Freitag, 21. Dezember 2012

Von der Mistgabel zum Telefon

Dienstkleidung: Latzhose, Arbeitsgerät:
Mistgabel... so hat alles angefangen
Hallo Leute,

Weihnachten steht vor der Tür, das Jahr neigt sich dem Ende zu & mein letzter Beitrag liegt ja auch schon wieder geraume Zeit zurück – dachte ich mir ich zieh mal nen Resümee über meine Zeit in der Volksbank ;-) 

Wenn ich mich so an die Anfangszeit zurück erinnere, mit Mistgabel und Latzhose bewaffnet auf dem Pferdehof und heute, am Computer tüftelnd in der Bank, ist schon ein gewaltiger Unterschied und das finde ich auch gut so! Klar war es mal etwas anderes, Pferde statt Bankkunden zu umsorgen, aber nun freue ich mich umso mehr in meinem Berufsfeld langsam Fuß zu fassen. 

Heute: Dienstkleidung: Anzug; Arbeitsgerät:
Telefon & PC...
 
Ich habe jetzt auch schon ein paar Abteilungen des Hauses besucht, an so einigen zeitraubenden, dafür lehrreichen Vorträgen teil genommen, habe mal kurz in die Berufsschule geschnuppert und kann mir nun endlich die Namen aller Kollegen merken. Besonders Spaß hat mir meine Zeit als Vertretung von Frau Kakoschke am Empfang und in der Post gemacht – das war zwar teilweise echt stressig, aber dafür auch eine Herausforderung und das sagt mir natürlich zu.

Jetzt über die Feiertage wird erst mal ein wenig Ruhe bei mir & hoffentlich auch in der Bank einkehren. Das nächste Jahr startet für mich dann gleich mit einem ein-wöchentlichen Seminar, worauf ich jetzt schon sehr gespannt bin! Die Zeit danach dominiert dann aber die Berufsschule – mal seh´n was da an neuem Wissen auf mich niederprasseln wird. Wenn ich das so von meinen vorangegangenen Lehrjahren höre hab ich ja schon ein wenig Respekt vor den anstehenden Dingen, aber ich werd´s nehmen wie es kommt und das bestmögliche draus machen … (-:

Bis bald, ein paar besinnliche Feiertage & nen Guten Rutsch ...
euer Karsten

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Schulstress in der Vorweihnachtszeit

Huhu, oder besser Ho Ho Ho ihr fleißigen Blogger,

hier schreibt euch mal wieder die Therese über die neusten Dinge. Momentan sind wir (also das 2. Lehrjahr) wieder in der Berufsschule! Nicht gerade mein Favourit, wie ihr ja wisst :S Insgesamt sind wir 4 Wochen, also die ganze Advendszeit bis Weihnachten, hier! Mhhh es gibt viiiiieeel zu lernen, auszuarbeiten und vorzubereiten ... in der Adventszeit könnte man sich echt was Schöneres vorstellen. 


Ruhige Vorweihnachtszeit? Schön wärs....
ABER: es läuft gut!! Ich habe schon mehrere 2er eingesammelt *juhuuu*. Letzte Woche habe ich einen Vortrag über den Dispositionskredit gehalten und dafür eine super 2 kassiert! Dabei ist es gerade echt ziemlich schwer und knifflig in in der Schule geworden, aber das hatte euch Olga ja schon genauer erzählt...mit den ganzen neuen Lernfeldern! Zur großen Erleichterung haben wir aber momentan keine Lehrunterweisungen und Videoauswertungen! Aber nicht das ihr denkt wir werden faul, im Januar geht es gleich weiter ...

Bis dahin wünsche ich euch eine tolle Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Drückt mir die Daumen, dass ich die letzten Wochen Schule auch noch überlebe *hihihi*

Viele Grüße, Therese

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Markt, Preis und Wirtschaftspolitik

Hallo liebe Blogger, 
 
diese Woche hat wieder unsere Schulzeit angefangen. Hier im Blog wurde schon mehrmals erzählt, was das für uns bedeutet: täglich Unterricht, Hausaufgaben, Klassenarbeiten mit Noten… Diesmal dauert die Schulzeit fast einen Monat lang und es gibt wieder ein neues Lernfeld: „Markt. Preis. Wirtschaftspolitik“. 

Diskussionen über die Euro-Krise
lassen den Unterricht wie im Flug vergehen.
Unsere Lehrerin Frau Kölbel lässt uns reden: über Wirtschaftswachstum und –Krise, Länderschulden, stellt uns die Fragen, die man nur mithilfe der täglichen Nachrichten und Fachzeitungen beantworten kann. Wie entstand die EURO-Zone, wohin fließen die Ökosteuer-Einnahmen, was ist die deutsche soziale Wirtschaft? Wir lesen die Artikel über Ölpreise, diskutieren über Individualismus und Kollektivismus, und stellen in einem Rollenspiel unsere eigene, „perfekte“ Wirtschaftsordnung her… Es wird nicht „schön“ geredet, aber auch nicht sehr vereinfacht… 

Ich finde es gut und richtig, dass wir uns in der Schule auch mit diesen wichtigen Dingen auseinandersetzen müssen. Nachrichten zur Euro-Krise, Bankenrettung oder Länderkrisen strömen ja tagtäglich auf uns ein. So sind wir immer up-to-date und können im Zweifel auch unseren Kunde die momentan verzwickte Lage am Kapitalmarkt besser erklären.

Die Unterrichtsstunden vergehen jedenfalls minutenschnell und die Fragen werden immer spannender… Ich hoffe, die Noten werden uns auch nicht enttäuschen. Für kommenden Dienstag ist schon der erste Test geplant… 
 
Tschüss,
eure Olga

Dienstag, 4. Dezember 2012

Auf der Zielgeraden

Jetzt sind Christin und ich schon im 3. Lehrjahr angekommen. Nach unserem außergewöhnlichem Praktikum im Altersheim (Christin hat euch ja schon darüber berichtet) erwartete uns wieder die Schule.
 
Eigentlich war alles wie immer, nur die Anspannung steigt spürbar. Wir haben nicht mehr so viele Wochen Berufsschule, müssen aber trotzdem noch allerhand an Stoff lernen. Die Lehrer brauchen dringend Zensuren und wir bekommen die restliche Theorie in erstaunlich kurzer Zeit vermittelt. Ob das gut geht? Ich denke schon, denn wir sind ja nicht auf den Kopf gefallen. ;-) Aber anstrengend wird es mit Sicherheit. 

Also drückt uns die Daumen, dass wir alles schnell verstehen und unsere letzten Schulwochen ein Erfolg werden. 

Liebe Grüße, 
Juliane 

Mittwoch, 28. November 2012

Alle Jahre wieder...

Ja, jedes Jahr um die gleiche Zeit werden die Tage kürzer, dunkler, kälter und der Resturlaub muss eingereicht werden. Dadurch, dass wir unseren Urlaub nur im Notfall mit ins Folgejahr übernehmen sollten, müssen die Urlaubstage komplett verbraucht werden. (Denn es lässt ja niemand seinen Urlaub freiwillig verfallen =)) Außerdem soll der Urlaub der Erholung dienen und jeder Arbeitnehmer braucht mal Ruhepausen. 

Doch da der Winter der Meinung war, er müsse schon mal im Oktober vorbei schauen, war in meinen letzten freien Tagen nicht viel mit Entspannung. Das Auto musste winterfest gemacht werden und im Garten zu Hause war auch sehr viel zu tun. Aber durch viele helfende Hände nahte ein schnelles Ende der Arbeit und bei der Kälte draußen, lässt sichs vorm Kamin mit etwas warmen Tee am allerbesten erholen =)


Nun kommt die schöne Winter- und Weihnachtszeit. Gebrannte Mandeln, der Duft nach Räuchermännchen und Plätzchen und die Zeit des Glühweins auf den Weihnachtsmärkten. Mal sehn ob der Weihnachtsmann auch mal auf Arbeit vorbei schaut… Die Weihnachtsfeier steht auch bald an. 


Ich bin schon ganz gespannt und werde euch später berichten :)
Einen schönen ersten Advent wünscht euch Annika

Donnerstag, 22. November 2012

Die Bratwurstchallenge

Sven freut sich auf den Ausflug.
Am 12.10. hatten wir wieder unseren Betriebsausflug. Diesmal ging es nicht soweit weg, wie letztes Jahr nach Babelsberg, sondern nach Jena auf den Jenzig. Gleich nach der Arbeit ging die Reise los.

Bogenschießen im sexy Outfit ;)
Die 30-minütige Fahrt verging wie im Flug, bis auf den Berg konnten wir jedoch nich mit dem großen Bus nicht, da der Weg dafür viel zu schmal und zu steil ist. Deshalb wurden wir mit Shuttlebussen zum Ziel chauffiert. Aber auch die Kleinbusse passten geradeso auf die schmalen "Serpentinen". Wenn man aus dem einen Fenster schaute, sah man nur eine Steinwand auf sich zu kommen. Auf der anderen Seite hatte man zwar einen schönen Ausblick über Jena, sehr beunruhigend war aber der tiefe und steile Abgrund. Ich war froh als wir unbeschadet oben angekommen waren. ;D
Nach einer kurzen Stärkung mit Kaffee und Kuchen, habe wir die Teams für die „Grillchallenge“ gebildet. Jeder durfte ein Los aus einem Topf ziehen. Somit hatten wir ohne große Probleme 4 Gruppen gebildet, mit denen wir die 4 Stationen meistern mussten. An den einzelnen Stationen erhielten wir, nach erfolgreichem Bestehen der Challenge, einen kleinen Stationspreis wie zum beispiel Grillkohle oder eine Bratwurstzange. Nur mit allen Stationspreisen war es möglich, die letzte große Bratwurstchallenge überhaupt zu bestehen. 
 
Bratwurst "Kreativ"
Bogenschießen, Kistenstapeln, GPS-Tour, Wettnageln und andere knifflige Probleme mussten wir lösen um am Ende der Challenge den Rost anzünden zu können und darauf die "beste Thüringer Bratwurst" zu kreieren.

Habt ihr schoneinmal mit einer Batterie, etwas Papier, Holzkohle und Eisenswolle ein Feuer gemacht???? Wir auch nicht, aber nun sind wir durch die gesammelten Erfahrungen richtige Überlebenskünstler. Nachdem die Funken wild durch die Gegend flogen, wurden die Bratwürste gebraten. Die beste Bratwurst haben wir dann der Jury zum Bewerten gegeben.

Alle warteten nun auf den große Moment...... die Siegerehrung. Ich hoffte natürlich, dass wir gewinnen... hat nicht ganz geklappt: Mein Team "Helle" wurde 2. von hinten! Der Sieg ging leider an Team "Cool". Zur Ehrung unserer Leistung bekamen alle eine schöne Medaille aus Holz. Die Bratwürste duften wir auch verspeisen :D Doch von einer halben Bratwurst wird man ja nicht satt und deshalb war im Restaurant schon ein großes Büfett aufgebaut.

Für mich war der Ausflug war ein Erflog. Allein schon wegen den sexy pinken Regencapes die wir alle anhatten ;D Also wenn ihr mal etwas außergewöhnliches für euren Betriebsausflug sucht, kann ich euch die Bratwurstchallenge auf dem Jenzig nur empfehlen. Spaß garantiert!


Liebe Grüße
Euer Sven

Mittwoch, 14. November 2012

OMG - eine Videokamera


Hey Leute,

eigentlich gibt es nichts Neues von meiner Seite, außer das mal wieder die allseits sooo geliebten Videogespräche gedreht wurden. Das machen wir vierteljährig um zu überprüfen, wie fit wir schon in Kundengesprächen. Wir drehen unsere kleinen Meisterwerke in einem separaten Zimmer, ganz allein unter Ausschluss der Öffentlichkeit - nur die Azubis unter sich. Aber trotzdem ist man nervös und wenn man so in die Kamera spricht fühlt man sich doch beobachtet und denkt > Ohh ne Kamera, NEIN!!<

Bei mir ist das nicht anders. Ob wohl wir alle gut miteinander auskommen, geht es meist in den kurzen Videofrequenzen drunter und drüber. Ein Versprecher folgt dem Nächsten. Für einen 5 Minuten Beitrag brauchen wir meist über ne Stunde:D

Beim letzten Dreh sollten wir eine Kreditberatung durchführen. So wie immer war meine Leistung durchwachsen und immer mit Sprachfehlern und Lachflashs bestückt, aber dennoch haben wir ein halbwegs passables Gespräch aufzeichnen können (obwohl es mir der Karsten ziemlich schwer als Kundenberater machte). Ich bin auf die Auswertung gespannt aber ich denke, es kann ja nicht schlimmer als die Letzten werden :P

So zum Schluss noch eine Ankündigung!!!!
Wir werden demnächst auch mal Fail-Videos in unseren Blog einbauen und unsere misslungenen Gespräche ins Netz stellen, damit ihr auch mal was zum Lachen habt.

Das war's mal wieder von mir,
bye der Kay

Dienstag, 13. November 2012

Mein tolles Praktikum bei der Volksbank

Hallo, 

Das Lieblingsspielzeug der
Praktikanten: Der Geldzähler
ich bin die Julia und absolviere zur Zeit ein Praktikum hier in der Volksbank Eisenberg. Die Zeit vergeht wie im Flug. Bis jetzt war es ein tolles Praktikum. 

Als erstes hieß es "Ab ins Servicecenter" und das 1 1/2 Wochen. (Hat zwar mit der Zeit ein bisschen genervt, weil es jeden Tag dasselbe war aber hat mir trotzdem ganz gut gefallen. :)

An der Kasse zu arbeiten machte mir viel Spaß und dort war es bis jetzt auch wirklich am Besten. Wann hat man schonmal soviel Geld in der Hand ;) Die restliche Zeit darf ich noch in andere Abteilungen schnuppern, z.B. die Poststelle und ins Marketing. Bin gespannt wie das wird. 

Mein Fazit: Ich würde das Praktikum auf jeden Fall weiterempfehlen. Alle Mitarbeiter und Azubis sind super nett.

Viele liebe Grüße von Julia :)

Donnerstag, 8. November 2012

Sozialpraktikum im Altenheim

Das Diakoniezentrum Bethesda in Eisenberg
Hallo ihr Lieben,

jetzt war es so weit. Unser Praktikum im Bethesda in Eisenberg stand vor der Tür. Das Sozialpraktikum im Bethesda ist im Gegensatz zu der Banker-auf-Bauernhof-Aktion noch wenig bekannt. Es verfolgt aber im Kern das gleiche Ziel. Die Volksbank will nicht, dass wir so werden, wie es dem gängigen Vorurteil nach viele Banker sind: arrogant und überheblich ;) Deswegen lernen wir bei den Praktika Berufe mit körperlich schwerer Arbeit kennen und erleben, wie hart die Menschen in der Region − und damit auch unsere Kunden − ihr Geld verdienen. Sozialkompetenz erwerben, so nennt man das heute. Im Bethesda geht es darum hautnah. Alte und pflegebedürftige Menschen zu betreuen, mit dem Leben an der Schwelle zum Tod konfrontiert zu werden, das war eine völlig neue Erfahrung. 


Ich sag euch, der erste Tag war wirklich schrecklich! Ich wollte eigentlich alles hinschmeißen und nie wieder hingehen. Ich war wirklich sehr naiv. Also wer denkt, dass man im Altenheim wirklich nur Omas und Opas sieht, die einfach nicht mehr allein können, also z.B. sich nicht mehr alleine Essen kochen können oder so, der hat sich geschnitten. 

Gemeinsames Backen mit den Bewohnern
Jetzt weiß ich was es heißt, in einem Altenheim zu arbeiten. Man sieht wirklich viel Leid aber auch Glück. Es gibt dort Omis und Opis, die den ganzen Tag im Bett liegen und einfach nicht mehr aufstehen oder allein essen können. Manche müssen sogar künstlich ernährt werden. Das war für mich wirklich traurig zu sehen. Es hat mir das Herz zerrissen. All diese Leute brauchen wirklich richtige Hilfe. Ich wurde in dem Bereich eingeteilt, in dem viele alte Menschen mit Demenz (Alzheimer) leben. Sie vergessen von Zeit zu Zeit immer mehr. Selbst die eigenen Kinder werden nicht mehr erkannt. Ich muss wirklich sagen, dass dieses Erlebnis mich wirklich geprägt hat - im positiven, wie im negativen Sinn. 

Ich habe erlebt, wie dankbar die Menschen dort für jede Hilfe sind. Aber ich habe auch gelernt, dass Alzheimer wirklich eine schlimme Krankheit ist. Sie befällt nicht nur deine Gedanken, dein Bewusstsein, sie befällt auch den ganzen Körper. Es gab aber nicht nur schlechte Momente in diesem Monat, ganz im Gegenteil. Es durfte auch wunderschöne Momente genießen. Ich habe viel gelacht mit den Bewohnern und mit den Mitarbeitern. Sie haben mich wirklich alle ganz herzlich aufgenommen und nach eins - zwei Tagen habe ich mich einfach nur noch wohl gefühlt. 

Die Bewohner geben einem so viel zurück, so viel Dankbarkeit. Sie sind einfach so herzlich, dass man die sie einfach ins Herz schließen muss. Im Nachhinein bin ich wirklich froh, dieses Praktikum gemacht zu haben, denn es macht einen reifer. Man denkt über gewisse Sachen einfach mehr, nach als man es zuvor getan hat. Ich danke all den Bewohnern und den Mitarbeitern für einen schönen Monat im Bethesda. Und jeder der sagt, dass die Arbeit in der Altenpflege leicht ist, der sollte einmal so ein Praktikum erleben. Denn ich habe sehr viel Respekt vor den Mitarbeitern, die diese schwere und auch wirklich körperlich anstrengende Arbeit leisten muss. 

Ich bedanke mich bei den Bewohnern und den Mitarbeitern des Wohnbereiches 1 für die schöne Zeit. 
Eure Christin

Donnerstag, 1. November 2012

Möchten Sie einen Cappuccino Herr Meyer?

Diese Woche bin ich im Service Center eingeteilt. Aber am ersten Tag hatte ich eine ganz andere Herausforderung, als mit Kunden ins Gespräch zu kommen... unsere Kaffeemaschine!!! Jedem Kunden, der zum Beratungsgespräch kommt, wird bei uns ein Platz und ein Getränk angeboten: Kaffee, Cappuccino, Milchkaffe, Latte Macchiato… fast jeder Wunsch wird erfüllt. Dafür haben wird auch einen Profi bei uns im Haus – eine echte Schweizer Kaffeemaschine namens „Franke“. 

Nun mein erster Tag im Service hat angefangen. Die Türen gehen auf und die ersten Kunden kommen rein. „Olga, kannst Du bitte einen Cappuccino für den Kunden machen?“, höre ich plötzlich.  „Ja, gern“, rufe ich zurück und renne zu unserer „Franke“ in den 1.Stock. Ich trinke selbst selten Cappuccino, mein Tag beginnt mit einem großen schwarzen Kaffee ohne Zucker, er schmeckt mir so gut… 

Nun stelle ich die große Tasse in die Maschine rein und drücke den „Cappu“-Knopf (es sollte doch nicht so schwierig sein). Die Maschine schäumt eine schöne Milchhaube, … aber wieso ist die Tasse nur halb voll?!?.. Ich drücke vorsichtig noch einmal und schaue erstaunt, wie mein Cappuccino fast überläuft… Ich renne zu meinem Kollegen: „Herr Meyer, möchten Sie ein Cappuccino, ich habe ihn für den Kunden in die falsche Tasse gelassen?“ „Herr Prüfer, Sie vielleicht?“ Frau Kakoschke nickt lächelnd (wer weiß, wie viele solche „falsche“ Getränke sie als unsere "Empfangsdame" schon in ihrem Leben getrunken hat? :))) Neue Tasse, alles passt, der Kunde genießt sein morgendliches Getränk, ich kann aufatmen… An diesem Tag habe ich noch einen „falschen“ Latte Macchiato gezaubert, den Therese dann höflich getrunken hat :) 
 
Aber jetzt kann ich alles!  Glaube ich zumindest ;) 
 
Viele Grüße,
Olga

Montag, 29. Oktober 2012

Trister Alltag in der Ausbildung?! Nicht bei uns.

Abwechslungreiche Aufgaben:
Auch Basteln muss mal sein :)
Hey Blogger, 

hab jetzt bereits 8 Wochen als neuer Azubi der Volksbank erleben dürfen & bin einfach begeistert. Klar wird man mit Aufgaben gefordert, bei denen man zeigen sollte, was man sich bereits alles an Fertigkeiten angeeignet hat. Doch im Gegensatz dazu erlebt man auch täglich was Neues und lernt dazu. Ich bin jetzt bereits in meinem zweiten Arbeitsbereich eingeteilt, hatte zwischendurch schon zwei Wochen Berufsschule und hab mich so langsam an die gemütliche Arbeitsatmosphäre gewöhnt. 

Der morgige Gang zur Bank fällt von Tag zu Tag leichter, weil ich einfach heiß drauf bin zu erfahren, was der neue Tag so bringen mag. Letzte Woche trat beispielsweise überraschend Kay auf mich zu und fragte, ob ich ihm bei seinem Video-Verkaufsgespräch helfen könnte. Das sind so die kleinen Dinge im Alltag, die doch richtig Spaß bringen und mir bestätigen, dass ich die Wahl der Ausbildung in keinster Weise bereuen kann!

Auch wenn das Wetter jetzt wieder trüber wird, meine Einstellung zur Arbeit wird dabei in nicht beeinflusst. Ich freue mich täglich, hier lernen zu dürfen, wo die Lehre tatsächlich „alles, außer gewöhnlich“ ist …

Bis zum nächsten Statement & liebe Grüße,
Karsten.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Mein Praktikum in der Volksbank Eisenberg

Hallo an Alle,

für die Woche vom 22.10 bis zum 26.10.12 durfte ich ein Praktikum in der Volksbank Eisenberg eG absolvieren. In dieser kurzen Woche habe ich neue Mitarbeiter und Kunden kennengelernt. Jeden Früh hieß es erstmal ins Servicecenter. Hier hab ich mich anfangs ein bisschen wie Bill Murray in „Täglich grüßt das Murmeltier“ gefühlt, denn jeder Morgen läuft sehr ähnlich ab: Sitzplätze und Geldautomaten kontrollieren, aufräumen, Süßigkeiten auffüllen und so weiter. 

Danach werden um Punkt 7.55 Uhr die Tore zu den heiligen Hallen geöffnet. Danach erst fängt der Arbeitstag richtig an und man bekommt mehr Abwechslung als man braucht ;) 

Ich hatte sehr viel Spaß in der Volksbank und kann jedem das Praktikum nur  empfehlen, denn man bekommt einen guten Einblick in das Berufsfeld, schließlich ist man in fast jede Abteilung im Laufe der Woche eingeteilt. 

Wenn ihr auch einmal in den Beruf reinschnuppern möchtet, seid nicht schüchtern und schickt einfach eine Bewerbung.

Liebe Grüße
Christopher (/°_°)/

Dienstag, 16. Oktober 2012

Thüringenrundfahrt durch Crossen

Hallo ihr lieben Leser,  

da gerade nichts Spannendes passiert ist, worüber ich berichten könnte, erzähl ich euch heut etwas, was mir diesen Sommer widerfahren ist. War total aufregend!  

Als ich in Crossen in der Geschäftsstelle war, kam hier die ''Thüringenrundfahrt der Frauen'' vorbeigedüst. Da sind ganz viele professionelle Radfahrerinnen mit ihren Verpflegungsteams von Gera nach Eisenberg um die Wette gefahren (soweit wie ich das mitbekommen hab) :)  

Der ganze Bankparkplatz voller Leute die das Spektakel auch beobachten wollten (kein Wunder, denn hier ist eigentlich der Hund begraben- wie man so schön sagt) :)) Meine Kollegen und ich ergriffen natürlich sofort die Chance und verteilten unsere ganzen 25 Euro - Gutscheine für die Taschengeldkonten. Spontanes Direktmarketing ;) Unser Taschengeldkonto ist ein kostenloses Konto für alle Kunden bis zum 23. Lebensjahr und das tolle ist, ihr bekommt eine kostenlose Kreditkarte sowie ein Startguthaben in Höhe von 25 Euro von uns :-)

Hätten wir gewusst, dass die Strecke durch Crossen führt, wären wir besser vorbereitet gewesen - dann hätten wir den Zuschauern vielleicht noch Käffchen, Wasser oder ne Bratwurst anbieten können - Man muss ja irgendwie mit den Menschen ins Gespräch kommen :) 

Eine Kollegin aus Eisenberg hat mir erzählt, dass während die Radfahrer an unserer Hauptstelle in Eisenberg vorbeigekommen sind, der Besitzer des Nachbarladens mit dem "Coffee to Go" Schild winkte :D Angehalten hat natürlich niemand... aber die Lacher hatte er auf seiner Seite!

Mal schaun was bald wieder Aufregendes passiert... unser nächster Betriebsausflug steht bald an... das wird bestimmt wieder lustig! Wir werden euch darüber berichten! 

 LG,
Therese

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Jeden Tag kommt der Alltag wieder

Die SBBS Gera
Und da sind schon wieder meine zwei Wochen Urlaub vorüber. Da hat man sich gerade daran gewöhnt etwas länger zu schlafen und schon klingelt der Wecker. Naja gut dann eben aufstehen und auf Arbeit gehen. Ein Tag werde ich schon aushalten, denn dann ist wieder die Berufsschule angesagt.

Ich glaube ich hätte mich in meiner Schulzeit wohl selber schlagen müssen, wenn ich jemals das Wort Spaß mit der Schule irgendwie in Verbindung gebracht hätte. Aber na gut, jetzt ist es eben nicht mehr wie vor zwei Jahren. Jetzt macht man eine ziemlich geniale Ausbildung, verdient sein eigenes Geld und freut sich auf jede kleine Abwechslung. Nach den Tagen in der Bank ist die Schule echt ne prima Alternative ;)

Ja und momentan bin ich einfach nur so happy wieder in die Schule zu gehen.
Und glaubt mir: das bin ich wirklich. Freunde wieder treffen, Spaß in den Pausen, neugierig auf neue Leute, Lehrer,Fächer und Herausforderungen.

Euer Kay grüßt euch aus der Berufsschule in Gera

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Ein Satz mit X, das war wohl nix.

Hey, 

wir hatten am Montag wieder eine Lehrunterweisung. Das ist eine Präsentation, die vor unserer Ausbilderin Frau Appelt, den anderen Azubis und dem entsprechenden Abteilungsleiter, dessen Abteilung das Thema beinhaltet, vorgetragen wird. 

Unsere Aufgabe war kundenorientierten Verhalten und zum Marketing ein Skript und eine Präsentation vorzubereiten. Jeder von uns 5 Azubis aus dem 2. Lehrjahr hat seinen zuvor zugeteilten Part in Eigenarbeit geschrieben. Therese hat anschließend die einzelnen Glieder zu einem schlüssigen Skript zusammengefasst. 

Für die PowerPoint war ich dieses Mal verantwortlich… Aber so trottlich wie ich bin, habe ich schon beim Ausarbeiten zu Hause ein Thema vergessen. Dieses fehlte, wer hätte es gedacht, dann natürlich auch in der Präsentation. Außerdem hatte ich die PowerPoint wieder auf den „letzten Drücker“ gemacht und somit die Folien nur mit dem Nötigsten gestaltet. Naja... Ihr könnt euch denken, dass das gar nicht gut ankam und Frau Appelt nicht wirklich begeistert war. Dafür wollte ich, die Inhalte, die ich gemacht habe, umso besser vorstellen und ein bisschen improvisieren. Das ging aber natürlich auch wieder in die Hose!:(

Da die Toten Hosen jedoch singen „Steh auf, wenn du am Boden bist…“ mache ich genau das und gebe mir das nächste Mal umso mehr Mühe! 


Grüße
Sven

Donnerstag, 27. September 2012

Wir mussten uns trennen...

... von unseren Klassenkameraden ;) 

Huhu Ihr lieben Blogger :)

2 Wochen Schule sind (zum Glück) rum und jetzt bin ich im Kreditservice :) Aber: in der Schule war es diesmal gar nicht so schlecht :) Unsere Klasse wurde endlich getrennt und wir sind jetzt nur noch 15 Leute in einer Klasse. Ich kann euch sagen...das ist viiiiiiiiel besser als vorher!!! Man versteht die Lehrer besser, hat mehr Zeit für Fragen und Diskussionen...und den Lehrern, ..den gefällt das glaube ich auch ganz gut..(die sind plötzlich so ausgeglichen) :))

 
Aber was am allerbesten ist: man kann Fragen stellen!!! Endlich nicht mehr die dummen Kommentare oder das Gekichere von hinten, wenn man mal eine blöde Frage stellt !!! (Oder wie war das: "es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten :P ) So macht Schule irgendwie ein bisschen Spaß =)) Ne, mal im Ernst, auch unter uns Schülern ist der Umgang gleich viel besser geworden. Nicht mehr diese blöden Grüppchen in einer Klasse! Jetzt sind wir so wenig Leute...da gibt es nur eine Gruppe :) Natürlich soll sich auch von den Noten ein bisschen was ändern. Die müssen sich nämlich verbessern, aber wir sind guter Dinge ...Jetzt sind wir aber wieder in der Bank...und ich in einem neuen Bereich- im Kreditservice. Hier bin ich jetzt bis Februar nächsten Jahres eingesetzt !!! 

Seit Montag nun schon sitze ich hier (an meinem vorrübergehend eigenem Schreibtisch) :) Bis jetzt gefällt es mir echt gut ... ich weiß das sagen wir immer, aber es ist einfach so!!! Die Kollegen sind Cool und das arbeiten macht so richtig spaß. Es wird soviel gelacht..wie in keiner Abteilung sonst (also das würde ich jetzt mal behaupten) ! Ich freue mich auf die kommenden und spannenden Wochen, und wünsche euch bis dahin noch ein paar letzte schöne, warme und sonnige Tage, der Sommer ist nämlich vorbei :(((

Viele Grüße, Therese

Donnerstag, 20. September 2012

700 erwartete Gäste – 6 Schuttlebusse – 1 Rittergut

Ja, ja, was für ein Abend! Auch ich finde die Generalversammlung war ein voller Erfolg! Um 6 Uhr abends trafen sich unsere Mitarbeiter, Mitglieder und diesmal sogar deren Partner oder Freunde auf dem Rittergut in Nickelsdorf.

Durch unsere orange leuchtenden Azubis Kay und Karsten wurde jeder unserer Gäste begrüßt und zu seinem individuellen Parkplatz gelotzt. Nun startete die Reise am Fuße des Berges mit Schuttlebussen in Richtung Rittergut. Auf einer zwar breiten, aber löchrigen und holprigen Straße wurden nun alle Besucher auf den Berg geschaukelt und dort sofort durch freundliche Gesichter und ein Paar Leckereinen begrüßt. Im Steinofen gebackene Pizza, Fischbrötchen, Brot mit Quark-, Kräuter- und Tomatenaufstrich - und nicht zu vergessen – eine Kürbis-Ingwer-Suppe.

Doch Juliane und wir anderen Mädels verkauften nicht nur Brätl und Roster.
Mit Juliane, Therese und einer Mitarbeiterin aus Nickelsdorf kümmerte ich mich anfangs um die Versorgung unserer Kunden mit der köstlichen Suppe.

Wie in einem alten Märchen hing der große schwarze Topf über einem lodernden Feuer. Mithilfe eines großen Holzlöffels durfte ich die Suppe – wie eine alte Hexe – umrühren und aller paar Minuten probieren, um zu wisssen, ob sie heiß genug ist. =)

Als sich dann nach der Generalversammlung die Türen der Tenne öffneten, so kamen alle Teilhaber - wie kleine aufgeregte Ameisen - aus der Tenne gestürmt. Eine Menge an Grillköstlichkeiten wurde vernichtet und bei dem geselligem Zusammensitzen machte nun ja der Feuerspucker noch ordentlich Stimmung.

Als es den ersten Gästen am Abend zu kalt und windig wurde, sorgten wieder unsere fleißigen Busfahrer für die Heimfahrt der Besucher und auch ich fiel nach dem gelungenen Abend gegen halb 2 zufrieden und etwas erschöpft in mein Bett!

Ich freue mich schon jetzt auf das kommende Jahr mit hoffentlich noch mehr jungen Leuten!


Bis dann
Eure Annika

Mittwoch, 12. September 2012

Generalversammlung 2012

Am 07.09. hat unsere jährliche Generalversammlung stattgefunden. Hier treffen sich die Mitglieder der Volksbank, um sich den Jahresabschluss des Vorjahres erklären zu lassen und über bestimmte Sachverhalte - z.B. die Zahlung der Dividende - abzustimmen. 

Weil 2012 zum Internationalen Jahr der Genossenschaften erklärt wurde, haben unsere Vorstände entschieden, in diesem Jahr mal etwas ganz besonderes für unsere Mitglieder zu veranstalten. Deshalb fand die Generalversammlung auf dem Rittergut in Nickelsdorf statt. 

Olga & Juliane geben auch am Grill eine gute Figur ab :)
Es gab viel zu essen, zu trinken und sogar einen Feuerkünstler. Alles sehr aufregend. Das Duo "Semmi & Heinz" sorgten mit ihren Liedern für super Stimmung. Bis zum Ende der Veranstaltung legte DJ Zarti auf. Die zusätzlichen Kalorien, die man sich dank des Essens und des leckeren Thüringer Kuchenbuffet auf die Hüften gefuttert hat, konnten also gleich wieder abgetanzt werden.

Ich war von 18:00 Uhr bis 00:15 Uhr vor Ort und habe an verschiedenen Stellen ausgeholfen. Ich war zwar nur für eine Schicht eingeteilt aber der Andrang war so groß - jeder Mitarbeiter wurde gebraucht! Frau Zeuner vom Org.-Team bat mich, wo Not am Mann war, auszuhelfen. Quasi hatte ich fast rund um die Uhr zu tun. Meine letzte Station war der Grill, an dem ich mit Olga Rostbrätel verkaufte. Es war sehr lustig, denn einen Banker in Schürze sieht man ja auch nicht alle Tage.

Noch mehr Bilder von der diesjährigen Generalversammlung findet ihr auf unserer Facebook-Seite

Liebe Grüße, eure Juliane

Donnerstag, 6. September 2012

Die Schule ruft

Ich hatte es befürchtet. Die Berufsschule beginnt diese Woche wieder. Auch wenn ich die Schule inzwischen kenne und mich auch mit meinen Klassenkameraden verstehe,habe ich doch ein komisches Gefühl im Bauch.

Also lautet ein Beschluss,
dass der Sven was lernen muss...
Nach dem ersten Jahr hat man sich an die Leute  gewöhnt und sie schätzen gelernt. Wenn ich bedenke, dass wir dieses Jahr getrennt werden und ich noch nicht einmal weiß, ob wir alle in der selben Gruppe bleiben, wird mir ganz schlecht. Ich hoffe ja auf eine Trennung nach Banken. Nicht, dass alle Sparkassen-Azubis eine Gruppe bilden und die anderen Bänker die andere. Ich fände es cool,wenn wir Azubis aus Eisenberg mit denen der Sparkasse Altenburg, denen der Geraer Bank und dem der Volksbank Altenburg eine Klasse bilden und die restlichen Schulkameraden die andere, oder so... Halt ein bunt gemischter Haufen. Egal wie es kommen wird, als Klasse werden wir die nächste Hürde bewältigen und zusammen "unseren Weg gehen".

Was auch interessant werden dürfte, wird der Stundenplan. Soweit ich noch weiß, werden ja ein oder 2 Fächer nicht mehr unterrichtet. Dafür kommen jedoch andere hinzu. Außerdem können sich ja auch die Lehrer zu den Fächern verändert haben oder wir haben beispielsweise einen ganz neuen Lehrer.

Kurz gesagt, geh ich mit gemischten Gefühlen und neuen Fragen in das 2. Berufsschuljahr. Zusammen werden wir 5 dieses Jahr auch überstehen. :D

Viele Grüße Sven

Freitag, 31. August 2012

Nächster Halt – Marktfolge Passiv

Die Fahrt durch die Abteilungen geht weiter! Die Marktfolge Passiv ist das Ziel!
Fast ein halbes Jahr durfte ich mit Mitarbeitern des Kreditservices arbeiten. Ich gebe nun die ÖkoKredite, die ich die meiste Zeit bearbeitet habe, an meinen Nachfolger weiter. An meinem letzten Freitag habe ich als Dankeschön mit den Mitarbeitern der Kreditabteilung gefrühstückt und die schöne, teilweise auch stressige Zeit, ausklingen lassen. 

In unserem Frühstücksraum hatte ich eine große Tafel aus den kleinen runden Tischen gebaut, damit für jeden Kollegen genügend Platz war. Wie in einem 5-Sterne-Restaurant war der Tisch mit vielen Leckereien bestückt. Dunkle Brötchen,  Helle Brötchen, Brötchen mit Kernen, Brötchen ohne Kerne, Tomaten, Gurken, Bananen, Äpfel, Nektarinen, Erdbeermarmelade, Himbeermarmelade, Salami, Schinken, Käse,…. Alles, was das Frühstücker-Herz begehrt! Natürlich gab es auch für jeden einen individuellen Kaffe oder Tee mit unserer tollen Kaffemaschiene. - ob einen Latte, einen Cappu oder einen ganz normalen Cafe Crema.



Da wir uns nun alle glücklich und zufrieden den Bauch voll schlagen konnten, mussten wir uns anschließend die Kalorien wieder abtrainieren. Dafür wurde während dem Abwaschen eine Vielzahl an Witzen zum Besten gegeben. Mit einem nicht mehr endenden Strahlen, kehrten wir dann alle wieder, 2 Treppen tiefer, an unsere Arbeitsplätze zurück und freuten uns auf das schon bald kommende Wochenende.

Viele Grüße!
Annika

Donnerstag, 23. August 2012

Sommer, Sonne, Sonnenschein


Juliane strahlt mit der Sonne um die Wette
Ich bin wieder da! Nach 3 Wochen Urlaub, die wie immer sehr schnell vorbei gingen, bin ich nun gut erholt wieder auf Arbeit und endlich im dritten Lehrjahr angelangt. Auch die Sonne scheint sich darüber zu freuen, sodass ich mit ihr um die Wette strahlen kann. :) 

Mein Einsatzort ist jetzt die Geschäftsstelle in Bürgel. Hier helfe ich den Kunden, vereinbare  Termine für Beratungsgespräche und unterstütze die Geschäftsstellenleiterin. Hinzu kommen die allgemeinen Servicearbeiten wie Überweisungen kontrollieren oder Daueraufträge einrichten. 

Viel Zeit werde ich hier allerdings nicht verbringen, denn in 2 Wochen ist das nächste Praktikum dran. Wie Christin schon erzählt hat, werden wir 4 Wochen in einem Altersheim arbeiten. Ich bin schon ziemlich aufgeregt, was uns dort alles erwartet. Darüber werden wir euch natürlich auf dem Laufenden halten.

Bis bald, Juliane

Montag, 20. August 2012

Nachfolger gesucht!

Hallo ihr Lieben, 

am Beginn einer großen Karriere steht die richtige Entscheidung. Die mussten wir vor nicht allzulanger Zeit auch treffen... Ganz gleich wie ihr euch eure berufliche Zukunft vorstellt, bei der Volksbank Eisenberg bieten sich gute Möglichkeiten.

Hier werdet ihr gefordert und gefördert. Ihr lernt und arbeitet in einem angenehmen Umfeld und habt tolle Kollegen. Mit einer Bankausbildung legt ihr den Grundstein für eure berufliche Zukunft. Euch stehen interessante und vielfältige Perspektiven offen - mit Weiterbildungsprogrammen, die eure Wünsche berücksichtigen. 

Deshalb freuen wir uns, wenn ihr euch für eine wirtschaftlich erfolgreiche und sozial engagierte Bank entscheidet, die junge Menschen mit Herz und Verstand ausbildet.

Bis zum 30. September könnt ihr euch noch für den Ausbildungsstart im August 2013 bewerben

Also, vielleicht sind wir bald schon Kollegen ;)

Die Azubis der Volksbank Eisenberg

Freitag, 17. August 2012

Wie schnell die Zeit vergeht!!

Christin: Kaum sind die drei Wochen Urlaub vorbei, geht es auch schon wieder los mit dem Arbeitsleben. Nur jetzt ist es etwas Besonderes. Jetzt sind Juliane und ich im dritten Lehrjahr. Da ist man gleich noch viel aufgeregter, weil die Prüfungen immer näher rücken. Aber es sind nicht nur die Prüfungen, es steht auch noch unser Sozialpraktikum an. 

Hier gehen wir für einen Monat ins Altenheim. Dort werden wir uns um Omas und Opas kümmern, die den Alltag nicht mehr allein meistern können. Wir werden uns mit Ihnen beschäftigen, uns mit ihnen unterhalten und so vieles mehr. Ich bin schon richtig aufgeregt. Aber ich denke, das wird eine Erfahrung, die sehr interessant ist. Es ist zwar kein Beruf, den ich jemals ausführen möchte, aber eine Erfahrung ist es wert. Man kann daraus nur lernen ;-). 

In diesem Lehrjahr kommen nicht nur das Praktikum und die Prüfungen auf uns zu, sondern auch Live-Video Gespräche. Ihr wisst ja, dass wir immer einmal im Quartal ein Verkaufsgespräch machen müssen und dieses auf Video aufnehmen. Aber das ist nun für uns aus dem dritten Lehrjahr vorbei. Wir müssen diese Gespräche jetzt live führen. Ich hoffe, dass es alles so klappt wie bei den Videoaufnahmen. Bin schon ganz schön nervös, aber wir bekommen das hin. Wenn wir unser erstes Live-Gespräch gemacht haben, schreib ich euch und sag euch Bescheid ;-)

Bis zum nächsten mal :-)
Eure Christin

Betriebsausflug in den Babelsberger Filmpark
Kay: Mensch! Es ist nun Mitte August und die neuen Azubis misten schon die Pferdeställe in der Agrargenossenschaft aus! (Ja, da musten wir alle durch...) Aber was haben wir das ganze erste Lehrjahr alles erlebt? 

Wir waren auf unserem ersten Seminar, zum Betriebsausflug mit unseren Kollegen im Babelsberger Filmpark und die gemeinsam mit den anderen Mitschülern haben wir das erste Jahr in der Berufsschule gemeistert. Wir hatten Höhen und Tiefen und das Jahr ging meiner Meinung nach viel zu schnell vorbei. 

Jeder von uns hat sich gut in die Volksbank Eisenberg eingelebt und wir freuen uns schon wenn wir die bald kommenden Mitstreiter begrüßen können. Diese werden sich euch dann auch in unserem Azubi-Blog vorstellen. Ich bin gespannt!!

Bye bye, der Kay


 

Mittwoch, 15. August 2012

Ich bin also der Newcomer =)

Ein Fotoshooting bei einem professionellen Fotographen war mal eine lustige Abwechslung zur Theorie in der Schule. Durch die neue Personalmarketingkampagne war ich nach ein paar „Klicks“ mit der Kamera, plötzlich auf vielen Plakaten verewigt. Auch im Servicecenter stand ein (fast lebensgroßer) Aufsteller mit meiner Wenigkeit darauf. 

Ganz erstaunt begrüßte mich meine Mum zum Frühstück mit einem: „Hey, du bist ja in der Zeitung!“ Und auch meine ehemalige Klassenlehrerin aus dem Gymnasium entdeckte mein Bild und präsentierte es der Klasse meiner kleinen Schwester in der Schule! 

Für mich war es anfangs komisch sich selbst auf einem Plakat in Lebensgröße zu begutachten, doch nun bin ich auch ein bissl stolz. Man ist ja nicht alle Tage der "Werbestar" ;) Außerdem hat der Fotograph und sein Team alles gegeben, manche Altersflecken zu retuschieren!=)

Bis zum nächsten Mal, 
die Annika 


Donnerstag, 9. August 2012

Auch Banker machen Hausbesuche...

Hallo ihr lieben:)

Heute erzähl ich euch mal was von meinem neuen "Ausbildungsabschnitt "
Ich bin jetzt nämlich in unserer Geschäftsstelle in Crossen! Ganz zu Beginn meiner Ausbildung wurde ich ja schon in Bürgel eingesetzt! Da habe ich allerdings nicht so gute Erfahrungen gesammelt. Klar es war alles noch neu und so viel am Anfang, da hatte ich so meine Problem'chens :/
Geschäftsstelle Crossen, hier treibt Therese ihr Unwesen ;)

Ich kam frisch von der Schulbank und sollte die Kunden offen und freundlich ansprechen...das war schon schwierig! Man musste seine Hemmschwelle überwinden. Aber jetzt ist ein knappes Jahr vergangen und in Crossen läuft es total super! Das hätte ich ehrlich gesagt gar nicht erwartet! Mit Kunden reden? Na wenn's weiter nichts ist... Das mach ich mittlerweile im Schlaf. Viele Kunden kennt man ja inzwischen auch. Und meine Vorgesetzten hier in Crossen sind nett und total lässig und verzeihen einem auch mal den ein oder anderen Schusselfehler. Ja, manchmal bin ich einfach ein kleiner Schussel ;) 

Erst kürzlich habe ich (mal wieder) eine Unterschrift auf dem Vertrag eines Kunden vergessen! Also hab ich den Fan kurzerhand mal Zuhause besucht! Der hat nicht schlecht geschaut als ich plötzlich mit den Unterlagen vor der Tür stand :) Aber er war mir nicht böse... kann ja mal passieren! Sollte nicht passieren - aber kann. Ich muss eben noch daran arbeiten, konzentriert zu bleiben!

Ich hoffe, dass die 2 Monate jetzt noch genauso gut werden wie der Erste!! Wenn nicht sogar noch besser ....

Viele sonnige Grüße von der Therese

Donnerstag, 2. August 2012

Mein Einsatzplan

Azubi-Einsatzplan
Dies ist meine letzte Woche in der Marktfolge Passiv. Mit einem langen Weg mit genau abgemessenen Zeitpunkten und festgelegten Orten kann ich meinen Einsatzplan vergleichen. Genau wie der Hauptdarsteller im Film „Das Streben nach Glück“ immer sagte: „Dieser Teil meines Lebens heisst …“ Nur wusste er nicht, was morgen auf ihn wartet, und mein Plan wurde von Frau Appelt mit einer perfekten Genauigkeit für mich geschrieben.

Vier Monate war ich mit Kontoeröffnungen beschäftigt, täglich Sparkonten im System angelegt, Kreditkarten bestellt, kurz – alles das gelernt und gemacht habe, was im sogenannten Passivgeschäft hinter den Bankkulissen geschieht, wenn der Kunde beim Beratungsgespräch einen Vertrag unterschreibt. 

Es war sehr schön und ich habe mich dort schon eingelebt, aber jetzt geht es für mich weiter. Neuer Arbeitstisch, neue Kollegen, neue Aufgaben…
Der nächste Teil meines Azubi-Lebens heißt Marktfolge Aktiv.  Was wird das wohl sein? Ich bin schon sehr gespannt…

Liebe Grüße
Eure Olga

Donnerstag, 26. Juli 2012

Diesmal lief es nicht so gut


Hallo,

vom 25.06. bis 29.06. war ich mal wieder in Baunatal auf Seminar. Das Thema diesmal war Wertpapiere. Nicht so wirklich mein Fachgebiet…also war ich nicht wirklich motiviert. Erschwerend kam hinzu, dass ich auch niemanden von vorherigen Seminaren kannte. Meine Lust, nach Baunatal zu fahren, sank immer mehr gegen Null. Aber es nützt ja alles nichts, was muss das muss!

Das Thema war dann doch nicht so langweilig und kompliziert wie ich anfangs dachte. Am ersten Tag lernte ich auch gleich neue Leute kennen, sodass ich mich schließlich doch freute wieder in Baunatal zu sein. 

Aus der Traum vom EM-Titel
Am Donnerstagabend musste leider das Lernen ausfallen. Unsere Nationalelf spielte im EM-Halbfinale gegen den Angstgegner Italien. Einige aus unserer Gruppe sind in die hauseigene Bar gegangen, um dort mit anderen Fußballfans das Spiel zu schauen. Auch ich war mit dort. Die Stimmung war gut... bis die ersten Tore für Italien fielen :(  Als Deutschland verloren hatte, wollte ich nur noch ins Bett. 

Freitag stand dann wie immer die Klausur an. Noch deprimiert vom Vorabend und in manchen Themen des Seminars nicht ganz sattelfest, musste ich wieder einmal 25 Fragen beantworten. Obwohl Wertpapiere immer noch nicht meine besten Freunde sind, lief es ganz gut. Eine 2 ist ja immerhin auch akzeptabel. Alles in allem war das Seminar besser als ich anfangs erwartet hatte. Auch, wenn ein Sieg für Deutschland wesentlich schöner gewesen wäre ;-)

Liebe Grüße, eure Juliane

Donnerstag, 19. Juli 2012

Täglich grüßt der ÖkoKredit

Wie Ihr ja wisst, wird jeder von uns für einen bestimmten Zeitraum in einer Abteilung der Bank eingesetzt. Für die nächste Zeit bin ich im Kreditservice tätig. Hier haben wir eine Besonderheit. Es ist nämlich so, dass ein Azubi immer den nächsten anlernt. Das bedeutet, dass Annika mich einarbeitet und ich dann später Therese.  
 
Zu meinen Aufgaben zählt unter anderem das Prüfen von Kreditanfragen. Beispielsweise prüfe und bearbeite ich zusammen mit Annika auch Ökokreditanträge. Der Ökokredit ist ein Kredit, der nur zur Finanzierung ökologischer und umweltfreundlicher Projekte beantragt werden kann. Die Prüfung benötigt Fingerspitzengefühl und eine besonders hohe Genauigkeit. Es ist wichtig bei der Prüfung sehr genau zu sein, weil es Anzeichen für Zahlungsausfälle geben kann. Wie zum Beispiel die Zahlung von Krankengeld. Dies kann man auf dem Lohnschein sehen. Aber genau müssen wir Bänker ja immer sein! 

Ich bin der Meinung, dass ich jetzt schon viel gesehen und auch gelernt hab. Jedoch ist das Aufgabenfeld hier im Kredit so groß, dass man das gar nicht alles lernen kann. 

Das schöne hier im Kredit ist die Tatsache, dass ich hier immer etwas zu lachen habe. Es ist herrlich, dass die Mitarbeiter so nett und freundlich sind. Auch wenn mal viel Stress ist können diese einen immer wieder aufheitern. :D

Liebe Grüße
Sven

Donnerstag, 12. Juli 2012

Mein Praktikum

Hallo,

mein Name ist Christian Pöhl, bin 14 Jahre alt und war Praktikant für eine Woche in der Volksbank Eisenberg. In dieser Woche habe ich viele nette Kunden und Mitarbeiter kennengelernt, was mir sehr gut gefallen hat. Ich konnte in der Woche viele Bereiche der Bank kennenlernen z.B. die Marketing-Abteilung, den Service-Bereich und die Kasse. Am Besten gefiel mir die Kasse wegen dem vielen Geld ;) Mein Fazit ist sehr gut und ich kann das Praktikum bei der Volksbank nur empfehlen. Ich könnte mir vorstellen, hier  vielleicht mal eine Ausbildung zum Bankkaufmann zu absolvieren. 

Wenn ihr auch einmal in den Beruf reinschnuppern möchtet, seid nicht schüchtern und schickt einfach eine Bewerbung 

Vielen Dank nochmal an alle Mitarbeiter,
Christian Pöhl.

Montag, 9. Juli 2012

Sommer, Sonne, Grillgeruch….

Die Grillsaison hat begonnen und was gibt’s denn schöneres als bei Sonnenschein mit Freunden auf der Terrasse zu sitzen und gemütlich zu braten??? Natürlich ein Grillfest mit den Arbeitskollegen!!! 

Wir nutzten den Sonnenschein und versüßten unseren Abend mit Steaks, Bratwürsten, vielen Salaten und einer Menge an Getränken. Beim gemütlichen Zusammensitzen im Biergarten-Flair unseres Innenhofes hatten wir eine Menge Spaß und einen gelungenen Mittwochabend.

Sonnige Grüße
Annika Haun


Dienstag, 3. Juli 2012

Mein Einsatz im Marketing

Halli Hallo Ihr Lieben,

so jetzt schreibe ich auch mal wieder was! 

*AAAArghhhh*  - Papierstau
Zur Zeit sind wir wieder in der Berufsschule und ich kann euch sagen …es wird echt nicht leichter!! =( Naja es ist zum Glück schon die zweite Woche und bald bin ich wieder in meiner neuen Abteilung: Im MARKETING - oder wie wir es nennen: den Zentralen Vertrieb! 

Die Abteilung ist wirklich sehr vielfältig: Hier werden die Kampagnen geplant, Veranstaltungen organisiert, Beschwerden ausgewertet, an den Internetseiten gebastelt und und und... 3 Wochen in der Abteilung sind eigentlich viel zu kurz um in alles mal reinzuschnuppern. Aber Marketing ist echt total aufregend und so eine Kampagne zu planen macht echt Spaß. Aber natürlich gibt es auch hier die alltäglichen Aufgaben, die gemacht werden müssen. So war ich z.B. für ein   Mailing verantwortlich. Das hieß für mich mehr als 5000 Briefe an unsere Kunden zu schicken, die auch erstmal gedruckt werden müssen. Ich sag euch, das macht "riesigen" Spaß den verstopften Drucker jedes Mal zu entmüllen! =) 

Aber das Team im Marketing fetzt total und so macht die Arbeit gleich viel mehr Spaß. Ich durfte mich auch um unsere Facebook-Seite kümmern und würde mich freuen, wenn ihr uns hier mal öfters besuchen kommt. (www.facebook.com/volksbankeisenberg) 

Sonnige Grüße,
die Therese

Mittwoch, 27. Juni 2012

Das Sommerfest 2012

Wie ja jeder weiß heißt es, alle guten Dinge sind drei. Jawohl bei mir ist es auch so. Nachdem ich auf meiner ersten Generalversammlung zwei Gläser durch die Theke geschmissen habe und nach meiner Sektdusche zum Neujahresempfang, hat es endlich geklappt: Ich bin unfallfrei durch die nächst größere Veranstaltung gehuscht. Das Sommerfest. 

Unser Sommerfest ist eine Veranstaltung für unsere Kunden und für uns eine gute Gelegenheit, die Menschen hinter dem Bankschalter auch einmal privaten näher kennenzulernen. Auf diesem Fest ist alles locker. Man unterhält sich und hat Spaß und lacht zusammen. Diesmal gab es sogar eine Besonderheit. Das Sommerfest fiel mitten in das Viertelfinalspiel der Fußball-Europameisterschaft. Deutschland gegen Griechenland... Alle hatten schon Angst, das Spiel zu verpassen. Aber Gott sei Dank hat das Organisationsteam kurzfristig alles Nötige veranlasst, dass niemand auf Fußball verzichten muss.(DANKE dafür ;))  Public Viewing zum Sommerfest - das war schon genial! 

Als der Einsatzplan für das Sommerfest feststand, viel mir schon ein riesiger Stein vom Herzen. Ich war für den Ausschank eingeteilt… kein Service … die Gefahr, dass mir wieder ein Glas umfällt und ich wieder einen Kunden nass mache war fast auf Null reduziert. Dann aber die Enttäuschung: kurzfristig musste ich doch im Service einspringen und mein Tablett schwingen. Zwischendurch hatte ich fast wieder einen neuen peinlichen Unfall aber nur fast! Dann endlich 20:00 Uhr. Puhh, ich hab es geschafft. Alle Kunden sind trocken geblieben und ich auch :) Jetzt konnte ich in Ruhe das Fußball spiel genießen und gemeinsam mit Kunden und Kollegen jubeln! 

Ich freu mich schon auf die nächste Veranstaltung. Und drückt mir die Daumen, dass ich bis dahin noch ein ruhigeres Kellner-Händchen bekomme.

Danke euer Kay

Mittwoch, 20. Juni 2012

Juhu ich hab es geschafft!!!

Hallo Ihr Lieben, 

vor kurzem habe ich mein Englisch Zertifikat in der Berufsschule bekommen. Um dies zu erhalten, muss man eine Prüfung ablegen. Wir haben dieses Angebot von unserer Berufschule bekommen und ich habe gleich die Chance genutzt. Kann ja nie schaden!

Zu erst habe ich an der schriftlichen Prüfung teilgenommen. Die war gar nicht so schwer. Man muss dort mit englischen Texten arbeiten, dazu Aufgaben erledigen und im Anschluss noch die Ohren spitzen. Dann kommt nämlich der Teil "verstehendes Hören" zu dem natürlich auch viele Fragen gestellt wurden. Um die Aufgaben richtig und vollständig lösen zu können, musste man wirklich ganz genau zuhören. 

Viele von euch kennen vielleicht diese Vorgehensweise durch die Abiturprüfungen. Nachdem der schriftliche Teil ausgewertet wurde, mussten wir noch in die mündliche Prüfung. Die war auch super. Unsere Englisch Lehrerin ist immer so cool. Sie hat mich und eine Mitschülerin geprüft. Ich war total aufgeregt, aber im Nachhinein hab ich mir gedacht: „Warum?“ Ich war so schnell abgelenkt und so sehr in das Gespräch vertieft, da war die ganze Aufregung schnell vergessen. 

Das Zertifikat habe ich mit einer Gesamtnote 2 abgeschlossen. Ich empfehle wirklich jeden, der so ein Angebot bekommet es auch zu nutzen, denn es kann nur Vorteil für weitere Bewerbungen in der Zukunft bringen ;-)

Eure Christin