Montag, 28. Oktober 2013

Mein Praktikum in der Volksbank Eisenberg!

Heute berichten gleich zwei Praktikanten über ihre Erfahrungen in der Volksbank Eisenberg. Für Jenny war es die erste Bewährungsprobe hier, während Basti zu den Wiederholungstätern gehört! 

Jenny: Erstmal zu mir: ich heiße Jenny, bin 16 Jahre alt und mein Wunschberuf ist Bankkauffrau. Deshalb habe ich hier in der Volksbank ein Praktikum absolviert.

Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich kann es jedem nur empfehlen. Ich war

viel im Service und habe versucht, den Kunden bei Fragen zu helfen. Sehr interessant fand ich es auch, zu erfahren, was sich noch alles im Hintergrund der Bank abspielt. Als Kunde sieht man immer nur das Vordergründige und weiß selbst gar nicht, was sich dahinter noch alles für Arbeitsschritte verbergen. 

Ich habe für mich in diesem Praktikum festgestellt, dass es wirklich das ist, was ich in meinem späteren Leben machen möchte. Jetzt hoffe ich nur noch, das der Einstellungstest gut geht und ich einen Ausbildungsplatz bekomme.

Viele Grüße, eure Jenny!



Basti: Hi Leute, melde mich nach meinem letzten Praktikum 2012 wieder zurück. Mein Ziel: die Ausbildung 2014.

Um noch mal alle Informationen über den Beruf Bankkaufmann zu erhalten und viel über die Bank zu erfahren habe ich mich entschlossen, dieses Praktikum zu machen. Am Montag ging’s los, ich war schon voll nervös. Erstmal Einweisung und dann Rundgang mit Herrn Grießbach. Danach war erstmal Frühstückspause an der Reihe. Neben der Ausbildung waren Sven und meine Gesprächsthemen Fußball und natürlich Mädels. Wir haben uns echt gut verstanden. Den restlichen Tag durfte ich im Servicebereich Kunden bedienen (vor allem die neuen Bankkarten raussuchen). Dann war auch schon der erste Tag geschafft. 


Am zweiten Tag hieß es bis zum Frühstück noch mal Service und dann durfte ich in die Kasse. Ich hatte mir ja überlegt etwas Geld mitzunehmen, aber ich hatte Angst als Strafe hinter die große Tresortür gesperrt zu werden ;). Mittwoch war dann der ganze Tag Servicebereich dran. Mit Menschen zu reden und Ihnen weiterzuhelfen macht mir viel Spaß. Donnerstag besuchte ich den Marketingbereich. Beschwerden zu bearbeiten, Entschuldigungsbriefe zu bearbeiten und wegzuschicken war eine willkommene Abwechslung zum Kundenandrang im Service. Am Freitag darf ich dann auch mal in eine Beratung reinschnuppern und mir dort alles über den Finanzberater erklären lassen. Alles in allem war es eine sehr aufregende und spannende Woche für mich. War sehr schön mit euch Azubis mal zu quatschen.

Einen schönen Tag wünscht euch

Euer Basti

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Neue Abteilung ich komme!!!

Nach 8 Monaten im Kreditservice bin ich nun wieder in einer neuen Abteilung. Mein nächstes Ziel auf meinem Ausbildungsweg ist das Kundenzentrum. Aber nicht so schnell, ich möchte noch ein paar Worte zu meinem letzten Einsatzort verlieren. 

Es waren wirklich sehr lehrreiche 8 Monate. Oftmals wurde gelacht und Späße getätigt, natürlich stand aber auch die Arbeit nicht außen vor. Das Arbeitsklima hier brachte mir jeden Tag neues Vergnügen. Als aller erstes durfte ich den ÖkoKredit bearbeiten, einen sehr spezielles Kreditangebot unserer EthikBank. Der ÖkoKredit soll der Finanzierung nachhaltig angedachter Projekte, wie beispielsweise die Installation einer PV-Anlage zur Nutzung von Sonnenenergie, der Errichtung einer Biomassenanlage oder der Wärmedämmung von Gebäuden dienen. 

Bei diesem Kredit war in der Bearbeitung sehr viel zu beachten, angefangen bei der korrekten Ausfertigung der Verträge für unsere Kunden bis hin zur umfassenden Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Natürlich wollen wir unsere Kunden vor einer möglichen Überschuldung durch diesen Kredit schützen, daher wurde genauestens gerechnet, ob der Kredit auch tragbar für den Kunden war. Und wenn ich Fragen hatte, konnte ich mich immer an Frau Schubert wenden: Sie hatte immer die passenden Antworten. ;-) 

Danach ging es für mich in die Marktfolge Aktiv (ein Stockwerk tiefer), zu Frau Sölle, Frau Purschke und Frau Menz. Hier stand die Bearbeitung von Kreditanträgen auf der Tagesordnung. Meine Kollegen machten mir den Anschein, sie seien chronisch gut gelaunt. Oft lockerte ein kleines Späßchen den Alltag auf. Rückblickend betrachtet war es eine sehr abwechslungsreiche Zeit, die mir auch persönlich sehr viel Spaß gemacht hat. Ich habe in der Zeit im Kreditservice viel gelernt und konnte auch für mich selbst eine Menge mitnehmen, denn 8 Monate vergehen ja nicht einfach so ... 


Ich möchte hiermit ein großes Dankeschön an meine Kollegen der Abteilung ausrichten und hoffe, ich habe nochmal das Vergnügen im Kreditservice eingesetzt zu sein. 


Bis dann,
Kay

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Jetzt beginnt alles von vorn

Hallo, 
da jetzt das dritte Lehrjahr begonnen hat, geht alles von vorne los, sprich Lehrunterweisungen und Videogespräche werden jetzt wieder zum Thema. Neu ist, dass wir jetzt keine Verkaufsgespräche mehr aufzeichnen, sondern die Gespräche live vor unserer Ausbildungsleiterin Frau Appelt führen. Das wird eine ganz schöne Umstellung... Jetzt können keine Versprecher mehr geschnitten oder Szenen neu gedreht werden...Jetzt muss alles passen! Der Gedanke daran macht mich jetzt schon ein wenig nervös... Gespannt bin ich, wie sich Lukas, unser Neuankömmling, bei seinem ersten Gespräch schlagen wird. Genaueres wird er euch dann sicher erzählen. ;)
 
In den letzten Monaten arbeitete ich bei Frau Kakoschke am Empfang. Habe hier Kundengespräche angenommen und an die entsprechenden Mitarbeiter im Haus verbunden. Manchmal ganz schön knifflig herauszufiltern, was nun das Anliegen unserer Kunden war und wer der zuständige Ansprechpartner dazu war... Außerdem habe ich die tägliche Post im Haus verteilt und die von uns versendeten Briefe bearbeitet. Weiterhin werden alle Materialien des Bürobedarfs (z.B. Schreibblöcke, Locher, Kulis, Folien, etc.) in der Zentrale,
Regina Kakoschke hat alles im Griff:
Den Empfang, das Materiallager und auch den Sven :)
sprich an meinem Arbeitsplatz, bestellt und verteilt. Alles was herausgegeben wird, dokumentierte ich, damit wir genau wissen: „Wie viel ist da? Was muss ich neu bestellen?“ (Leitsatz von Frau Kakoschke). Frau Kakoschke hat den Empfang und das Lager fest im Griff. Ich arbeite gern an dem Platz, denn hier lernt man u.a. wie wichtig eine gute Organisation ist und wie man in hektischen Situationen Ruhe bewahrt... den manchmal geht es am Empfang schon zu wie auf einem Bahnhof ;)  

 
Das war ein kleiner Einblick in meine Beschäftigung der letzten Zeit, Vorfreuden und auch Erwartungen für das neue Lehrjahr. Falls Ihr noch Fragen habt, stellt sie mir, ich antworte euch liebend gern.
 
Liebe Grüße
Sven

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Start in die Ausbildung

Hey Blogger!

Lukas musste die Latzhose schnell  
wieder an den Nagel hängen...Aber
der Anzug steht ihm auch ganz gut ;)   
Mein erster Beitrag hier.... Weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Der Start in die Ausbildung lief alles andere als glatt. Normalerweise starten wir Azubis der VB Eisenberg ja bekanntlich mit einem vierwöchigen Praktikum auf dem Reiterhof in Etzdof - leider musste ich dieses bereits nach 3 Tagen aufgrund einer Allergie abbrechen. 

Also hieß es gleich: Anzug statt Latzhose und an den Schreibtisch! Marktfolge Passiv! Kontoeröfnung! Kundenbriefe verfassen! Am Anfang war alles recht kompliziert, da ich mich erst einmal an meinen neuen Arbeitsplatz gewöhnen musste, doch nach einiger Zeit habe ich mich mit den Kontoeröffnungen angefreundet und es hat ganz gut geklappt! Mittlerweile bin ich recht fit in der Eröffnung von EthikBank-Konten,sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden.

Jetzt heißt es erstmal Abschied nehmen von der Marktfolge Passiv und rein in die Berufsschule! Meine Klasse habe ich bei einem Einführungstag schon kennengelernt, echt nette Leute dabei! Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage, aber ich freue mich auf Schule. ;-) Der Stundenplan ist auch ganz erträglich, klar jeden Tag 6 Stunden wären optimal gewesen, doch dieser Wunsch geht nur montags in Erfüllung. Ansonsten heißt es lernen lernen lernen, bei meistens 8 Stunden! Aber was soll's, da muss jeder mal durch.
 

Nach den 2 Wochen Schule heißt es dann erstmal Rechnungswesen, bin gespannt was da alles neues auf mich zukommen wird ... Ich hoffe es wird so spannend und lehrreich wie in der Marktfolge Passiv.

Wenn ihr Fragen habt, schreibt einfach!
Bis später mal,
Lukas