Freitag, 31. August 2012

Nächster Halt – Marktfolge Passiv

Die Fahrt durch die Abteilungen geht weiter! Die Marktfolge Passiv ist das Ziel!
Fast ein halbes Jahr durfte ich mit Mitarbeitern des Kreditservices arbeiten. Ich gebe nun die ÖkoKredite, die ich die meiste Zeit bearbeitet habe, an meinen Nachfolger weiter. An meinem letzten Freitag habe ich als Dankeschön mit den Mitarbeitern der Kreditabteilung gefrühstückt und die schöne, teilweise auch stressige Zeit, ausklingen lassen. 

In unserem Frühstücksraum hatte ich eine große Tafel aus den kleinen runden Tischen gebaut, damit für jeden Kollegen genügend Platz war. Wie in einem 5-Sterne-Restaurant war der Tisch mit vielen Leckereien bestückt. Dunkle Brötchen,  Helle Brötchen, Brötchen mit Kernen, Brötchen ohne Kerne, Tomaten, Gurken, Bananen, Äpfel, Nektarinen, Erdbeermarmelade, Himbeermarmelade, Salami, Schinken, Käse,…. Alles, was das Frühstücker-Herz begehrt! Natürlich gab es auch für jeden einen individuellen Kaffe oder Tee mit unserer tollen Kaffemaschiene. - ob einen Latte, einen Cappu oder einen ganz normalen Cafe Crema.



Da wir uns nun alle glücklich und zufrieden den Bauch voll schlagen konnten, mussten wir uns anschließend die Kalorien wieder abtrainieren. Dafür wurde während dem Abwaschen eine Vielzahl an Witzen zum Besten gegeben. Mit einem nicht mehr endenden Strahlen, kehrten wir dann alle wieder, 2 Treppen tiefer, an unsere Arbeitsplätze zurück und freuten uns auf das schon bald kommende Wochenende.

Viele Grüße!
Annika

Donnerstag, 23. August 2012

Sommer, Sonne, Sonnenschein


Juliane strahlt mit der Sonne um die Wette
Ich bin wieder da! Nach 3 Wochen Urlaub, die wie immer sehr schnell vorbei gingen, bin ich nun gut erholt wieder auf Arbeit und endlich im dritten Lehrjahr angelangt. Auch die Sonne scheint sich darüber zu freuen, sodass ich mit ihr um die Wette strahlen kann. :) 

Mein Einsatzort ist jetzt die Geschäftsstelle in Bürgel. Hier helfe ich den Kunden, vereinbare  Termine für Beratungsgespräche und unterstütze die Geschäftsstellenleiterin. Hinzu kommen die allgemeinen Servicearbeiten wie Überweisungen kontrollieren oder Daueraufträge einrichten. 

Viel Zeit werde ich hier allerdings nicht verbringen, denn in 2 Wochen ist das nächste Praktikum dran. Wie Christin schon erzählt hat, werden wir 4 Wochen in einem Altersheim arbeiten. Ich bin schon ziemlich aufgeregt, was uns dort alles erwartet. Darüber werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten.

Bis bald, Juliane

Montag, 20. August 2012

Nachfolger gesucht!

Hallo ihr Lieben, 

am Beginn einer großen Karriere steht die richtige Entscheidung. Die mussten wir vor nicht allzulanger Zeit auch treffen... Ganz gleich wie ihr euch eure berufliche Zukunft vorstellt, bei der Volksbank Eisenberg bieten sich gute Möglichkeiten.

Hier werdet ihr gefordert und gefördert. Ihr lernt und arbeitet in einem angenehmen Umfeld und habt tolle Kollegen. Mit einer Bankausbildung legt ihr den Grundstein für eure berufliche Zukunft. Euch stehen interessante und vielfältige Perspektiven offen - mit Weiterbildungsprogrammen, die eure Wünsche berücksichtigen. 

Deshalb freuen wir uns, wenn ihr euch für eine wirtschaftlich erfolgreiche und sozial engagierte Bank entscheidet, die junge Menschen mit Herz und Verstand ausbildet.

Bis zum 30. September könnt ihr euch noch für den Ausbildungsstart im August 2013 bewerben

Also, vielleicht sind wir bald schon Kollegen ;)

Die Azubis der Volksbank Eisenberg

Freitag, 17. August 2012

Wie schnell die Zeit vergeht!!

Christin: Kaum sind die drei Wochen Urlaub vorbei, geht es auch schon wieder los mit dem Arbeitsleben. Nur jetzt ist es etwas Besonderes. Jetzt sind Juliane und ich im dritten Lehrjahr. Da ist man gleich noch viel aufgeregter, weil die Prüfungen immer näher rücken. Aber es sind nicht nur die Prüfungen, es steht auch noch unser Sozialpraktikum an. 

Hier gehen wir für einen Monat ins Altenheim. Dort werden wir uns um Omas und Opas kümmern, die den Alltag nicht mehr allein meistern können. Wir werden uns mit Ihnen beschäftigen, uns mit ihnen unterhalten und so vieles mehr. Ich bin schon richtig aufgeregt. Aber ich denke, das wird eine Erfahrung, die sehr interessant ist. Es ist zwar kein Beruf, den ich jemals ausführen möchte, aber eine Erfahrung ist es wert. Man kann daraus nur lernen ;-). 

In diesem Lehrjahr kommen nicht nur das Praktikum und die Prüfungen auf uns zu, sondern auch Live-Video Gespräche. Ihr wisst ja, dass wir immer einmal im Quartal ein Verkaufsgespräch machen müssen und dieses auf Video aufnehmen. Aber das ist nun für uns aus dem dritten Lehrjahr vorbei. Wir müssen diese Gespräche jetzt live führen. Ich hoffe, dass es alles so klappt wie bei den Videoaufnahmen. Bin schon ganz schön nervös, aber wir bekommen das hin. Wenn wir unser erstes Live-Gespräch gemacht haben, schreib ich euch und sag euch Bescheid ;-)

Bis zum nächsten mal :-)
Eure Christin

Betriebsausflug in den Babelsberger Filmpark
Kay: Mensch! Es ist nun Mitte August und die neuen Azubis misten schon die Pferdeställe in der Agrargenossenschaft aus! (Ja, da musten wir alle durch...) Aber was haben wir das ganze erste Lehrjahr alles erlebt? 

Wir waren auf unserem ersten Seminar, zum Betriebsausflug mit unseren Kollegen im Babelsberger Filmpark und die gemeinsam mit den anderen Mitschülern haben wir das erste Jahr in der Berufsschule gemeistert. Wir hatten Höhen und Tiefen und das Jahr ging meiner Meinung nach viel zu schnell vorbei. 

Jeder von uns hat sich gut in die Volksbank Eisenberg eingelebt und wir freuen uns schon wenn wir die bald kommenden Mitstreiter begrüßen können. Diese werden sich euch dann auch in unserem Azubi-Blog vorstellen. Ich bin gespannt!!

Bye bye, der Kay


 

Mittwoch, 15. August 2012

Ich bin also der Newcomer =)

Ein Fotoshooting bei einem professionellen Fotographen war mal eine lustige Abwechslung zur Theorie in der Schule. Durch die neue Personalmarketingkampagne war ich nach ein paar „Klicks“ mit der Kamera, plötzlich auf vielen Plakaten verewigt. Auch im Servicecenter stand ein (fast lebensgroßer) Aufsteller mit meiner Wenigkeit darauf. 

Ganz erstaunt begrüßte mich meine Mum zum Frühstück mit einem: „Hey, du bist ja in der Zeitung!“ Und auch meine ehemalige Klassenlehrerin aus dem Gymnasium entdeckte mein Bild und präsentierte es der Klasse meiner kleinen Schwester in der Schule! 

Für mich war es anfangs komisch sich selbst auf einem Plakat in Lebensgröße zu begutachten, doch nun bin ich auch ein bissl stolz. Man ist ja nicht alle Tage der "Werbestar" ;) Außerdem hat der Fotograph und sein Team alles gegeben, manche Altersflecken zu retuschieren!=)

Bis zum nächsten Mal, 
die Annika 


Donnerstag, 9. August 2012

Auch Banker machen Hausbesuche...

Hallo ihr lieben:)

Heute erzähl ich euch mal was von meinem neuen "Ausbildungsabschnitt "
Ich bin jetzt nämlich in unserer Geschäftsstelle in Crossen! Ganz zu Beginn meiner Ausbildung wurde ich ja schon in Bürgel eingesetzt! Da habe ich allerdings nicht so gute Erfahrungen gesammelt. Klar es war alles noch neu und so viel am Anfang, da hatte ich so meine Problem'chens :/
Geschäftsstelle Crossen, hier treibt Therese ihr Unwesen ;)

Ich kam frisch von der Schulbank und sollte die Kunden offen und freundlich ansprechen...das war schon schwierig! Man musste seine Hemmschwelle überwinden. Aber jetzt ist ein knappes Jahr vergangen und in Crossen läuft es total super! Das hätte ich ehrlich gesagt gar nicht erwartet! Mit Kunden reden? Na wenn's weiter nichts ist... Das mach ich mittlerweile im Schlaf. Viele Kunden kennt man ja inzwischen auch. Und meine Vorgesetzten hier in Crossen sind nett und total lässig und verzeihen einem auch mal den ein oder anderen Schusselfehler. Ja, manchmal bin ich einfach ein kleiner Schussel ;) 

Erst kürzlich habe ich (mal wieder) eine Unterschrift auf dem Vertrag eines Kunden vergessen! Also hab ich den Fan kurzerhand mal Zuhause besucht! Der hat nicht schlecht geschaut als ich plötzlich mit den Unterlagen vor der Tür stand :) Aber er war mir nicht böse... kann ja mal passieren! Sollte nicht passieren - aber kann. Ich muss eben noch daran arbeiten, konzentriert zu bleiben!

Ich hoffe, dass die 2 Monate jetzt noch genauso gut werden wie der Erste!! Wenn nicht sogar noch besser ....

Viele sonnige Grüße von der Therese

Donnerstag, 2. August 2012

Mein Einsatzplan

Azubi-Einsatzplan
Dies ist meine letzte Woche in der Marktfolge Passiv. Mit einem langen Weg mit genau abgemessenen Zeitpunkten und festgelegten Orten kann ich meinen Einsatzplan vergleichen. Genau wie der Hauptdarsteller im Film „Das Streben nach Glück“ immer sagte: „Dieser Teil meines Lebens heisst …“ Nur wusste er nicht, was morgen auf ihn wartet, und mein Plan wurde von Frau Appelt mit einer perfekten Genauigkeit für mich geschrieben.

Vier Monate war ich mit Kontoeröffnungen beschäftigt, täglich Sparkonten im System angelegt, Kreditkarten bestellt, kurz – alles das gelernt und gemacht habe, was im sogenannten Passivgeschäft hinter den Bankkulissen geschieht, wenn der Kunde beim Beratungsgespräch einen Vertrag unterschreibt. 

Es war sehr schön und ich habe mich dort schon eingelebt, aber jetzt geht es für mich weiter. Neuer Arbeitstisch, neue Kollegen, neue Aufgaben…
Der nächste Teil meines Azubi-Lebens heißt Marktfolge Aktiv.  Was wird das wohl sein? Ich bin schon sehr gespannt…

Liebe Grüße
Eure Olga