Donnerstag, 26. September 2013

Ich habe keine Ahnung, wo wir sind!


Aber wir haben eine Menge SPASS!


Wd01, Wd02 oder so ähnlich waren am Freitag, den 13. September, unsere Zielpunkte. Beim diesjährigen Betriebsausflug versuchten wir Volksbänker mit Hilfe eines kleinen GPS-Gerätes eine Schatzsuche erfolgreich zu bestreiten. Aufgeteilt in insgesamt 4 Teams mussten wir nacheinander an verschiedenen Zwischenstationen die gestellten Rätsel lösen, um die Koordinaten für den nächsten Punkt berechnen zu können. Das klingt in der Theorie erstmal ganz einfach, aber wenn man versucht schneller zu rechnen und die Aufgaben schneller als die schon folgende Gruppe zu lösen, schleichen sich so manche kleine Fehlerteufel ein. Diese sind natürlich bei der Koordinateneingabe in den Generator nicht zu unterschätzen! Nicht grundlos wurden wir vor Beginn der Schatzsuche von unseren Guides mit einer Notfall-Handynummer versorgt =) Denn es gab schon die eine oder andere Schatzsuche, bei der die Mitstreiter eines Teams über eine Stunde in dem Wald rund um die Auma-Talsperre gesucht wurden.

Upps...Irgendwie vom Weg abgekommen :)
Leider gehörte auch unsere Gruppe zu den unausgebildeten Pfadfindern. Nachdem wir eine Koordinate nicht berechnen konnten, da unsere Hinweis-Filmdose (ganz von Geisterhand) verschwunden war, landeten wir weit entfernt des richtigen Weges auf irgendeinem großen Feld.

Zum Glück hatten wir vorgesorgt und reichlich Proviant an Süßigkeiten und leckeren Durststillern eingepackt. Olga und ich hatten mit unserem Team, der dreiviertelsten Kreditabteilung, eine Menge Spaß und dachten keineswegs ans Aufgeben. Doch als wir außer Feld und Wald nicht mehr viel erkennen konnten und der Magen so langsam dem Brummen eines Braunbären Konkurrenz machte, entschieden wir uns die Notfallnummer zu wählen. Nun musste unser Retter nur unseren Stimmen folgen und führte uns dann über einen steilen Waldhang zurück auf den richtigen Weg. Als wir anschließend nach vielen lustigen Kilometern an dem letzten Wegpunkt angekommen waren, wählten wir 2 Vertreter unseres Teams für die endgültige Schatzsuche auf der Insel der Talsperre.

Die Schatzkiste blieb uns leider verwehrt, aber wir genossen den Abend mit frischen Cocktails und Grillspezialitäten trotzdem in vollen Zügen. Auch dieser Betriebsausflug war wieder ein super cooler Tag und ich bin schon gespannt, welche Mitarbeiter schon eine Idee für unsere Weihnachtsfeier ausbrüten.

Vielleicht hat einer von euch einen Vorschlag? Schreibt uns Azubis einfach!

Ich freu mich auf eure Ideen!

Bis bald und viele Grüße!
Annika

Freitag, 20. September 2013

Ein positives Feedback

Hallo Blogger, ich war die letzten Wochen zwar nicht in der Bank, habe aber trotzdem einiges zu berichten. 

Meinen letzten Ausbildungsabschnitt, die Marktfolge Passiv, habe ich pünktlich zu Beginn der Sommerferien abschließen dürfen. Als Abschluss einer solchen Abteilung halten wir mit unseren Vorgesetzten an diesen Arbeitsplätzen immer noch einmal ein auswertendes Gespräch, in welchem uns ein Feedback über die geleistete Arbeit gegeben wird, Lernerfolge sowie Entwicklungstendenzen aufgezeigt und Verbesserungsvorschläge genannt werden und wir Azubis uns selbst bewerten, die Abteilung und sogar unsere Vorgesetzten (uff... ein ganz schön langer Satz :D) Gleiches geschieht dann anders herum. 

Ich war sehr positiv überrascht, dass ich von Frau Wiegand, der Leiterin der
Marktfolge Passiv, ein wirklich positives Feedback bekam, da mir doch bei mancher Kontoeröffnung ein kleiner Fehler unterlaufen war, den es zu beheben galt. Auch der Umgang mit dem E-Mail-Verkehr mit unseren Kunden war anfangs ungewohnt und sehr anspruchsvoll für mich. Aber mir wurde bestätigt, dass wir Azubis uns an diese Aufgaben herantasten sollen und somit nicht immer alles 100 prozentig perfekt laufen kann. Gelobt wurde ich beispielsweise für die Vertretung eines Arbeitsplatztes, welchen ich über mehrere Tage alleine führen durfte – Ja wir Azubis werden bereits mit hohen Anforderungen konfroniert, daran können wir aber auch nur wachsen & es hat mir Freude bereitet! Und sollte doch mal der ein oder andere Fehler aufgetreten sein, so wurde dieser von der Datenkontrolle bemerkt und schnell von mir ausgebessert ;-P 

Nun bin ich das nächste halbe Jahr im Kreditservice eingeteilt, durfte bereits zwei Wochen Einarbeitung durch andere Azubis erleben und hoffe, ich kann nun auch am Arbeitsplatz „Bearbeitung Ökokredite“ gute Ergebnisse abliefern. Nach den beiden Wochen, in welchen ich in meine neue Abteilung „reinschnuppern“ durfte, standen für mich erst einmal zwei Wochen Urlaub an, eine tolle Zeit! Wenn ihr wissen wollt was ich da so alles erlebt habe, fragt gerne nach. Anschließend kamen noch zwei Wochen Berufsschule hinzu, in welchen uns sofort klar wurde, dass nun das zweite Ausbildungsjahr angebrochen war und wir unsere Leistungen dementsprechend zeigen müssen! Denn der sogenannte „Welpen-Bonus“ ist nun leider erloschen. Von uns wird erwartet, dass wir weit mehr als nur die Grundlagen des Bankenwesens verstanden haben. 

Mal seh´n wie nun wieder die praktische Arbeit in der Bank wird, nach meinem Monat Abwesenheit werde ich mich vermutlich erst einmal wieder in den Arbeitsalltag einleben müssen ;-) 

Wir hören voneinander, 
Karsten

Donnerstag, 12. September 2013

Ballontiere - oder so ähnlich...

Hallo liebe Blogger,
 
jetzt berichte ich mal, was es bei uns zurzeit im Service-Center Interessantes gibt. Der Schulanfang ist immer die Zeit, in der die Eltern für ihre Kinder zügig Taschengeldkonten eröffnen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, frühzeitig den Umgang mit Geld zu erlernen. Damit eine Kontoeröffnung etwas Besonderes wird, haben sich unsere Servicemitarbeiterinnen eine Aktion ausgedacht: jeder Schulanfänger, der zu uns in die Bank mit seinem Schulranzen kommt, wird von uns mit einem Ballontier belohnt. 

Eine Woche zuvor haben Frau Schlicht und Frau Ewald alle Pausen genutzt, um zu lernen, wie man Giraffen, Papageien, Blumen, Hunde und Maikäfer aus Luftballons bastelt. Es war schon sehr lustig zu beobachten, wie sich unser Service-Center mit bunten Ballontieren füllte. Noch lustiger war es zu hören, wie unsere Kunden und ihre Kinder versuchten zu erraten, was für ein Tier vor ihnen stand. Als Hilfe bekamen dann einige "nicht gelungenen Tiere" Sprüche an den Bauch geschrieben: "Ich bin ein Häschen" lautete z.B. ein hellblaues Tier mit kurzen Beinen und einem langen Schwanz, das bei Frau Schuster an der Kasse stand :) 

Die Aktionswoche ist uns gelungen, denn trotz viel Arbeit gab es immer was zu lachen. Gegen Ende der Aktionswoche gab es fast keine „nicht gelungenen Tiere“ mehr, und die Kinder sowie ihre Eltern waren auch sehr glücklich. Mein persönliches Highlight der Woche war ein Mädchen, das uns als Dankeschön für einen rosa Ballonhund ihre ganze Packung Schulkekse schenken wollte ...
 
Also bis zum nächsten Mal!
Liebe Grüße, eure Olga

Mittwoch, 4. September 2013

Beurteilung im Grünen

Schade, dass wir bei dem schönen Wetter vor unseren Computern in der Bank sitzen und unsere Kunden nicht im Park beraten können =) Ja! Das wäre doch mal eine neue coole Idee für unsere Bank! Oder nicht? 

Ein „Schalter“ aus Holz, überall der Duft von frischem Gras, der Gesang der Vögel und die Kontensalden der Kunden können wir anhand der jeweils in bestimmten Abschnitten gepflanzten Bäumchen erkennen. Wenn eine Überweisung eingereicht wird, dann verändern sich die jeweiligen Konten so, dass der Baum auf dem einen Fels in ein anderes umgepflanzt wird und wenn wir den Kunden ihren Aufenthalt versüßen, möchten gibt es statt Kaffee mit Zucker einen frisches Quellwasser…. Okay, das ist vlt. ein bissl übertrieben, aber ein kleines bisschen Sonne in unserem kleinen Bank-Garten kann doch nicht schaden! 

Unser Gärtchen im Haus 2
Deshalb habe ich letzte Woche mit Frau Zeuner, der Ausbildungsbeauftragten der Marketingabteilung, einen kleinen Ausflug in unseren Garten im Haus II unternommen. Meine Ausbildungszeit in dieser Abteilung war zu Ende und deshalb haben wir uns gedacht: „Warum führen wir unser Beurteilungsgespräch bei dem schönen Wetter nicht im Garten?“. So ein Gespräch wird immer geführt, wenn wir Azubis eine Abteilung erfolgreich durchlaufen haben. Der Azubi und der Ausbildungsbeauftragte beurteilen sich gegenseitig und wir „Lernenden“ schätzen unsere erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten auch selbst ein. Da ich ja meine letzten Wochen bei den kreativen Köpfen unserer Bank verbringen durfte, machte der einfach mal anders gestaltete Abschluss im Grünen diesen Ausbildungsabschnitt perfekt. Vielleicht werde ich ja nach meiner Ausbildung übernommen und kann somit noch viel im Bereich Beschwerdemanagement und Online-Marketing dazu lernen. Dann kann ich bei Krankheit oder in der Urlaubszeit im Vertrieb einspringen und die Kollegen dort unterstützen. 

Das Gespräch lief übrigens super! Frau Zeuner meinte, Sie würde mich sofort für Ihre Abteilung "buchen" :) Hoffentlich laufen die nächsten Beurteilungsgespräche auch so gut ab. 

Also, genießt die letzten Sonnentage! Bis bald,
eure Annika