Freitag, 27. Dezember 2013

Praktikum im Altenheim - Teil 2

Huhu ihr lieben Blogger, 

ja, wie ihr sicher schon beim Sven gelesen habt, haben wir in diesem Jahr unser Praktikum im Bethesda in Eisenberg absolviert. Ich wollte über dieses Praktikum auch noch ein paar Worte verlieren, da es mich sehr berührt hat und ich diese Erfahrung dort nicht missen möchte.
 
Ich bin sehr dankbar dafür, dass die Volksbank uns eine Möglichkeit gibt, so etwas mal auszuprobieren. Wie gesagt, das Erlebte ist schon sehr emotional. Herr Bergner, der Einrichtungsleiter, sagte uns beim Gespräch vorab, dass die Arbeit schwierig zu verstehen sei und dass der erste Kontakt mit den Bewohnern vielleicht für uns erschreckend wirkt, da dort Menschen wohnen, wie man ihnen nicht im Alltag begegnet. 

Rese hat die Bewohner fest in ihr Herz geschlossen.
Wer mit pflegebedürftigen Menschen noch nie etwas zu tun hatte, für den wäre es bestimmt eine Überwindung. Ich wurde auf meinen Wohnbereich zugeteilt und war wirklich schon beim "Guten Morgen"- rufen erschrocken, wie viele Bewohner mich überhaupt nicht bemerkten. Später stellte ich mich dann beim Frühstück vor, aber keiner hat es wirklich nachvollziehen können, wo ich herkomme und warum ich nun da bin. Hinzu kommt noch die körperliche Behinderung der Leute und natürlich bei fast allen Bewohnern die starke Demenz.
 
Trotzdem war nach dem Frühstück das Eis gebrochen und ich konnte ohne groß nachzudenken auf alle eingehen. Sehr viele Bewohner habe ich ins Herz geschlossen und werde Sie in Zukunft auch besuchen kommen, denn sie freuen sich über jeden Besuch. Zu meinen Hauptaufgaben gehörten natürlich die sozialen Kontakte zu den Menschen knüpfen: Unterhaltungen führen, Spiele spielen und auch spazieren gehen. Des weiteren wollte ich auch den Schwestern bei der Pflege mithelfen und habe die Bewohner auch waschen und duschen dürfen. Natürlich musste ich Dinge, die ich nicht machen wollte, auch nicht machen.

Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich werde diese Menschen und die Erfahrungen nie vergessen.
 
Falls Ihr weitere Fragen habt wies war, schreibt mir einfach. Ich erzähle gern mehr ...natürlich kann ich nicht alle Erfahrungen hier beschreiben.
 
Viele Grüße, Rese
 

Freitag, 20. Dezember 2013

Die etwas andere Vertriebssitzung

Hallo liebe Blogger,
 
die Weihnachtszeit ist meiner Meinung die schönste Zeit des Jahres. Im Kreditservice, wo ich zurzeit eingesetzt bin, gibt es eine Menge Adventskalender mit leckerer Schokolade, Plätzchen und allerlei Naschereien, einen kleinen Tannenbaum und sogar einen ganz lustigen Weihnachtsmann, der nach einem Knopfdruck "Ho, ho, ho" ruft und mit seinen Liedern für festliche Stimmung sorgt.  
 
Kay schmeckt's
Eine Weihnachtstradition in unserer Bank, die mir besonders gut gefällt, ist, dass die letzte Vertriebssitzung des Jahres nicht wie sonst in den Räumlichkeiten der Bank, sondern in einem Restaurant abgehalten wird. Normalerweise werden in den monatlichen Vertriebssitzungen, geleitet von unserem Vorstand Herrn Euler, die Zahlen des vergangenen Monats ausgewertet, Probleme erläutert und Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet. Aber nicht vor Weihnachten.

 
In diesem Jahr hat uns unser Chef in die Schortentaler Kaminstude in Eisenberg eingeladen. Das war ein toller Abend, mit viel Lachen und ohne Auswertung von Betriebszahlen :) Und es war sehr lecker, schaut euch mal die Fotos an! 
 
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch Euch allen! 

Bis zum nächsten Jahr,
Olga

Montag, 16. Dezember 2013

Es naht die liebe Weihnachtszeit...

Am Morgen fahren wir im Nebel auf Arbeit und am späten Nachmittag schauen wir aus unseren Bankfenstern und blicken nur noch in die dunkle Nacht. Die Heizungen laufen auch schon auf Hochtouren und der Kaffeeautomat wird durch den Wasserkocher für heißen Tee ausgetauscht. Der WINTER ist da!!! 

Zum Glück gibt es ja schon seit Ende August solche Leckereien, wie Lebkuchen, Spekulatius, Marzipanstollen oder Dominosteine. Wir hatten also genug Zeit, um uns schon ein bisschen auf Weihnachten einzustimmen.
Und zu der lieben Weihnachtszeit gehört natürlich auch eine schöne Weihnachtsfeier =). Am 27.11.2013 starteten wir gemeinsam in die Altenburger Senfonie um dort selbst ein eigenes 4-Gänge-Menü zu kochen. Nebenbei lernten wir natürlich auch einiges über ein paar seltene Gewürze und andere Zutaten.


Da die Termine für unseren Koch-Marathon sehr rar waren, fuhren wir mitten in der Woche. Aber da im Radio immer von Bergfest gesprochen wird, war das auch kein Problem für uns ;)

Da ich selbst unwahrscheinlich gern koche, hab ich mich riesig darauf gefreut. Und das Event war sozusagen die Aufwärm - Runde, denn im Anschluss ging es zu Hause weiter mit dem Plätzchen-Keks-Stollen-Back-Marathon  =)

Viele vorweihnachtliche Grüße!
Annika

Dienstag, 3. Dezember 2013

Herr Seifarth, wir brauchen sie morgen mal im OnlineBanking!

Okay dachte ich mir, klingt interessant. Da ich noch nie in der Abteilung war, hoffte ich gleich auf einen guten Einstieg. Doch als mir dann die Aufgabe klar wurde, war die Freude vorbei ... Der Email-Postkasten mit 480 ungelesenen(!!!) Mails musste irgendwie unter Kontrolle gebracht werden. Weiterer Negativpunkt: Tendenz der Mails: steigend! Also bedeutete dies für mich, einen gesamten Tag lang Emails beantworten und den Kunden so gut es ging zu helfen.

Jetzt würde ich mir an eurer Stelle auch die Frage stellen: Warum der ganze
Da bekommt man früh schon mal 'nen kleinen Schock :)

Stress, was hat es mit den vielen elektronischen Briefen auf sich? Grund war die Umstellung der Anmeldung fürs OnlineBanking in unserem Hause. Seit dem Wochenende konnte sich nur noch mit einem sogenannten Alias, eine Art selbstgewählten Benutzername, angemeldet werden. Im Vorfeld dazu gab es zwar für die Kunden Zeit, diese Änderung zu erfassen, doch wurde die Frist leider nicht von allen eingehalten oder beachtet. So hieß es also für mich, den Kunden, welche nun nicht mehr online auf ihre Konten zugreifen konnten, erste Hilfe zu leisten. Klar das dies natürlich eine große Menge an Kunden betraf, mit zwei Direktbanken (Ethikbank sowie Volksbank Eisenberg Direkt) unter einem Dach. Da war ich froh, dass ich nicht als Einziger gegen den schier ausweglosen Strom an Mails ankämpfen musste.

Zusammen mit dem Team der OnlineBanking-Abteilung, dem Kundenzentrum und den zusätzlich eingeteilten Mitarbeitern, wie der inzwischen ausgelernten "Ex-Azubine" Christin Rücker, schafften wir es aber am Tagesende, die Zahl der unbearbeiteten Mails auf ein Minimum von 16 zu reduzieren. In meinen Augen eine sehr starke Leistung! Und viele Kunden versicherten uns auch ihr Verständnis, dass wir in dieser Ausnahmesituation mal nicht sofort für sie erreichbar waren - Uns stand die Arbeit einfach viel zu hoch über den Köpfen! ... Ich hoffe mal, dass es bei meinen Zukünftigen Einsätzen in der Abteilung ruhiger zugehen wird :-P

Vivian half übrigens auch bei der Aktion. Sie war als Unterstützung fürs Kundenzentrum zuständig & vermittelte uns Helfern fürs OnlineBanking die anfallenden Aufgaben. Vielleicht berichtet sie ja auch kurz im nächsten Beitrag, wie es Ihr erging ...

Gruß,
Karsten

Dienstag, 19. November 2013

Training für den großen Tag

Hallo liebe Blogger,
 
wenn man unsere Blog-Beiträge liest, denkt man bestimmt, dass es bei uns Azubis der Volksbank Eisenberg nie langweilig wird. So kommt es mir zumindest vor. Vielseitiger Einsatzplan, Betriebsausflüge, soziales Praktikum im Altersheim. Dabei dürfen wir Azubis im 3. Lehrjahr jedoch nicht vergessen, dass wir uns langsam auf unsere Abschlussprüfungen vorbereiten müssen. Damit wir dies nicht aus den Augen verlieren, findet mindestens ein Mal pro Monat eine Lehrunterweisung oder Videoauswertung statt. 
 
So haben in der letzten Woche so genannte "Live-Gespräche" stattgefunden. Das war eigentlich nichts anderes als die Probe einer mündlichen Abschlussprüfung. Nur anstatt des Kunden, später gespielt durch die Prüfer, saß Mitazubi Lukas an meinem provisorischen Beratertisch. Und anstatt der Prüfungskommission waren unsere Ausbilderin Frau Appelt, Kreditservice-Leiter Herr Meyer und alle andere Azubis anwesend. 
 
Als ich meinen Fall bekommen habe, brach Panik aus. Ein junger Kunde hatte vor 3 Monaten eine feste Arbeitsstelle bekommen und wollte einen Kredit von 20.000 EUR für einen Motorradkauf aufnehmen. Ich blickte die Ausgangssituation durch und verstand, dass es mit großer Wahrscheinlichkeit zur einen Absage kommen würde. Die möglichen Voraussetzungen für eine Zusage waren folgende: einwandfreie Kreditwürdigkeit und geeignete Kreditsicherheiten. Dagegen sprach jedoch die geringe Beschäftigungszeit meines Kunden an seinem neuen Arbeitsplatz. Ich war jedoch optimistisch :)
 
15 Minuten Vorbereitungszeit waren sehr schnell vorbei. Das Gespräch lief eigentlich auch ganz locker, nur wegen der Aufregung habe ich viele wichtige Schritte, die ich mir in der Vorbereitungszeit aufgeschrieben habe, vergessen. Schade :( Was meine Leistung angeht, gab es meiner Meinung nach, viel Verbesserungspotenzial. Gut, dass ich noch bis zu meiner Prüfung acht Monate Zeit und ein paar weitere Life-Gespräche zur Übung führen darf :)
 
Liebe Grüße,
eure Olga

Freitag, 8. November 2013

Mein Praktikum im Altenheim


Das Diakoniezentrum Bethesda in Eisenberg
Den letzten Monat verbrachten Kay, Therese und ich als Praktikanten im Diakoniezentrum Bethesda in Eisenberg. Hier haben wir das vorgeschriebene Praktikum für das 3. Lehrjahr absolviert und insgesamt 3 Wochen den Schwestern und Mitarbeitern der Einrichtung unter die Arme greifen dürfen.
 
Das Sozialpraktikum im Bethesda ist im Gegensatz zu der Banker-auf-Bauernhof-Aktion, noch wenig bekannt. Es verfolgt aber im Kern das gleiche Ziel. Die Volksbank will nicht, dass ihre Azubis so werden, wie es dem
gängigen Vorurteil nach viele Banker sind: arrogant und überheblich. Bei den Praktika lernen wir Berufe mit körperlich schwerer Arbeit kennen und erleben, wie hart die Menschen in der Region − und damit auch die Kunden der Bank − ihr Geld verdienen. 


Ich ging am ersten Tag mit einer ungewissen Meinung ins Bethesda. Die Aussage "Was du nicht tun willst, musst du auch nicht machen!" hatte mich daraufhin beruhigt. Denn ich persönlich konnte die dort geforderten Aufgaben nur teilweise ausführen, manches traute ich mir auch ehrlich gesagt nicht zu.
 
Meine Aufgabe der 3 Wochen bestand darin, die Bewohner des Heims zu beschäftigen und zu unterhalten. Deshalb führte ich viele interessante Gespräche und ging mit meinen „Patienten“ an der frischen Luft spazieren. Auch Brett-, Karten- und Ratespiele standen auf der Tagesordnung, wobei ich gemerkt habe, dass ich in diesen Bereichen Aufholbedarf gegenüber den älteren Personen hatte. ;-) Immer wenn es Zeit für das Essen war, habe ich den Bewohnern das „Essen gereicht", da manche von ihnen altersbedingt dabei Hilfe benötigten.
 
Was mich in den Wochen im Praktikum sehr faszinierte war der Fakt, wie sich manche Mieter im Heim jeden Tag aufs Neue aufkämpften, um das Beste aus dem Tag zu machen. Auch das die Pflegerinnen und Schwestern sich jeden Tag etwas Neues einfallen ließen, um ihre Patienten zu betreuen sowie zu unterhalten, bewunderte ich. Ich habe großen Respekt vor diesen Männern und Frauen, da ich persönlich vermutlich nicht ein Monat lang die Arbeit im Bethesda durchstehen würde! Sich jeden Tag um die älteren Herrschaften zu kümmern ist eine Aufgabe, für die man geboren sein muss.
 
Da war ein kleiner Einblick in meine Eindrücke aus dem Praktikum. Wenn Ihr noch Fragen habt, würde ich mich freuen, wenn Ihr diese mir stellt. Ich antworte euch sehr gerne. ;)
 
Liebe Grüße
Sven

Montag, 28. Oktober 2013

Mein Praktikum in der Volksbank Eisenberg!

Heute berichten gleich zwei Praktikanten über ihre Erfahrungen in der Volksbank Eisenberg. Für Jenny war es die erste Bewährungsprobe hier, während Basti zu den Wiederholungstätern gehört! 

Jenny: Erstmal zu mir: ich heiße Jenny, bin 16 Jahre alt und mein Wunschberuf ist Bankkauffrau. Deshalb habe ich hier in der Volksbank ein Praktikum absolviert.

Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich kann es jedem nur empfehlen. Ich war

viel im Service und habe versucht, den Kunden bei Fragen zu helfen. Sehr interessant fand ich es auch, zu erfahren, was sich noch alles im Hintergrund der Bank abspielt. Als Kunde sieht man immer nur das Vordergründige und weiß selbst gar nicht, was sich dahinter noch alles für Arbeitsschritte verbergen. 

Ich habe für mich in diesem Praktikum festgestellt, dass es wirklich das ist, was ich in meinem späteren Leben machen möchte. Jetzt hoffe ich nur noch, das der Einstellungstest gut geht und ich einen Ausbildungsplatz bekomme.

Viele Grüße, eure Jenny!



Basti: Hi Leute, melde mich nach meinem letzten Praktikum 2012 wieder zurück. Mein Ziel: die Ausbildung 2014.

Um noch mal alle Informationen über den Beruf Bankkaufmann zu erhalten und viel über die Bank zu erfahren habe ich mich entschlossen, dieses Praktikum zu machen. Am Montag ging’s los, ich war schon voll nervös. Erstmal Einweisung und dann Rundgang mit Herrn Grießbach. Danach war erstmal Frühstückspause an der Reihe. Neben der Ausbildung waren Sven und meine Gesprächsthemen Fußball und natürlich Mädels. Wir haben uns echt gut verstanden. Den restlichen Tag durfte ich im Servicebereich Kunden bedienen (vor allem die neuen Bankkarten raussuchen). Dann war auch schon der erste Tag geschafft. 


Am zweiten Tag hieß es bis zum Frühstück noch mal Service und dann durfte ich in die Kasse. Ich hatte mir ja überlegt etwas Geld mitzunehmen, aber ich hatte Angst als Strafe hinter die große Tresortür gesperrt zu werden ;). Mittwoch war dann der ganze Tag Servicebereich dran. Mit Menschen zu reden und Ihnen weiterzuhelfen macht mir viel Spaß. Donnerstag besuchte ich den Marketingbereich. Beschwerden zu bearbeiten, Entschuldigungsbriefe zu bearbeiten und wegzuschicken war eine willkommene Abwechslung zum Kundenandrang im Service. Am Freitag darf ich dann auch mal in eine Beratung reinschnuppern und mir dort alles über den Finanzberater erklären lassen. Alles in allem war es eine sehr aufregende und spannende Woche für mich. War sehr schön mit euch Azubis mal zu quatschen.

Einen schönen Tag wünscht euch

Euer Basti

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Neue Abteilung ich komme!!!

Nach 8 Monaten im Kreditservice bin ich nun wieder in einer neuen Abteilung. Mein nächstes Ziel auf meinem Ausbildungsweg ist das Kundenzentrum. Aber nicht so schnell, ich möchte noch ein paar Worte zu meinem letzten Einsatzort verlieren. 

Es waren wirklich sehr lehrreiche 8 Monate. Oftmals wurde gelacht und Späße getätigt, natürlich stand aber auch die Arbeit nicht außen vor. Das Arbeitsklima hier brachte mir jeden Tag neues Vergnügen. Als aller erstes durfte ich den ÖkoKredit bearbeiten, einen sehr spezielles Kreditangebot unserer EthikBank. Der ÖkoKredit soll der Finanzierung nachhaltig angedachter Projekte, wie beispielsweise die Installation einer PV-Anlage zur Nutzung von Sonnenenergie, der Errichtung einer Biomassenanlage oder der Wärmedämmung von Gebäuden dienen. 

Bei diesem Kredit war in der Bearbeitung sehr viel zu beachten, angefangen bei der korrekten Ausfertigung der Verträge für unsere Kunden bis hin zur umfassenden Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Natürlich wollen wir unsere Kunden vor einer möglichen Überschuldung durch diesen Kredit schützen, daher wurde genauestens gerechnet, ob der Kredit auch tragbar für den Kunden war. Und wenn ich Fragen hatte, konnte ich mich immer an Frau Schubert wenden: Sie hatte immer die passenden Antworten. ;-) 

Danach ging es für mich in die Marktfolge Aktiv (ein Stockwerk tiefer), zu Frau Sölle, Frau Purschke und Frau Menz. Hier stand die Bearbeitung von Kreditanträgen auf der Tagesordnung. Meine Kollegen machten mir den Anschein, sie seien chronisch gut gelaunt. Oft lockerte ein kleines Späßchen den Alltag auf. Rückblickend betrachtet war es eine sehr abwechslungsreiche Zeit, die mir auch persönlich sehr viel Spaß gemacht hat. Ich habe in der Zeit im Kreditservice viel gelernt und konnte auch für mich selbst eine Menge mitnehmen, denn 8 Monate vergehen ja nicht einfach so ... 


Ich möchte hiermit ein großes Dankeschön an meine Kollegen der Abteilung ausrichten und hoffe, ich habe nochmal das Vergnügen im Kreditservice eingesetzt zu sein. 


Bis dann,
Kay

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Jetzt beginnt alles von vorn

Hallo, 
da jetzt das dritte Lehrjahr begonnen hat, geht alles von vorne los, sprich Lehrunterweisungen und Videogespräche werden jetzt wieder zum Thema. Neu ist, dass wir jetzt keine Verkaufsgespräche mehr aufzeichnen, sondern die Gespräche live vor unserer Ausbildungsleiterin Frau Appelt führen. Das wird eine ganz schöne Umstellung... Jetzt können keine Versprecher mehr geschnitten oder Szenen neu gedreht werden...Jetzt muss alles passen! Der Gedanke daran macht mich jetzt schon ein wenig nervös... Gespannt bin ich, wie sich Lukas, unser Neuankömmling, bei seinem ersten Gespräch schlagen wird. Genaueres wird er euch dann sicher erzählen. ;)
 
In den letzten Monaten arbeitete ich bei Frau Kakoschke am Empfang. Habe hier Kundengespräche angenommen und an die entsprechenden Mitarbeiter im Haus verbunden. Manchmal ganz schön knifflig herauszufiltern, was nun das Anliegen unserer Kunden war und wer der zuständige Ansprechpartner dazu war... Außerdem habe ich die tägliche Post im Haus verteilt und die von uns versendeten Briefe bearbeitet. Weiterhin werden alle Materialien des Bürobedarfs (z.B. Schreibblöcke, Locher, Kulis, Folien, etc.) in der Zentrale,
Regina Kakoschke hat alles im Griff:
Den Empfang, das Materiallager und auch den Sven :)
sprich an meinem Arbeitsplatz, bestellt und verteilt. Alles was herausgegeben wird, dokumentierte ich, damit wir genau wissen: „Wie viel ist da? Was muss ich neu bestellen?“ (Leitsatz von Frau Kakoschke). Frau Kakoschke hat den Empfang und das Lager fest im Griff. Ich arbeite gern an dem Platz, denn hier lernt man u.a. wie wichtig eine gute Organisation ist und wie man in hektischen Situationen Ruhe bewahrt... den manchmal geht es am Empfang schon zu wie auf einem Bahnhof ;)  

 
Das war ein kleiner Einblick in meine Beschäftigung der letzten Zeit, Vorfreuden und auch Erwartungen für das neue Lehrjahr. Falls Ihr noch Fragen habt, stellt sie mir, ich antworte euch liebend gern.
 
Liebe Grüße
Sven

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Start in die Ausbildung

Hey Blogger!

Lukas musste die Latzhose schnell  
wieder an den Nagel hängen...Aber
der Anzug steht ihm auch ganz gut ;)   
Mein erster Beitrag hier.... Weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Der Start in die Ausbildung lief alles andere als glatt. Normalerweise starten wir Azubis der VB Eisenberg ja bekanntlich mit einem vierwöchigen Praktikum auf dem Reiterhof in Etzdof - leider musste ich dieses bereits nach 3 Tagen aufgrund einer Allergie abbrechen. 

Also hieß es gleich: Anzug statt Latzhose und an den Schreibtisch! Marktfolge Passiv! Kontoeröfnung! Kundenbriefe verfassen! Am Anfang war alles recht kompliziert, da ich mich erst einmal an meinen neuen Arbeitsplatz gewöhnen musste, doch nach einiger Zeit habe ich mich mit den Kontoeröffnungen angefreundet und es hat ganz gut geklappt! Mittlerweile bin ich recht fit in der Eröffnung von EthikBank-Konten,sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden.

Jetzt heißt es erstmal Abschied nehmen von der Marktfolge Passiv und rein in die Berufsschule! Meine Klasse habe ich bei einem Einführungstag schon kennengelernt, echt nette Leute dabei! Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage, aber ich freue mich auf Schule. ;-) Der Stundenplan ist auch ganz erträglich, klar jeden Tag 6 Stunden wären optimal gewesen, doch dieser Wunsch geht nur montags in Erfüllung. Ansonsten heißt es lernen lernen lernen, bei meistens 8 Stunden! Aber was soll's, da muss jeder mal durch.
 

Nach den 2 Wochen Schule heißt es dann erstmal Rechnungswesen, bin gespannt was da alles neues auf mich zukommen wird ... Ich hoffe es wird so spannend und lehrreich wie in der Marktfolge Passiv.

Wenn ihr Fragen habt, schreibt einfach!
Bis später mal,
Lukas

Donnerstag, 26. September 2013

Ich habe keine Ahnung, wo wir sind!


Aber wir haben eine Menge SPASS!


Wd01, Wd02 oder so ähnlich waren am Freitag, den 13. September, unsere Zielpunkte. Beim diesjährigen Betriebsausflug versuchten wir Volksbänker mit Hilfe eines kleinen GPS-Gerätes eine Schatzsuche erfolgreich zu bestreiten. Aufgeteilt in insgesamt 4 Teams mussten wir nacheinander an verschiedenen Zwischenstationen die gestellten Rätsel lösen, um die Koordinaten für den nächsten Punkt berechnen zu können. Das klingt in der Theorie erstmal ganz einfach, aber wenn man versucht schneller zu rechnen und die Aufgaben schneller als die schon folgende Gruppe zu lösen, schleichen sich so manche kleine Fehlerteufel ein. Diese sind natürlich bei der Koordinateneingabe in den Generator nicht zu unterschätzen! Nicht grundlos wurden wir vor Beginn der Schatzsuche von unseren Guides mit einer Notfall-Handynummer versorgt =) Denn es gab schon die eine oder andere Schatzsuche, bei der die Mitstreiter eines Teams über eine Stunde in dem Wald rund um die Auma-Talsperre gesucht wurden.

Upps...Irgendwie vom Weg abgekommen :)
Leider gehörte auch unsere Gruppe zu den unausgebildeten Pfadfindern. Nachdem wir eine Koordinate nicht berechnen konnten, da unsere Hinweis-Filmdose (ganz von Geisterhand) verschwunden war, landeten wir weit entfernt des richtigen Weges auf irgendeinem großen Feld.

Zum Glück hatten wir vorgesorgt und reichlich Proviant an Süßigkeiten und leckeren Durststillern eingepackt. Olga und ich hatten mit unserem Team, der dreiviertelsten Kreditabteilung, eine Menge Spaß und dachten keineswegs ans Aufgeben. Doch als wir außer Feld und Wald nicht mehr viel erkennen konnten und der Magen so langsam dem Brummen eines Braunbären Konkurrenz machte, entschieden wir uns die Notfallnummer zu wählen. Nun musste unser Retter nur unseren Stimmen folgen und führte uns dann über einen steilen Waldhang zurück auf den richtigen Weg. Als wir anschließend nach vielen lustigen Kilometern an dem letzten Wegpunkt angekommen waren, wählten wir 2 Vertreter unseres Teams für die endgültige Schatzsuche auf der Insel der Talsperre.

Die Schatzkiste blieb uns leider verwehrt, aber wir genossen den Abend mit frischen Cocktails und Grillspezialitäten trotzdem in vollen Zügen. Auch dieser Betriebsausflug war wieder ein super cooler Tag und ich bin schon gespannt, welche Mitarbeiter schon eine Idee für unsere Weihnachtsfeier ausbrüten.

Vielleicht hat einer von euch einen Vorschlag? Schreibt uns Azubis einfach!

Ich freu mich auf eure Ideen!

Bis bald und viele Grüße!
Annika

Freitag, 20. September 2013

Ein positives Feedback

Hallo Blogger, ich war die letzten Wochen zwar nicht in der Bank, habe aber trotzdem einiges zu berichten. 

Meinen letzten Ausbildungsabschnitt, die Marktfolge Passiv, habe ich pünktlich zu Beginn der Sommerferien abschließen dürfen. Als Abschluss einer solchen Abteilung halten wir mit unseren Vorgesetzten an diesen Arbeitsplätzen immer noch einmal ein auswertendes Gespräch, in welchem uns ein Feedback über die geleistete Arbeit gegeben wird, Lernerfolge sowie Entwicklungstendenzen aufgezeigt und Verbesserungsvorschläge genannt werden und wir Azubis uns selbst bewerten, die Abteilung und sogar unsere Vorgesetzten (uff... ein ganz schön langer Satz :D) Gleiches geschieht dann anders herum. 

Ich war sehr positiv überrascht, dass ich von Frau Wiegand, der Leiterin der
Marktfolge Passiv, ein wirklich positives Feedback bekam, da mir doch bei mancher Kontoeröffnung ein kleiner Fehler unterlaufen war, den es zu beheben galt. Auch der Umgang mit dem E-Mail-Verkehr mit unseren Kunden war anfangs ungewohnt und sehr anspruchsvoll für mich. Aber mir wurde bestätigt, dass wir Azubis uns an diese Aufgaben herantasten sollen und somit nicht immer alles 100 prozentig perfekt laufen kann. Gelobt wurde ich beispielsweise für die Vertretung eines Arbeitsplatztes, welchen ich über mehrere Tage alleine führen durfte – Ja wir Azubis werden bereits mit hohen Anforderungen konfroniert, daran können wir aber auch nur wachsen & es hat mir Freude bereitet! Und sollte doch mal der ein oder andere Fehler aufgetreten sein, so wurde dieser von der Datenkontrolle bemerkt und schnell von mir ausgebessert ;-P 

Nun bin ich das nächste halbe Jahr im Kreditservice eingeteilt, durfte bereits zwei Wochen Einarbeitung durch andere Azubis erleben und hoffe, ich kann nun auch am Arbeitsplatz „Bearbeitung Ökokredite“ gute Ergebnisse abliefern. Nach den beiden Wochen, in welchen ich in meine neue Abteilung „reinschnuppern“ durfte, standen für mich erst einmal zwei Wochen Urlaub an, eine tolle Zeit! Wenn ihr wissen wollt was ich da so alles erlebt habe, fragt gerne nach. Anschließend kamen noch zwei Wochen Berufsschule hinzu, in welchen uns sofort klar wurde, dass nun das zweite Ausbildungsjahr angebrochen war und wir unsere Leistungen dementsprechend zeigen müssen! Denn der sogenannte „Welpen-Bonus“ ist nun leider erloschen. Von uns wird erwartet, dass wir weit mehr als nur die Grundlagen des Bankenwesens verstanden haben. 

Mal seh´n wie nun wieder die praktische Arbeit in der Bank wird, nach meinem Monat Abwesenheit werde ich mich vermutlich erst einmal wieder in den Arbeitsalltag einleben müssen ;-) 

Wir hören voneinander, 
Karsten

Donnerstag, 12. September 2013

Ballontiere - oder so ähnlich...

Hallo liebe Blogger,
 
jetzt berichte ich mal, was es bei uns zurzeit im Service-Center Interessantes gibt. Der Schulanfang ist immer die Zeit, in der die Eltern für ihre Kinder zügig Taschengeldkonten eröffnen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, frühzeitig den Umgang mit Geld zu erlernen. Damit eine Kontoeröffnung etwas Besonderes wird, haben sich unsere Servicemitarbeiterinnen eine Aktion ausgedacht: jeder Schulanfänger, der zu uns in die Bank mit seinem Schulranzen kommt, wird von uns mit einem Ballontier belohnt. 

Eine Woche zuvor haben Frau Schlicht und Frau Ewald alle Pausen genutzt, um zu lernen, wie man Giraffen, Papageien, Blumen, Hunde und Maikäfer aus Luftballons bastelt. Es war schon sehr lustig zu beobachten, wie sich unser Service-Center mit bunten Ballontieren füllte. Noch lustiger war es zu hören, wie unsere Kunden und ihre Kinder versuchten zu erraten, was für ein Tier vor ihnen stand. Als Hilfe bekamen dann einige "nicht gelungenen Tiere" Sprüche an den Bauch geschrieben: "Ich bin ein Häschen" lautete z.B. ein hellblaues Tier mit kurzen Beinen und einem langen Schwanz, das bei Frau Schuster an der Kasse stand :) 

Die Aktionswoche ist uns gelungen, denn trotz viel Arbeit gab es immer was zu lachen. Gegen Ende der Aktionswoche gab es fast keine „nicht gelungenen Tiere“ mehr, und die Kinder sowie ihre Eltern waren auch sehr glücklich. Mein persönliches Highlight der Woche war ein Mädchen, das uns als Dankeschön für einen rosa Ballonhund ihre ganze Packung Schulkekse schenken wollte ...
 
Also bis zum nächsten Mal!
Liebe Grüße, eure Olga

Mittwoch, 4. September 2013

Beurteilung im Grünen

Schade, dass wir bei dem schönen Wetter vor unseren Computern in der Bank sitzen und unsere Kunden nicht im Park beraten können =) Ja! Das wäre doch mal eine neue coole Idee für unsere Bank! Oder nicht? 

Ein „Schalter“ aus Holz, überall der Duft von frischem Gras, der Gesang der Vögel und die Kontensalden der Kunden können wir anhand der jeweils in bestimmten Abschnitten gepflanzten Bäumchen erkennen. Wenn eine Überweisung eingereicht wird, dann verändern sich die jeweiligen Konten so, dass der Baum auf dem einen Fels in ein anderes umgepflanzt wird und wenn wir den Kunden ihren Aufenthalt versüßen, möchten gibt es statt Kaffee mit Zucker einen frisches Quellwasser…. Okay, das ist vlt. ein bissl übertrieben, aber ein kleines bisschen Sonne in unserem kleinen Bank-Garten kann doch nicht schaden! 

Unser Gärtchen im Haus 2
Deshalb habe ich letzte Woche mit Frau Zeuner, der Ausbildungsbeauftragten der Marketingabteilung, einen kleinen Ausflug in unseren Garten im Haus II unternommen. Meine Ausbildungszeit in dieser Abteilung war zu Ende und deshalb haben wir uns gedacht: „Warum führen wir unser Beurteilungsgespräch bei dem schönen Wetter nicht im Garten?“. So ein Gespräch wird immer geführt, wenn wir Azubis eine Abteilung erfolgreich durchlaufen haben. Der Azubi und der Ausbildungsbeauftragte beurteilen sich gegenseitig und wir „Lernenden“ schätzen unsere erlernten Fähigkeiten und Fertigkeiten auch selbst ein. Da ich ja meine letzten Wochen bei den kreativen Köpfen unserer Bank verbringen durfte, machte der einfach mal anders gestaltete Abschluss im Grünen diesen Ausbildungsabschnitt perfekt. Vielleicht werde ich ja nach meiner Ausbildung übernommen und kann somit noch viel im Bereich Beschwerdemanagement und Online-Marketing dazu lernen. Dann kann ich bei Krankheit oder in der Urlaubszeit im Vertrieb einspringen und die Kollegen dort unterstützen. 

Das Gespräch lief übrigens super! Frau Zeuner meinte, Sie würde mich sofort für Ihre Abteilung "buchen" :) Hoffentlich laufen die nächsten Beurteilungsgespräche auch so gut ab. 

Also, genießt die letzten Sonnentage! Bis bald,
eure Annika

Freitag, 30. August 2013

Praktikum mit Happy End

Juuhuuu!!!! … Ich bin nun Auszubildende zur Bankkauffrau bei der Volksbank Eisenberg. Ich bin die Vivian, 22 Jahre jung. Hier meine Geschichte:
 

Zuerst die Fakten zusammengefasst:
  • Mehr als 20 Bewerbungen geschrieben (viel Zeit, viel Arbeit, viel Geld für Kopien, Unterlagen etc. investiert)
  •  ¾ davon Absagen 
  • 5 Banken haben meine Unterlagen für das folge Jahr behalten (den anderen waren das zu ,,lästige“ Unterlagen)
  • Doch ein Lichtblick! Die Volksbank Eisenberg machte mir ein klasse Angebot. Ein zweiwöchiges Praktikum. Dieses sah wie folgt aus: 
Freude über den unerwarteten Ausbildungsvertrag :)
Zuerst durfte ich mit Olga (3. Ausbildungsjahr) einen Rundgang durch alle Abteilungen machen, somit hatte ich schon einmal einen groben Überblick, was mich erwartet. Die ersten drei Tagen verbrachte ich nun im Service und in der Kasse. Hier waren alle sehr bemüht mir meine ganzen Fragen in Ruhe zu beantworten. Außerdem durfte ich schon bald selbständig einige Aufgaben übernehmen, wie z.B. Überweisungen annehmen und kontrollieren, Unterschriftenkontrolle durchführen, Ersatzkontoauszüge erstellen, Überweisungen mit dem Sparbuch, Bar Ein- und Auszahlungen abhandeln. Dies machte mich sehr stolz, dass mir schon so viel Vertrauen entgegen gebracht wurde. Selbstverständlich galt das 4-Augen-Prinzip ;-) 

Ein Highlight war auch das Kundengespräch bei Frau Frohn. Hier habe ich eine Frau kennen gelernt mit der mich mehr verbunden hat als ich vorerst gedacht habe. Das kleine Örtchen Füchtorf in NRW. Außerdem war ich auch im Marketing. Hier wurde zwar nicht meine Leidenschaft als Programmiererin geweckt, aber dafür mein Interesse an dem optischen Gestaltungen von den Internetseiten und dessen Inhalt. Und nun verstehe ich auch was Internetpräsenz bedeutet und wie viel Arbeit dahinter steht. Sowie auch das Erstellen von Flyern und Dokumenten! Hut ab!!! 

In der Marktfolge Passiv durfte ich erfahren, was alles hinter einer Kontoeröffnung steckt. Es ist also nicht ,,mal eben‘‘ ein Konto eröffnen. Es gibt super viele Unterschiede und jede Eröffnung ist sehr individuell. Auch interessant war für mich das Rechnungswesen. Ich habe ich einen Einblick in die Buchhaltung bekommen. Man muss an so viele Dinge denken und beachten, außerdem ist alles sehr komplex, aber Frau Könitzer und Frau Hollós haben mir mit guten Erläuterungen etwas mehr Klarheit verschafft. 

Auch erstaunt war ich über die Arbeit beim Empfang. Die ganze Bearbeitung der Post und die verschiedenen Telefonate, die eingegangen sind, erfordern ein hohes Maß an Konzentration damit keine Fehler passieren!! Respekt! 


Abschließend kann ich jedem nur empfehlen ein Praktikum bei der Volksbank Eisenberg zu machen. Hier wird einem ein super Einblick in das Berufsleben einer/eines Bankkauffrau/-mann gegeben. Mich hat das Praktikum darin bestärkt, die Ausbildung in diesem Beruf zu machen. 

Und zur jeder Geschichte gibt es auch ein Ende. Mein Ende traf mich sehr unerwartet! Ich unterschrieb meinen Ausbildungsvertrag! Also doch noch ein Happy End!! In 14 Tagen geht's los! Nun freue ich mich auf eine zwar sehr anspruchsvolle, anstrengende, aber auch garantiert sehr schöne Ausbildungszeit mit dem Team der Volksbank Eisenberg! 


Bis dann, eure
Vivian

Dienstag, 27. August 2013

Nie wieder Bus

Nun war es auch endlich bei mir so weit. Ich bin endlich 18 Jahre alt geworden. Ich war der letzte im Jahrgang, der die Volljährigkeit nun erreicht hat. Ich bin froh, am Morgen nicht mehr von meinem Großvater abgeholt zu werden. Ich steige nun in mein eigenes Auto und fahre einfach ohne Begleitung los. Das ist schon ein tolles Gefühl! 

Jetzt kann ich jeden Morgen die Musik aufdrehen und in "Ruhe" auf Arbeit fahren. Ich liebe dieses kleine Gefühl von Freiheit! Meine Mutter hat mich aber auch gewarnt:  "Du wirst dich noch umschauen, wenn du das erste Mal tanken musst. Spätestens, wenn du den Tank schon wieder leergefahren hast." Da bin ich mal gespannt, ob sie Recht hat.  xD


Es ist ja nicht so, dass ich mich so tierisch darüber freue, einfach nur Auto zufahren. Jetzt kann ich so ziemlich alles machen, wonach mir ist, ohne von meinen Eltern, Bus oder Bahn abhängig zu sein. Beispielsweise kann ich jetzt auch bei Festen und ähnlichem so lange bleiben, wie ich will und muss nicht mehr um 23:00 Uhr zu Hause sein.=)  Und ich kann mich endlich auch mal bei meinen lieben Arbeitskollegen revanchieren, die mich nach Feierabend mit nach Hause oder morgens mal abgeholt haben.

Auf Arbeit gab es dann natürlich für meine Kollegen und mich eine kleine Sektrunde. Allerdings hab ich nur einen O-Saft getrunken,denn ich will ja schließlich meine 0,0 Promille beim Auto fahren behalten. Wäre ja schade, wenn ich meine neue Freiheit gleich wieder verlieren würde.
 

Mein 18. Geburtstag war an einem Freitag. Das bedeutete für mich, ich brauchte nur bis 12 Uhr zu arbeiten und konnte danach nach Hause fahren und in Ruhe meine große Geburtstagsfeier vorbereiten. Das war ein kleiner Einblick über das große Ereignis, das bei mir in den letzten Wochen passiert ist.

Liebe Grüße
Sven

Mittwoch, 21. August 2013

Ab in den Urlaub

Olaaa, ihr lieben Blogger,

ja, endlich ist das Wetter mal so, wie wir es uns alle wünschen! Sonne pur! Die Urlaubszeit hat begonnen und alle meine Kollegen fliegen in den Urlaub oder fahren weg. Nur ich hocke bei der Hitze noch auf Arbeit rum ...:/ Noch kein bisschen Braun gebrannt warte ich nun auf nächste Woche, denn da habe ich endlich UUUURLAUB. 

Bei mir geht es nach Italien an den Gardasee! :) Endlich Meer, Sonne, Fahrrad fahren in den Bergen, Eis essen und alles was zum Sommer dazu gehört! Aber natürlich ist es auf Arbeit auch echt nicht langweilig! Unsere Kunden wollen ja schließlich auch im Sommer ihre Konten eröffnet haben und die Aufträge bearbeitet und zeitnah erledigt sehen. Wie ihr vielleicht schon gehört habt...JA, ich bin immer noch in der Marktfolge Passiv.Momentan eröffne ich keine Konten mehr sondern schließe welche, für Kunden die ihr Konto nicht mehr benötigen oder beispielsweise umziehen.

Mit meiner Kollegin Steffi macht mir das hier sehr viel Spaß und so lässt es sich auch bei gefühlten 40* Grad unterm Dach aushalten. Zur Zeit haben wir auch keine Lehrunterweisungen und Videoauswertungen. Von daher ist am Nachmittag immer noch genügend Zeit Zuhause in den Pool zu springen. Am liebsten wäre es mir, wenn der Sommer gar nicht enden würde. Denn nach der Sommerzeit fängt für mich dann im Herbst das ''große Büffeln'' für die Abschlussprüfung, die ja im Mai/Juni 2014 schon ist, an. *OH MEIN GOTT*

Bis dahin sitze ich weiter auf Arbeit und werde von meinem Chef an besonders heißen Tagen mit lecker Eis verwöhnt! Aber bis dahin werdet ihr sicher nochmal von mir hören.

Ich wünsche euch noch eine unvergessliche Sommerzeit! :o)

LG, Rese

Mittwoch, 14. August 2013

Herzliche Einladung!

Hallo ihr lieben,

ihr seid bestimmt schon über unseren neuen Film gestolpert, Oder? Und was sagt Ihr dazu?

Da nun Ferien sind, hab ich mir gedacht, habt ihr im Urlaub bestimmt etwas Zeit um darüber nachzudenken, was ihr machen wollt, wenn es für euch keine Sommerferien mehr gibt. In der Arbeitswelt gibt es nicht mehr so viele Urlaubstage und deshalb solltet ihr euch genau überlegen, was euch Spaß macht und natürlich auch, was zu euren Stärken zählt.

Ihr habt noch keine Ahnung, ob ihr Brötchen backen wollt, auf dem Bau große Maschinen steuern wollt, oder ob euch der Umgang mit Zahlen und Themen der Wirtschaft interessiert? Probiert es aus! Macht ein Praktikum!

Und auch, wenn du noch mindestens ein Schuljahr vor dir hast und denkst, dass du noch so viel Zeit hast....darfst du nicht vergessen, dass die Bewerbungszeiten für den Ausbildungsstart 2014 bei vielen Unternehmen bereits im Herbst vorbei sind!

Also ich hoffe, dass sich Frau Appelt bald vor Briefen mit spannenden Bewerbungsunterlagen nicht mehr retten kann! Es sollen die Postkisten genauso voll ankommen, wie sie uns manchmal verlassen, wie auf dem Bild hier.

Ich freu mich darauf, wenn ich zur Unterstützung für den Postboten gerufen werde, da er mich zum Tragen helfen braucht! Oder ihr bewerbt euch einfach hier im Internet!

Genießt die Sonne und schreibt uns!
LG Annika

Mittwoch, 7. August 2013

Heeeeyyyy, ab in den Süden…

Mr. Frost
... ach quatsch bei uns ist doch auch schönes Wetter =)
 
Hallöle liebe Blogger,

endlich ist der Sommer auch bei uns angekommen. Es wurde auch langsam Zeit, dass sich ein paar Sonnenstrahlen zu uns verirren. Nach den ganzen Strapazen mit dem Hochwasser und dem verbundenen Aufwand, tun uns die paar Grad Celsius mehr supergut. 


Was Ende Juni mit 21°C in der Sonne begonnen hat, ist mittlerweile bei fast 38°C in den Büros der Volksbank Eisenberg eG angekommen. Das soll aber jetzt keine Beschwerde über die Wärme sein, nein im Gegenteil. Ich liebe den Sommer, obwohl die steigende Wärme in den Büros doch sehr anstrengend sein kann. Doch mein lieber und treuer Freund Mr. Frost, unsere mobile Klimaanlage, schafft eine gelungene Abkühlung. Und manchmal wird ein langer warmer Nachmittag noch zusätzlich versüßt, wenn unser Chef ein Eis spendiert!

Ich hoffe das Wetter bleibt weiterhin so schön, denn ich hab bald Urlaub :-P.
Bis dahin heißt es: Immer viel Trinken!  

Sonnige Grüße,
der Kay :D

Dienstag, 30. Juli 2013

Mein 1. Zeugnis!!!

Hallo liebe Blogger,
 

Die Dienstältesten: von u.l. Annika,
Sven, Kay, Therese, Olga
vor ein paar Wochen haben wir unsere Jahresabschlusszeugnisse bekommen. Da ich meine Ausbildung erst im April letzten Jahres begonnen habe, ist dies für mich mein erstes Zeugnis! 

Um gute Noten zu bekommen, mussten wir das ganze Jahr fit sein und auch bei zahlreichen ungeplanten Klassenarbeiten zeigen, was wir alles können... Aber es hat sich gelohnt! – mit meiner Durchschnittsnote "2,1" bin ich ganz zufrieden und sogar ein bisschen stolz.=) Gute 2/3 der Ausbildungszeit sind nun schon vorbei und ich bin sehr gespannt, was die nächsten 12 Monate mit sich bringen...

Wir (Annika, Therese, Kay, Sven und ich) sind jetzt die "ältesten" Azubis der Volksbank Eisenberg. Bald dürfen wir unseren neuen Azubi begrüßen (Lukas – wir warten auf Dich!) =) Natürlich ändert sich für uns im 3. Lehrjahr auch einiges! Bei der letzten Videoauswertung haben wir z.B. festgestellt, dass das unser letztes Videogespräch gewesen ist (schade ;( das hat nämlich gerade begonnen Spaß zu machen :)). Die Beratungsgespräche müssen wir im 3.Lehrjahr "live" spielen, um uns somit auf die mündliche Abschlussprüfung optimal vorzubereiten. Im Herbst haben wir ein dreiwöchiges Praktikum im Diakoniezentrum in Eisenberg und noch vier Seminare in der GenoAkademie in Baunatal stehen im unserem Ausbildungsplan zum Antritt bereit...

Also, es gibt in nächster Zeit auf jeden Fall noch viel zu berichten :)

Bis dahin wünsche ich Euch schöne Sommerferien und viele sonnige Tage!
Eure Olga

Dienstag, 23. Juli 2013

Doppelt hält besser

Hey, mein Name ist Saskia, ich bin 15 Jahre alt und schreibe nun schon das 2. Mal etwas in diesen Azubi-Blog. Ich hatte bereits im Februar diesen Jahres hier in der Volksbank Eisenberg ein Praktikum absolviert. 

Saskia hat zum zweiten Mal Bankluft geschnuppert
und Gefallen daran gefunden ;)
Da es mir sehr gut gefallen hat, habe ich mich dafür entschieden 5 Tage meiner wertvollen Ferienzeit zu "opfern" =) um gesammelte Erfahrungen zu erweitern und zu festigen! Natürlich hätte ich mein weiteres Praktikum auch in einer anderen Bank machen können, damit ich neue Kollegen und Räumlichkeiten kennen lerne und dann eventuell einen Vergleich ziehen kann... aber das wollte ich nicht! =) Hier hat es mir von Anfang an gefallen. Alle Mitarbeiter und Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit und so ist mir die Voba Eisenberg in guter Erinnerung geblieben. 

Ich kann jedem nur empfehlen selbst ein Praktikum hier zu machen, gerade wenn ihr noch nicht genau wisst, was ihr später einmal werden wollt. Denn mir ging es vor meinem ersten Praktikum hier genauso. Und wie gesagt, es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich mir vorstellen könnte, mich hier um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Also probiert es einfach aus und vielleicht ist es ja auch etwas für euch! ;) 

Liebe Grüße 
Eure Saskia

Donnerstag, 18. Juli 2013

Bruce Willis vs. Thomas Meyer

Hat die Karriereleiter bereits erklommen: 
Thomas Meyer, Leiter des Kreditservices
Was hat Bruce Willis mit Thomas Meyer zu tun? Und wer ist eigentlich Thomas Meyer? Das sind sicherlich die ersten Fragen, die euch in den Kopf schießen, wenn ihr den Titel meines Beitrags lest. Zu Frage eins: eigentlich nix, bis auf die Tatsache, das Herr Meyer für 2 Minuten unter die Schauspieler gegangen ist. Die Antwort auf Frage zwei lautet: Thomas Meyer ist Leiter unseres Kreditservice. Ich habe ihn näher kennen gelernt, als ich in seiner Abteilung mitgearbeitet habe. Da wusste ich noch gar nix über seine „Vergangenheit“ als Schauspieler. Diese Vergangenheit fand am 29.5.2013 in Form eines Videodrehs statt. Er ist Hauptdarsteller in unserem Karrierefilm – zu sehen unter http://www.my-volksbank.de/meine-volksbank/karriere/ausbildung.html

Ich hab mich mal mit ihm unterhalten und er hat mich echt beeindruckt: Geplant war seine Karriere bei der Volksbank eigentlich nicht. Nach dem Abi hatte er ein VWL-Studium begonnen. Das war nicht das richtige - viel zuviel Theorie, weit an der Praxis vorbei. Da war die Ausbildung zum Bankkaufmann viel interessanter. Schon nach einem Jahr hatte er seine Berufung in der Kreditabteilung gefunden – von da ab ging’s bergauf: den Arbeitsvertrag gab’s schon vor dem Abschluss. Jetzt ist er Chef vom Kreditservice. Eine tolle Karriere! Vor allem, weil er hier wohnt – er muss nicht umziehen, sieht seine Familie jeden Tag. Das könnte ich mir auch gut vorstellen… Erstmal die Ausbildung beenden, dann sehe ich weiter.

Begleitet mich doch dabei und lest immer mal unseren Blog.

Euer Kay

Ach so: Unsere drei Darsteller lächeln euch ab heute von ganz großen Plakaten aus der Landschaft an! Haltet die Augen offen und schickt mir doch mal ein Foto davon – kay.fiebiger@volksbankeisenberg.de – ich poste es dann hier auch! ;-)

Montag, 15. Juli 2013

Kein kleiner Azubi mehr!

Huhu,

das ist mein letzter Beitrag zu unserem Azubi Blog, denn auch ich habe meine
So strahlt eine frisch
gebackene Bankkauffrau :)
Ausbildung erfolgreich beendet. Es war wirklich ein harter und langer Weg, aber mit sehr viel Spaß und Selbstfindung. Die Ausbildung hat mich gestärkt. Sie hat mich dazu gemacht, was ich jetzt bin. Ich bin kein kleines, schüchternes, ruhiges Mädchen mehr, sondern eine selbstbewusste, aufgeschlossene und lebensmutige Frau. Ich bin wirklich froh, diesen Schritt getan zu haben und ich bereue keinen einzigen Tag. Die Ausbildung hat wirklich sehr viel Spaß gemacht.


Jetzt beginnt das richtige Leben. Man ist kein kleiner Azubi mehr, den man rum "schubbsen" kann ( :-) ) sondern nun ist man ein vollwertiger Mitarbeiter. Vorher hat man gedacht: "Oh Gott immer noch 3 Jahre die Schulbank drücken." Aber ruck zuck waren die Zeit vorbei und die Prüfungen standen vor der Tür. Und wenn man diese erst geschafft hat, oh man was für ein riesen Steinbrocken einem dann vom Herzen fällt. =) 

Es ist wirklich ein schönes Gefühl wieder einen Lebensabschnitt geschafft zu haben. Ich freue mich jetzt schon auf die weitere Arbeit in der Volksbank Eisenberg. Ich bin froh, dass ich übernommen wurde und mein Gelerntes Wissen auch hier vertiefen kann. 
 
Ich wünsche euch allen viel Erfolg und Glück auf dem weiteren Lebensweg. Ich hoffe, dass wir euch einen Einblick in unsere Bank geben konnten und doch vielleicht ein Paar überzeugen konnten, eine Ausbildung bei der Volksbank Eisenberg zu beginnen.
 
Tschüß eure Christin

Dienstag, 9. Juli 2013

Wir feiern heut ein Fest!

Eines von Karstens Kunstwerken
Dekovasen made by Karsten
Am 21. Juni war es wieder so weit! Unsere Generalversammlung stand vor der Tür. Zu der Veranstaltung laden wir immer all unsere "Genossen" ein, also diejenigen, die Anteile an unserer Bank erworben haben. Für eine solch umfangreiche Feier ( es waren geschätzt 700 Leute geladen - Wahnsinn!) gab es natürlich im Vorfeld jede Menge Vorbereitung zu treffen. 

So durfte ich, wie auch im vorigen Jahr schon, beim Aufbau und kreativen Dekorieren unterstützen, um den Abend auch für´s Auge ansprechend zu gestalten. Es wurden Plakate aufgehängt, Luftballons befestigt und zahlreiche andere Deko-Artikel verteilt. Alles in allem konnte sich das Ergebnis durchaus sehen lassen! Unseren Gästen hat es auch gefallen :-) 

Der genossenschaftliche Gedanke stand neben Speis & Trank jedoch im Vordergrund. So wurde von unsrem Chef in einem Vortrag die Situation der Bank offengelegt, damit unsere Teilhaber auch Einblick in die Geschäfte ihrer Bank erhalten. An diesem Vortrag konnte ich jedoch leider nicht teilnehmen, ich war zum "Parkplatzeinweiser" ernannt worden. Ein Kollege und ich regelten so zeitgleich den anrollenden Verkehr, welcher sich immernoch auf das Rittergut in Nickelsdorf zubewegte und Parkplätze suchte. Dabei gab es zwischenzeitlich zwar ein paar Probleme, weil unsre eigentliche Parkwiese nahe der Elster plötzlich durch eine Bundeswehr-Übung belegt war, doch durch schnelle Improvisation konnte eine Wiese in Nickelsdorf als Parkplatz umfunktioniert werden. Problem gelöst, Glück gehabt ... 

Karsten unser Blumenmädchen ;)
Besonderes Engagement zeigte ich jedoch mal wieder beim Basteln: Liegt mir irgendwie=) Daher durfte ich auch dieses Jahr wieder mit werkeln! *lach*. Besonders unsere kreativen Blumenvasen waren mal wieder dezente Hingucker, allerdings auch mit einer Menge Arbeit verbunden. Da habe ich mal wieder zu schätzen gelernt, wieviel Arbeit mitunter in solch kleinen Dingen stecken kann. Meine Kolleginnen aus dem Marketing haben sich übrigens auch über mich gefreut: kommt ja nicht jeden Tag vor, dass man als Azubi mit Blumen rumspielt, besonders noch Ich! War aber keines falls schlimm fürs Ego, hat sogar Spaß gemacht, und so war ich am Ende des Tages das "Blumenmädchen" (: 
Mal seh´n, wer nächstes Jahr basteln darf, ich melde mich jetzt schonmal freiwillig!!! 

Bis bald, Karsten

P.S.: Mehr Bilder unserer Generalversammlung findet ihr hier.

Freitag, 5. Juli 2013

Mein Praktikum

Hey, hier ist Lucas Karlguth. 

Ich bin zurzeit der Praktikant der Volksbank in Eisenberg.

Man kann hier sehr vieles loben, wie zum Beispiel das Arbeitsklima. Alle sind sehr höflich und wenn eine Frage aufkommt, wird sie sofort von dem betreuenden Mitarbeiter beantwortet. Die Vielfalt der Aufgaben ist beeindruckend, ich hatte jeden Tag etwas Neues zu tun.

Ich durfte bis jetzt im Service Center, Marketing, Poststelle und an der Kasse mitarbeiten. Meine Aufgaben wurden mir immer klar und deutlich erklärt und so konnte ich sie gewissenhaft durchführen. In den Pausen konnte man sich auch super mit den Azubis unterhalten, zum Beispiel mit Sven oder Kay. 


Dieses Praktikum macht sehr viel Spaß. Ich würde euch empfehlen in der Volksbank Eisenberg eG ein Praktikum zu tätigen. Es hat keine Nachteile und man lernt die Bank besser kennen.

Bye, euer Lucas.


Mittwoch, 3. Juli 2013

Vielfältiges Kreditwesen

Hey ihr Blogger,

heute will ich mich mal wieder bei euch melden.:) Ist ja relativ lange her, dass ich euch das letzte Mal geschrieben habe.


Wie ihr ja schon wisst, hatten wir letztens unser Seminar zum Thema Wertpapierhandel. Nach 2 Wochen in Eisenberg geht es dann jetzt wieder auf nach Baunatal zum nächsten Seminar. So anstrengend wie es klingt, ist es aber nicht ;) Die Seminare sind immer eine prima Abwechslung zum Ausbildungsalltag. Außerdem ist das eine gute Ergänzung zur Theorie aus der Berufsschule und der Praxis in der Bank. Beim nächsten Seminarbesuch wird das Thema das Kreditgeschäft sein. Ich freu mich schon total auf die Inhalte, denn ich finde das Thema "Kredit" sehr interessant und auch faszinierend. 

Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten Kredite zu vergeben, viele verschiedene Arten der Absicherung des Kredites und es sogar kann unterschieden werden, wie ein Darlehen zurückgezahlt werden soll. Vom einfachen Dispo, über Geschäftskredite bis hin zur Baufinanzierung... Das Kreditwesen ist vielfältig - deswegen find ich es so interessant. Bald darf ich auch endlich in die Kreditabteilung reinschnuppern... da bin ich schon ganz gespannt!


Bald kann ich euch bestimmt noch viel mehr über das Thema Kredite erzählen. 

Bis dahin wünsch ich euch ein paar schöne Wochen!
Viele Grüße
Sven

Donnerstag, 27. Juni 2013

Feel like Brad Pitt ;-)

Das wäre mal was: Brad Pitt, Ashton Kutcher oder Angelina Jolie in der Bank… Hat leider noch nicht geklappt – aber ein ganzes Filmteam und ein Fotograf sorgte vor kurzem für Aufregung in unseren Büros. Wir suchen nämlich wieder Azubi-Nachfolger und wollten mal zeigen, was hier den ganzen Tag los ist und womit sich die Kollegen herumschlagen müssen. Wie geht das besser, als in einem Video. Tja, das war ein aufregender Tag. Kaum zu glauben, dass für ein 2-Minuten-Video ganze 4 Stunden Drehzeit nötig sind!

Jetzt ist der Film fertig geschnitten und vertont. Und ich muss zugeben, er kann sich echt sehen lassen! Einfach super, was für Schauspieltalente hier so schlummern ;-) Aber macht euch doch selbst ein Bild. Ich bin gespannt auf eure Meinung!

video
Euer Karsten


Dienstag, 25. Juni 2013

Endlich geschafft!!!

Geschafft: Endlich stolze Bankkauffrau :)
Es ist vollbracht. Ich bin Bankkauffrau!

Der Prüfungsstress ist vorbei, ich habe meinen Abschluss in der Tasche. Das Schild: „Ich lerne noch“ trage ich nun nicht mehr. Schon ein komisches Gefühl nach drei Jahren… Jetzt fängt ein neuer Lebensabschnitt für mich an. 


Berufsschule, Lehrunterweisungen, Videoauswertungen…dies alles gehört nun der Vergangenheit an. Jetzt heißt es arbeiten, arbeiten, arbeiten. Und das Beste: ich wurde gleich auch übernommen ;) Mir bleibt ein Bewerbungsmarathon erspart - ein gutes Gefühl gleich einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Ich fange erst einmal als Springer an, d.h. sozusagen als kleines "Allroundtalent" hüpfe ich von Abteilung zu Abteilung, je nachdem wo sich jemand Urlaub gönnt oder mal krank geworden ist. Es wird also (wie auch in der Ausbildung) nicht langweilig! Vielleicht fange ich in den nächsten ein bis zwei Jahren noch ein Bankstudium an. Das haben hier bei uns schon viele ausgelernte Azubis gemacht, schließlich wird das Studium auch von unserem Arbeitgeber gefördert. Weiterbildung schadet bekanntlich nie! Mal schauen wo mich der Weg des Lebens noch hintreibt... aber erstmal bleibe ich hier in Eisenberg. Hier wurde mir ja alles beigebracht, ich kenn jede Abteilung wie meine Westentasche!

Ich kann diese Ausbildung nur empfehlen, auch wenn es manchmal stressig ist und nicht ganz rund läuft. Aber ansonsten wäre es ja auch langweilig ;-) Mit Engagement, Fleiß und einer positiven Einstellung meistert auch ihr die Ausbildung locker...

So, nun verabschiede ich mich von allen treuen Bloglesern. (Ja :( das Blogbeiträge schreiben hat nun auch ein Ende...)  Solltet ihr mal nach Eisenberg in die Filiale kommen kann es gut sein, dass wir uns einmal über den Weg laufen.

Liebe Grüße,
eure Juliane

Mittwoch, 19. Juni 2013

Ich hab einen Lauf...

Hey ihr Lieben, 

Strahlemann Kay hat allen
Grund zur Freude...
momentan hab ich einen Lauf, alles läuft Rund. Zum Einen bin ich 18 geworden und zum Anderen läuft alles gut, seitdem ich im Kreditservice bin. Die Arbeit mit Krediten macht mir einen RIESEN Spaß.

Hier in der Kreditabteilung ist natürlich auch ein hohes Maß an Konzentration notwendig. Ich muss auf jede Kleinigkeit achten! Dabei komme ich mir wie ein kleiner Detektiv vor! Ich folge jeder kleinen Spur und dann wird eine Entscheidung getroffen, ob der Kredit gegeben werden kann oder nicht.

Auch in der Berufsschule läuft es wie geschmiert. =) Die guten Noten kommen einfach daher gelaufen und ich darf unseren Klassenbesten auch mal unsere Rechenaufgaben erklären :P Dazu kommt noch, dass wir in der Vergangenheit unsere Zwischenprüfung abgelegt haben. Na gut..., 71 Punkte von 100 ist jetzt nicht so das Top-Ergebnis, aber ich bin zufrieden. Das Beste kommt zum Schluss! Letzte Woche war wieder einmal „Seminar - Time“ in Baunatal und naja, was soll ich sagen?  84 von 100 Punkten geht doch, oder? XD

Ich hoffe es geht weiter so und ich kann weiter mit meinen tollen Noten angeben :D Aber natürlich muss ich auch etwas dafür tun.

Bye sagt der
Kay :) 

Donnerstag, 13. Juni 2013

Guten Morgen liebe Sorgen seid Ihr auch schon alle wach?

Genau das waren meine Gedanken am letzten Montagmorgen um 5 Uhr. Der Wecker klingelte mich aus dem Schlaf und läutete somit eine neue Seminarwoche ein. Im Gegensatz zum letzten Seminar sind wir diesmal am Morgen nach Baunatal gefahren und nicht wie die letzten 2 Male am Sonntagabend. Nachdem ich Sven und Kay am Mcdonald im Hermsdorf abgeholt hatte, begann unsere Reise in Richtung GenoAkademie.

Nach etwa 2 ½ Stunden lustiger Fahrt konnten wir unsere Schlüssel für unsere Zimmer abholen und entspannt das erste leckere Frühstück genießen. Neben verschiedenen Sorten von Marmelade, Nutella, Müsli, Joghurt, Wurst und Käse schlemmerten wir auch Rührei mit Speck und kleine warme Pancakes.

Gut gestärkt starteten wir dann um 9:00 Uhr in die Vorstellungsrunde unserer Seminargruppe.

Manche der Teilnehmer kannten wir sogar aus dem ersten Seminar. Nach dieser Einführung begannen wir aber sofort mit dem ersten Thema, denn wir hatten nur 5 Tage um so viel wie  möglich über Wertpapiere zu lernen. Und genau das war meine große Sorge.

Wie sollen wir das alles in der Zeit schaffen?

Am Montag „Grundzüge der Einkommenssteuer“, am Dienstag „Gläubigerpapiere“, am Mittwoch „Teilhaberpapiere“, am Donnerstag „Investment“ und am Freitag schon der Abschlusstest und im Anschluss die Verwaltung der Wertpapiere???

Aber meine Sorgen waren teilweise unbegründet. Natürlich war es nicht einfach soviel Theorie schnell zu lernen und auch zu begreifen, aber unsere Trainerin hat uns das abstrakte Thema gut vveranschaulicht, sodass es jeder nachvollziehen konnte. Da ein Großteil der anderen Mitstreiter das komplette Kapitel schon in der Schule behandelt hatte, hatten wir auch die Möglichkeit, nach Seminarende (etwa 16:30), die Aufgaben gemeinsam zu lösen und eventuelle Unklarheiten durch andere Erklärungsweisen zu beseitigen.

Die Woche verging wie im Flug und mir nichts dir nichts saßen wir am Freitag an unseren Tischen und bewältigten den Test. Bei mir lief es gar nicht so schlecht wie ich dachte. Bis auf ein paar Schusselfehler, die einen umso mehr ärgern, konnte ich viele Aufgaben gut lösen.

Die 5 Tage haben neben viel Wissen auch eine Menge Spaß gebracht. Vielleicht werde ich mein Glück auch einmal mit Aktien versuchen. Ich werde die Akademie jedoch nicht so sehr vermissen, da wir ja öfter dort zu Gast sind.


Bis dahin!

Eure Annika

Dienstag, 4. Juni 2013

Hochwasser, was nun?

Eigentlich kenne ich Hochwasser und Sandsäcke nur aus den Nachrichten im Fernsehen, aber dass es mich selbst mal betreffen könnte, hätte ich nie gedacht. 

Unsere Geschäftsstelle in Crossen musste
wegen des Hochwassers geschlossen werden.
Wie ein schlechter Dokumentarfilm kommt es mir vor, wenn ich in Crossen oder Gera an der „Weißen Elster“ entlang laufe. Der Wasserpegel der sonst so ruhigen Elster lag am Montagmorgen bei 4,54 Meter. Das heißt, dass die Elster in Crossen sowie in Gera über die Ufer tritt und alles unter Wasser setzt. In meiner Heimatstadt ist es so schlimm, dass einige Stadtteile evakuiert werden mussten und die Stromzufuhr zu tausenden Haushalten unterbrochen werden musste.Zudem wurde in Gera auch noch der Katastrophenalarm ausgesprochen. Das bedeutet im Großen und Ganzen, dass die Stadtteile Zwötzen, Debschwitz und Untermhaus überschwemmt sind. Das Einkaufszentrum, die Arcarden, bis weiteres geschlossen bleibt und starke Einschränkungen im Bahn- und Busverkehr bestehen. 

Und das alles am Montag! Einen besseren Start in die Woche kann es doch nicht geben, oder? Im Saale-Holzland-Kreis scheint die Lage aber nicht unbedingt besser zu sein. Hier sind die Ortsteile Caaschwitz und Silbitz von der Umgebung abgeschottet und es wird mit einer circa 1,5 Meter hohen Flutwelle gerechnet, da die Talsperre erneut Wasser durchlassen muss. 

Das bedeutet für unsere Geschäftsstelle in Crossen/Hartmannsdorf nichts Gutes. Zwar wurden Sandsäcke um unsere Geschäftsstelle verteilt, sollte aber dennoch die Elster so stark ansteigen, sehe ich leider schwarz. Am Freitag mussten wir Crossen auf jeden Fall schon schließen, da dass Wasser bereits Mobiliar und Geldautomaten beschädigt hatte. Zur Zeit ist noch unklar, wann wir wieder öffnen können.

Wie es genau bei mir in der Nähe aussieht oder wie stark unsere Volksbank in Crossen das Hochwasser mitgenommen hat, werde ich euch noch mit Bildern dokumentieren.

Also ich schnall mir mal die Schwimmflügel um und schwimm los.


Bis demnächst, der Kay :D