Rechnungswesen. Letzten Sonntag Abend nahm ich schon wiederden Zug nach Jena, wo mich Therese mit dem Auto abgeholt hat, um zusammen eine 3-Stunden lange Reise nach Friedrichsdorf anzutreten...
Von 8:15 bis 17:00 Uhr täglich haben wir Unterricht. Wir sind nur 10 Azubis in der Gruppe und unsere Trainerin Frau Plückebaum nimmt sich für jeden Zeit. Die Stimmung ist locker, trotz des raschen Tempo's und dem enorm vielen Stoff den wir diese Woche besprechen müssen...
Um alles andere muss man sich keine Gedanken machen: es gibt keinen Haushalt :), man muss weder kochen noch abwaschen, das fleißige Personal des Taunus-Tagungshotels sorgt für die Sauberkeit in den Zimmern und die Mahlzeiten sind jeden Tag ein besonderes Erlebnis. So gut wie diese Woche habe ich schon lange nicht gegessen! Das ganze Hotelteam ist unglaublich höflich und vermittelt uns das schöne Gefühl, dass man hier sehr willkommen ist... 
Man muss eben nur lernen :)... Firmenkundenkredite, Bilanzanalyse, Devisenhandel und Dokumentengeschäfte stehen in unserem Seminarplan. Am Freitag wird unser Wissen in einer Klausur geprüft und die Ergebnisse direkt an unsere Ausbilder geschickt. Aber darum mache ich mir keine Sorgen. Kreditgeschäft und Auslandsgeschäft sind meine Lieblingsfächer, deswegen hoffe ich auch diese Klausur bestens zu meistern ...Jetzt lade ich für Euch eine paar Fotos hoch und lerne dann weiter :)

Mit einem schönen Gruß aus Friedrichsdorf!
Eure Olga

Mittwoch, 16. April 2014

Zwischenprüfung ... OH MEIN GOTT

Hallo Leser,

gerade unpassend zur närrischen Faschingszeit war unsere ernstzunehmende Zwischenprüfung fällig. Darunter könnt ihr euch eine Art Leistungsermittlung vorstellen, welche bereits unserer schriftlichen Abschlussprüfung am Ausbildungsende ähnelt. Zweck dieses Tests war es, unseren theoretischen Ausbildungsstand zu ermitteln und eventuelle Lernlücken aufzuzeigen, damit wir diese in den kommenden Monaten ausbessern können. So war ich nun also an der Reihe mich prüfen zu lassen.

Wer mich kennt, kann sich ja bereits vorstellen, dass ich mir im Vorfeld nicht so einen großen Kopf um die Prüfung gemacht habe. Frei nach dem Motto "lassen wir uns mal überraschen" wollte ich's angehen. In der Praxis sah es dann natürlich nicht so locker aus. Ich habe mich drauf vorbereitet und mir die Themen, wo ich meinte da wären Bildungslücken vorhanden, noch einmal verinnerlicht. Eigentlich wollte ich auch schon Wochen vorher mal langsam mit der Lernerei anfangen, nur ... ihr kennt das ja bestimmt selbst, der innere Schweinehund vor ungeliebten Aufgaben ist dann doch meist größer als gedacht. Jedoch war ich wie bereits gesagt im Vorfeld nicht untätig, habe auch einige prüfungsvorbereitende Aufgaben vor meinem Termin gelöst. Die liefen im Großen & Ganzen für mich auch recht zufriedenstellend, Potenzial nach oben war jedoch wie üblich vorhanden. Aber dann war der Tag des schriftlichen Tests schon angebrochen und ich dachte mir nur noch: Einfach hinter dich bringen! Zwar hatte ich keine große Nervosität, vielleicht auch der Tatsache geschuldet, dass wir den Tag vom Arbeitgeber frei gestellt wurden, jedoch ist eine Prüfungssituation nicht das selbe wie der gewohnte Alltag.
 

So fuhr ich nun also nach Gera, wo die Tests auf uns Azubis des zweiten Lehrjahres lauerten. Ich fühlte mich ja auch recht passabel geistig gerüstet, also rein ins Verderben ... WORTWÖRTLICH, leider! Schon nach der Betrachtung der ersten Seite hätte ich am liebsten aufgegeben, überhaupt nicht mein Fall die Fragestellungen und Themen. Aber durchbeissen war die Devise, und das kann ich ja bekanntlich gut ;P Im weiteren Verlauf kamen dann auch Aufgaben, welche ich recht eindeutig lösen konnte. Gerade die Rechnungen liefen meiner Meinung nach ganz gut. Jedoch: zwischendurch immer wieder echte Härtefälle an Fragen, Ausnahmeregelungen und sogar die ein oder andere Thematik, von der ich noch nie in der Bank sowie Berufsschule gehört hatte - dumm gelaufen! 

Unterm Strich war ich doch recht froh, als ich dann nach 90min ein bisschen vor der Zeit fertig war, dafür jedoch umso unsicherer bei der Kontrolle meiner Antworten wurde. Ich verlasse mich eigentlich immer gern auf meinen ersten Eindruck sowie das sogenannte "Bauchgefühl", doch bei den teilweise sehr komplexen Fragen muss man dieses natürlich außen vor lassen und sich in die Aufgabenstellung genauestens hineindenken sowie kein einziges Wort überlesen.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich (und ich darf glaube auch sagen meine übrigen Mitstreiter aus anderen Banken) die Zwischenprüfung eventuell unterschätzt hatten, oder einfach nur Pech bei der Auswahl der Testthemen hatten. Ich empfand es als sehr anspruchsvoll und teilweise sogar verwirrend. Nun heißt es auf die Ergebnisse warten, ich hoffe doch trotzdem ein recht akzeptables Ergebnis erreicht zu haben ... Wie´s aus ging, verrate ich vielleicht im nächsten Post.

Grüße, der Karsten ...

Donnerstag, 20. März 2014

Tippen bis der Arzt kommt

Die 1 von Vivian in Rechnungswesen - Glückwunsch!
Heyy...
hier ist was los! Durch die Umstellung auf ALIAS ist bei uns einiges durcheinander geraten. So kam ich dazu, schon einmal in die Abteilung Kundenzentrum rein zu schnuppern. Es mussten mehrere Hundert E-Mails beantwortet werden. Und hier kam ich ins Spiel. Ich bearbeitete die Mails und habe Antworten vorbereitet, sodass meine Kolleginnen nur noch die Daten kontrollieren und wegschicken mussten. Immer wenn ich dachte: "Jetzt kommen wir langsam an eine zweistellige Anzahl von E-Mails", kamen wieder ganz viele dazu. Doch irgendwie haben wir es dann doch geschafft. Ganz tolles Teamwork nenne ich das! 


Eigentlich war ich zu der Zeit im Rechnungswesen. Ihr denkt jetzt vielleicht, dass das voll öde ist. Ich sage nur, wenn man verstanden hat wie die Buchungssätze funktionieren, dann macht es sogar richtig Spaß! Durch die tolle Vorbereitung von Frau Könitzer konnte ich dann in der Berufsschule mit einer 1 in der Klassenarbeit Rechnungswesen glänzen! Danke schön ;)

So nun bin ich noch in der Datenkontrolle. Oben unterm Dach war immer eine sehr gute Stimmung! Ich habe hier Kontoeröffnungen, FSA und NV-Bescheinigungen kontrolliert und Kontenanrufprüfung durchgeführt. 

Wisst ihr überhaupt, was eine Kontenanrufprüfung ist? Hier mal eine ganz kurze Erklärung dazu: Wenn Buchungen gemacht werden, die nicht richtig zugeordnet werden können (Kontoinhaber u. Begünstigter stimmen nicht überein), wird geprüft, ob im System irgendwo ein Hinweis ist, dass Kontoinhaber und Begünstigter zusammen passen. Dies kann schon sein, wenn ein Firmenname angegeben wurde, aber auch bei Bevollmächtigten, oder ein Fehler in der Schreibweise vor lag. Wenn dies der Fall war, kann die Buchung vorgenommen werden. Sollte es gar keine Übereinstimmung geben, wurde alles Retour gegeben. Aber noch vieles mehr gehörte zu meinen Aufgaben. Es würde den Rahmen sprengen, wenn ich alles aufliste und ihr schlaft ein beim Lesen...  

Bis denne,
die Vivian

Freitag, 14. März 2014

In eigener Sache - Fachinformatiker(in) gesucht

Hallo ihr Lieben,

heute haben wir eine brandneue Information für alle die noch eine Ausbildung suchen. Wir bilden nicht nur Bankkaufleute aus, nein, seit neustem kann man bei der Volksbank Eisenberg auch Fachinformatiker(in) für Systemintegration werden.
Wer sich von euch also mit Bits und Bytes auskennt oder jemanden kennt, der jemanden kennt ;), sollte sich schnell auf unserer Ausbildungsseite über die Anforderungen informieren und bewerben. 

Wir freuen uns auf euch!
Liebe Grüße die Eisenberger Azubis

Donnerstag, 13. März 2014

Videodreh - Klappe die Zweite

Hey Leute,
 
in letzter Zeit war echt viel los. Nach meinem letzten Berufsschulbesuch ging es direkt zu Frau Kakoschke an den Empfang. Die Arbeit dort ist wirklich anstrengend! Teilweise klingelt pausenlos das Telefon, unsere Mitarbeiter geben Bestellungen auf, viel Post und und und ... Zusätzlich kam noch das SEPA-Mailling dazu. Gefühlte 2 Millionen Briefe, die zeitnah an unsere Kunden versendet werden mussten. Mein bester Freund für diese Zeit wurde die Brief-Verpack-Maschine ;) Zwar hat Sie manchmal ihre Macken, doch nach ein paar Streicheleinheiten lief Sie dann wieder wie geschmiert!
 
Die Arbeit mit Frau Kakoschke und Frau Kötzsch hat mir sehr viel Spaß bereitet. Es war sehr lehrreich und interessant. Frau Kakoschke empfahl mir als Weihnachtsgeschenk noch Ihr Buch. Ja Leute ihr lest richtig! Frau Kakoschke hat ein eigenes Buch geschrieben! „Die Geschichte meiner Geburt“. Und es kam richtig gut an, meine Oma kam aus dem schwärmen nicht mehr raus. Sie hat es gleich weiterempfohlen.
 
Lukas und Karsten beim zweiten Videodreh  -
diesmal mit vertauschten Rollen
Dann stand noch unser erster Videodreh auf dem Programm. Nachdem ich schon mit Karsten sein Verkaufsvideo gedreht hatte, haben wir auch noch zusammen meins simuliert. Man könnte sagen, zwischen uns stimmt die Chemie ;) Doch nach 2 Versprechern während des Drehs mussten wir unser Vorhaben verschieben, wir konnten einfach nicht mehr vor lachen. Es war dann einfach so ein Tag, an dem man sich nur noch angeschaut hat und herzhaft lachen musste.
 
Der nächste Versuch ging wieder genau so los: Lachattacken vom feinsten! Doch dann... ein gutes Gespräch im Kasten!!!!!!! Falsch gedacht, Kamera lief nicht. Letzter Versuch! Mittlerweile waren wir die Letzten in der Bank, Freitags halb 3. Und dann hat es endlich geklappt, ich hoffe es kommt bei der Videoauswertung gut an. Ich werde euch beim nächsten Mal davon berichten.

Bis dahin, Lukas

Freitag, 7. März 2014

Abschied heißt nicht „Auf Wiedersehen!“ sondern neue Wege zu gehen!

Über 20 Jahre war Frau Weber eine bedeutende Mitarbeiterin unserer Volksbank. Auch wenn ihr Ausscheiden nun schon lange bekannt und geplant war, wurde einem erst letzte Woche bei ihrer Abschiedsfeier richtig bewusst: Sie wird mir nun wirklich nicht mehr täglich lächelnd auf dem Weg zum Büro entgegenkommen.
Dass dieses Bewusstwerden vielen sehr nah ging, wurde an den Reden der Gäste deutlich. Einer der geladenen Firmenkunden dankte Frau Weber für die Zusammenarbeit mit Ihr und der Volksbank mit einer sehr ehrlichen und persönlichen Rede. Der Aufsichtsratvorsitzende ergriff ebenfalls das Wort und ging auf Frau Webers bisherigen Lebens- und Berufsweg ein. Angefangen von der Kindheit in einem kleinen Bauerndorf bis hin zum Besteigen der Karriereleiter bei der Volksbank Eisenberg, wo Sie ihren langjährigen Vorstandskollegen Klaus Euler kennen lernte.


Renate Weber und Klaus Euler
Er ergriff das Wort, bevor Frau Weber den Kreis der Reden schloss, und beleuchtete vor allem die gemeinsam mit seiner geschätzten Partnerin gemeisterten Hürden und Änderungen im Bankensektor. Da Herr Eulers Stimme an manchen Textpassagen etwas dünner wurde, merkte man auch ihm ein bisschen Wehmut an.
Keiner kann Frau Weber ersetzen, jedoch muss auch kein Ersatz gefunden werden. Herr Zahn trat bereits vor einem Jahr in das Vorstandsteam ein und alle sind sich sicher: Er wird die großen hinterlassenen Fußstapfen ausfüllen!
 

Frau Weber schaut mit einem erwartungsvollen Blick in die Zukunft. Sie geht einen neuen Weg. Die ersten Schritte wird sie als Wanderer auf dem Jakobsweg gehen. Sie freut sich auf neue Erfahrungen, Herausforderungen, Gespräche und viel Zeit mit ihrer Familie.

Auch wir Azubis der Volksbank Eisenberg wünschen Frau Weber alles Gute, Gesundheit, Zufriedenheit und genau diese Zeit.


Marion Schmickler beschreibt es mit folgendem Spruch in einem Postkalender:

Die  Zeit sollte immer oberste Priorität haben - Zeit für Begegnungen mit anderen und mit sich selbst. Zeit zum Träumen, zum Lachen, zum Lieben. Zeit zum Leben.

Viele Grüße,  

Annika

Mittwoch, 5. März 2014

EDV, Seminare und ein Abschied

Hey Blogger,

nach Marktfolge Passiv, Rechnungswesen und Empfang ging es jetzt in die neue Abteilung: EDV (Elektronische Datenverarbeitung). Die Arbeit hier macht richtig Spaß! Kunden bei Ihren Problemen mit ihrem Online-Banking zu helfen ist sehr spannend und abwechslungsreich. Jeder einzelne Fall ist eine Herausforderung für sich. Nach einiger Zeit, wenn man dann schon ein wenig Hintergrundwissen angesammeln hat, kann man schon einigen Kunden bei ihren Problemen selbstständig helfen, ein tolles Gefühl ;-) 


Natürlich bekommt man hilfreiche Tipps und Hinweise von unseren Online-Banking-Spezialisten Herrn Klaus, Frau Schierding und Christin Rücker, die ihr ja sicherlich noch aus unserem Blog kennt. Sie ist als Springer vorrangig der EDV zugeteilt und hat mich eingelernt. Auch die einzelnen Abläufe im Ausbildungsbereich kennenzulernen ist vielseitig. An dieser Stelle möchte ich unsere 3 Spezialisten ein Lob aussprechen, wie sie mich in die Abteilung aufgenommen haben! Neben der Arbeit kommen auch zwischendurch mal private Gespräche nicht zu kurz und lockern die Atmosphäre auf.

Zwischenzeitlich waren Vivian und ich in Baunatal auf einem  Seminar. Thema: Junior Banking 2, Kundenberatung. Für uns hieß es das Gelernte beim Videodreh zu vertiefen und bestimmte Aspekte zu festigen. Erstaunlich war für mich, dass einige Azubis aus anderen Banken noch nie von unserer Verkaufsformel KAAPAV (Kontakt-Analyse-Angebot-Prüfen-Abschluss-Verstärker) gehört haben. Das Konzept wird bei jedem Kundengespräch angewendet, um eine einheitliche Beratung anbieten zu können. Da konnten wir Eisenberger natürlich punkten, da dies bereits ab dem ersten Tag unserer Ausbildung zu verinnerlichen ist (Bestandteil der hausinternen Unternehmensphilosophie). Die anderen Azubis dort waren alle gut drauf und wir hatten viel Spaß nach dem Unterricht.
  
Am 27.02. hieß es Abschied nehmen von Frau Weber. Sie war jahrelang Vorstandsmitglied und tätig im Kreditbereich. Aber jetzt geht Sie in den verdienten Vorruhestand. Die Verabschiedung fand in der Eisenberger Stadthalle statt und dafür mussten einige Vorbereitungen getroffen werden. Karsten und ich halfen Frau Kötteritzsch aus dem Marketing bei der Vorbereitung und auch beim Abbau unserer abendlichen Dekoration am nächsten Tag. Wir hatten eine Menge Spaß & Elan, was auch auf den Bildern zu sehen ist! War eine willkommene Abwechslung zum Arbeitsalltag eines Volksbankers und passte perfekt zur derzeitigen Faschings-Stimmung.

Jetzt heißt es erstmal: „Ab in den Urlaub!“ Wenn ich wieder da bin, werde Ich auch davon berichten.

Bis dahin gutes Gelingen,
Lukas