Mittwoch, 28. März 2012

Endlich einmal nicht allein


Hallihallo, 

vom 05.03. bis 09.03.2012 durften wir uns mal wieder in Baunatal weiterbilden. (Uns kommt es langsam so vor, dass wir mehr in Baunatal sind als in Eisenberg :D) Aber das Schöne war, dass wir zu Zweit unterwegs waren. Meistens ist man immer allein auf Seminar. Die Eisenberger im Doppelpack und einige Bekannte Gesichter aus früheren Seminaren, sorgten für einen angenehmen Aufenhalt

Thema war diesmal Firmenkredit und Auslandsgeschäft. Montag und Dienstag haben wir uns mit dem Thema Firmenkredit beschäftigt. Da gibt es viele Gemeinsamkeiten mit den Privatkundenkrediten, aber auch wichtige Unterschiede, zum Beispiel bei der Legitimation von Unternehmen oder auch bei der Besicherung von Krediten. 

Die "Streberliesen" grüßen aus Baunatal
Ab Mittwoch haben wir dann das Auslandsgeschäft behandelt. Interessant hierbei war, dass es international einige Unterschiede zu den Regelungen in Deutschland gibt, wie zum Beispiel verschiedene Ausführungsfristen bei Überweisungen und Lastschriften. Da wir diese Themen in der Schule noch nicht bzw. noch nicht vollständig behandelt haben, war es ziemlich anstrengend im Stoff mithalten zu können. Um bei der Klausur am Freitag ein gutes Ergebnis zu erzielen, haben wir jeden Tag gelernt. Unsere Mühen haben sich gelohnt, beide eine 1, wir Streber ;-)

Bis später,
Maria und Juliane

Montag, 19. März 2012

Und wieder grüßt das Seminar


Vom 20.02. bis 24.02. war ich wieder in Baunatal. Diesmal ging es im Seminar um Kommunikation und Beratungsgespräche. Am Montag sind wir erst einmal theoretisch alle Regeln zur erfolgreichen Kommunikation durchgegangen. Ab Dienstag haben wir dann in kleinen Gruppen Beratungsgespräche geführt. Mein "gerscher" Akzent sorgte bei den meist aus Kassel stammenden Kursteilnehmern mal wieder für lustige Momente. Am Donnerstag waren noch 2 weitere Trainer anwesend, die unsere Beratungsgespräche analysierten und Verbesserungsvorschläge machten. 

Durch die Videotrainings, die wir einmal im viertel Jahr hier in der Bank durchführen, hatte ich den meisten Anderen gegenüber einen kleinen Vorsprung. Dennoch habe ich viel gelernt, was ich nun auch in der Praxis umsetzen möchte. Zumeist sind es eher Kleinigkeiten, die zu beachten sind. Zum Beispiel, auf welcher Seite der Kunde sitzen soll. Wenn man Rechtshänder ist, sitzt der Kunde links, da sonst ständig der Arm, mit dem man schreibt, zwischen einem selbst und dem Kunden ist. 

Ein Beratungsgespräch ist in verschiedene Phasen eingeteilt. Die erste und wichtigste ist die Kontaktphase. Damit der Kunde sich wohl fühlt, muss eine vertraute und entspannte Atmosphäre geschaffen werden. Dies erreicht man am besten, wenn man mit dem Kunden über Themen spricht, die ihn interessieren, zum Beispiel wenn der Kunde gerade geheiratet oder ein Kind bzw. Enkelkind bekommen hat. So zeigt man Interesse für die persönlichen Belange des Kunden. 

Natürlich gehört noch viel mehr zu einem perfekten Beratungsgespräch, aber das könnt ihr ja dann selbst herausfinden, wenn ihr euch für eine Ausbildung als Bankkauffrau/-mann entscheidet. 

Bis zum nächsten Mal,
Juliane

Donnerstag, 8. März 2012

Die erste Zwischenprüfung


Hallo ihr Lieben,

letzte Woche war es dann für uns Azubis aus dem zweiten Lehrjahr soweit. ZWISCHENPRÜFUNG ! Gelernt hat man wie immer wie verrückt aber je schneller der Tag der Tage kommt, um so aufgeregter ist man auch. Aber es ging nicht nur mir so. Ich habe mich mit meinen Klassenkameraden vor dem IHK Gebäude getroffen, alle waren die reinsten Nervenbündel. Dann ging es in den großen Raum, wo wir alle unsere Zwischenprüfung geschrieben haben. Nicht nur Bankkaufleute, andere Ausbildungsberufe waren auch dabei. Ich saß zwischen zwei Immobilienkaufleuten. Dann fiel der Startschuss: Ab jetzt hatten wir genau zwei Stunden um unser Wissen, dass wir uns wochenlang in den Kopf getrichtert haben, abzurufen. Erste Frage: Name... öhm öhm..wie war gleich noch mein Name... achja... Christin Rücker - ok, das ging schonmal gut los ;) Noch einmal tief durchatmen, konzentrieren, nicht aus der Ruhe bringen lassen. So hangelte ich mich von Frage zu Frage weiter. Wenn ich etwas nicht gleich wusste, habe ich es ersteinmal weggelassen... Das kann ich euch für eure Prüfungen auch empfehlen. Die Gefahr ist groß, dass man sich an einer Aufgabe zu lange aufhält und dann für den Rest plötzlich keine Zeit mehr hat. So konnte ich alle Aufgaben bei denen ich mir sicher war, schnell lösen und hatte am Ende Zeit mich noch einmal in Ruhe mit den kniffeligen Sachen zu befassen. Was mich zwischendrin ziemlich aufwirbelte, war als der Junge neben mir plötzlich nach einer Stunde fertig war, abgab und den Saal verließ!!! Ein Überflieger? Oder hat er am Ende nicht so viel gewusst und aufgeben... wer weiß... Ich jedenfalls habe die volle Zeit genutzt!

Ich habe es alles gut überstanden und geschafft. Jetzt beginnt das leidige Warten. Bis Mitte April müssen wir zappeln, erst dann kommen die Ergebnisse! Das ist auch noch mal eine Zeit, wo man so unglaublich aufgeregt und ungeduldig ist. Man hofft, dass man die Zwischenprüfung gut abgeschlossen hat. Mein Gefühl ist eigentlich ganz gut... Also drückt die Daumen ;-)

Liebe Grüße Christin Rücker