Donnerstag, 31. Januar 2013

KAAPAV bis der Arzt kommt...

Die letzte Woche war schon ganzschön aufregend für uns Azubis im 2. Lehrjahr! Wir waren nämlich in Baunatal zum Seminar "Grundlagen einer erfolgreichen Beratung". Dort lernt man, wie man einen Kunden richtig und sachgerecht berät und wie jedes Kundengespräch die gleiche Qualität hat. Das heißt, tägliches Üben der KAAPAV-Methode. Klingt kompliziert... ist es aber nicht. Diese Methode beschreibt den idealen Ablauf eines Beratungsgespräches: "Kontakt", "Analyse", "Angebot", "Prüfung", "Abschluss" und schliesslich "Verstärker". Was sich genau dahinter verbirgt werdet ihr auch noch lernen, wenn ihr euch entschließt, eine Bankausbildung anzustreben ;) 
Mit vollem Einsatz dabei, der Kay!

Das Motto hieß also: Beraten, beraten, beraten... bis der Arzt kommt :) Fast hätten wir wirklich einen gebraucht bei den Lachanfällen, die zwischendurch über uns hereingebrochen sind :D Ein Versprecher jagte den Nächsten... Frau Althaus (eine echt coole Mentorin) musste tagsüber im Unterricht doch so einiges an Geduld mit uns aufbringen. 

An den Abenden stand dann Sport, Sauna und Entspannung auf der Tagesordnung. Da wir schon im 2. Lehrjahr sind und mit der KAAPAV- Methode durch zahlreiche Lehrunterweisungen schon vertraut sind, konnten wir uns auch 2 Tage mal ausruhen und ein bisschen Sport und Fitness zusammen machen ;) Auch hier haben wir uns gegenseitig zu Höchstleistungen angetrieben ;) Auspowern beim Sport hilft dabei den Kopf frei zu bekommen denn natürlich mussten wir zwischendurch auch für die Zwischenprüfung und andere Schulthemen lernen. 

Auch wenn es hier nicht so aussieht...
Wir haben uns wirklich sportlich betätigt!
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Seminar total lustig aber auch hilfreich war, obwohl wir fast alle Themen schon in der Schule oder in der Praxis gelernt haben! Neu für uns waren die Signalerkennung und die Einwandbehandlung. Auch das können wir gut mit in unsere Arbeit einbeziehen! Vielleicht wollt ihr hier bei uns so etwas auch mal erleben, lohnt sich jedenfalls, die Erfahrung! Und es war ja nicht unser letztes Seminar ...

Bis dann, die Rese

Dienstag, 22. Januar 2013

Respekt Frau Kakoschke!

...ich ziehe meinen Hut!

Wieder einmal durfte ich Frau Kakoschke vertreten, das heißt die Abteilung Post & Empfang auf trapp halten. Was sich beim ersten Eindruck leicht anhört, ist in Wirklichkeit harte und sehr stressige Arbeit. 

Regina Kakoschke hat den Empfang voll im Griff
Hier auf den Arbeitsplatz muss man nicht nur die Briefe falten und versenden oder die eingehende Post verteilen. Nein, hier besteht erhöhte Tinitus-Gefahr... Das Telefon bimmelt ununterbrochen ;) 

Besonders schlimm ist an Montagen. Warum? Tja, weil Montagvormittag meist um die 100 Kunden anrufen um ihre Probleme mitzuteilen, Termine zu machen oder oder oder... Das ist noch nicht genug. Dann kommt noch dazu, dass wir einen 30 cm hohen Stapel Post aufmachen müssen und an die jeweiligen Abteilungen verteilen - sammelt sich ja viel an über's Wochenende. Auch Kollegen möchten die verschiedensten Sachen erledigt haben und das möglichst jetzt, sofort und hier!!! 

Eigentlich spielt sich an diesem Arbeitsplatz jeden Tag das gleiche Szenario ab :D Aber dieser Stress jeden Tag ist nicht gut für den Körper - das merk selbst ich, der Frau Kakoschke gerade mal für eine Woche vertritt ( ... und ich bin noch ein paar Jährchen jünger o~O) 

Deswegen ziehe ich meinen Hut vor der Leistung, die die Frau Kakoschke jeden Tag bringt!

Gruß, 
der Kay 

Mittwoch, 16. Januar 2013

Bruchpiloten 2.0

Letzte Anweisungen & los geht's!
Ja, sieht schon etwas wackelig aus beim Kay ;)
Letzten Mittwoch fand erneut unser traditioneller Neujahresempfang statt. Eine schöne Abendveranstaltung der der Volksbank Eisenberg und eine gute Gelegenheit, um mit unseren Geschäftskunden auf das neue Jahr anzustoßen. Unser neuer Kreditvorstand, Thomas Zahn, stellte sich an diesem Abend offiziell vor. Herr Zahn ist, wie er selbst sagt, eingefleischter Genossenschaftsbänker aus Überzeugung. Er wird im kommenden Jahr zusammen mit Renate Weber den Marktbereich des Kreditgeschäftes leiten. (Man sieht es ihr zwar überhaupt nicht an, aber Frau Weber wird 2014 in Rente gehen :( ) Jedenfalls werden die beiden das Kreditgeschäft ordentlich ankurbeln ;)

Das Besondere an unserem Neujahrsempfang ist, dass wir keinen Catering-Service engagieren um unsere Gäste zu bedienen. Nein, unsere Mitarbeiter stehen selbst hinter der Bar und schwingen die Tabletts. Falls ihr unseren Blog regelmäßig lest, wisst ihr ja vielleicht, dass Kay im letzten Jahr einen kleinen Sektunfall hatte und den Rest des Abends nach dem Prickelwasser "duftete" :D Umso gespannter war ich, ob wir es in diesem Jahr hinbekommen, die Tabletts voller Sektgläser ruhig und sicher an den Gast zu bringen. 

Die Mädels (Therese & Olga) haben die Tabletts besser im Griff ;)
Aber mit manchen Traditionen soll man ja nicht brechen ;) Wie ich auch vermutet hatte, ging natürlich wieder etwas schief. Mir ist bei Servieren der Getränke ein leeres Sektglas runtergefallen. Aber das war halb so wild, die größte Herausforderung bestand darin, in der großen Stadthalle einen kleinen Besen zu organisieren... Aber Kay hat es natürlich wieder voll erwischt: Diesmal hat er es geschafft, sich selbst mit 3 Gläsern Sekt und einem Glas Orangensaft zu beschütten - ohne ein Glas zu zerstören! Das ist natürlich auch ein Kunststück. Das muss er mir mal zeigen, wie das geht :D 

Ich weiß nicht ob wir es je beherrschen werden... Gott sei Dank werden wir Bankkaufleute! Als Restaurantfachkräfte wären wir absolut fehlbesetzt :D Alles in allem war es ein schöner Abend, den ich nicht so schnell vergessen werde.

Bis zum nächsten Beitrag,
Sven

Donnerstag, 10. Januar 2013

Ein neues Jahr….Was nehm ich mir bloß vor?

Ja, 2012 ist vorbei, die Winterferien sind um und der Schnee zieht sich langsam wieder zurück. Der Frühling steht vor der Tür und das nächste große Event ist leider nicht der Fasching in der Bank, sondern unsere Zwischenprüfung.

Im Februar ist es schon so weit, dann werden wir vom 2. Lehrjahr wird auf die Probe gestellt. Für die Berufsschule zählt der Abschluss in den Zwischenprüfungen nicht mehr als eine normale Note. Jedoch sind die Ergebnisse für unsere Ausbildungsleiterin Frau Appelt von großer Bedeutung. 
Durch diese Arbeiten wird „unser Können“ getestet und wir müssen beweisen, was wir bereits gelernt haben. Natürlich dient die Zwischenprüfung auch dazu noch vorhandene Mängel zu beseitigen und Wissenslücken für die 2014 anstehende Abschlussprüfung zu schließen. 

Als Vorbereitung hatten wir vor Weihnachten schon 4 lange und intensive Wochen Schule. Nun waren wir eine Woche zum Seminar in Baunatal und am 4. Februar genießen wir noch einmal 2 Wochen Schule um im Anschluss richtig fit zu  sein. 

Fazit: Ich nehm mir erst mal nichts weiter vor, als in den Zwischenprüfungen gut bis sehr gut abzuschneiden. Und mal unter uns, ich glaub damit hab ich erst mal genug zu tun ;) 

LG, Annika

Dienstag, 8. Januar 2013

Stress pur

Hallo ihr Lieben, 

Weihnachten ist vorbei und langsam kehrt wieder Ruhe ein. Ihr kennt das sicher auch: Kurz vor Weihnachten muss noch allerhand erledigt werden. Die Wohnung wird auf Vordermann gebracht und geschmückt, Plätzchen werden gebacken und die letzten Weihnachtsgeschenke werden besorgt. 

Wenigstens Einer, der ein
entspanntes Fest hatte:
Julianes Kater Eddie
Bei mir bricht da jedes Jahr das totale Chaos aus. In unserer Bank ist das nicht anders. Zurzeit bin ich in der Marktfolge Passiv eingesetzt, in der Konten eröffnet und geschlossen werden. Gerade vor Weihnachten und dem anstehenden Jahreswechsel wollten viele Kunden noch fix neue Konten eröffnen bzw. ihre bestehenden noch kündigen. Wir haben dadurch allerhand zu tun gehabt und es war nicht leicht, den Überblick zu behalten. 

Das einzige was half, war einen kühlen Kopf zu bewahren und seine Aufgaben weiterhin gewissenhaft auszuführen. Zum Glück ist diese Zeit nun vorbei und ich hoffe ihr konntet genauso entspannt das Weihnachtsfest genießen, wie mein Kater Eddie dies getan hat. 

Eure Juliane